Massentierhaltung – schlecht für Mensch und Tier

Monatsthema der NPD Niedersachsen: Massentierhaltung

Massentierhaltung –

schlecht für Mensch und Tier

 Ab Juli dieses Jahres wird die NPD – Niedersachsen jeden Monat ein Thema aufgreifen, welches nacheinander von den Unterbezirken und Kreisverbänden ausgearbeitet wird. Ziel ist es, so alle niedersächsischen Verbände in die politisch – inhaltliche Arbeit einzubeziehen.

Der Unterbezirk Lüneburg machte den Anfang und verfasste einen aussagekräftigen Bericht über die Massentierhaltung. „Umweltschutz ist Heimatschutz“, stellte der Unterbezirksvorsitzende von Lüneburg und stellvertretende Landesvorsitzende der NPD – Niedersachsen, Manfred Börm, klar. „Und zu dieser Aussage steht die NPD schon seit über 40 Jahren.“, so Börm weiter.

Auch wir als Unterbezirk Göttingen sehen die Massentierhaltung als sehr problematisch an. Bei diesem Thema geht es bei weitem nicht nur um die wirtschaftlichen Aspekte, sondern auch um das Wohl und die Gesundheit der Tiere und von uns Menschen.

Massentierhaltung bedeutet die maximale Ausbeutung von Lebewesen zum Nutzen der Gewinnmaximierung einiger weniger.

Die eierlegende Wollmilchsau dient hier wohl als Vorbild der Industrie, welche Tiere so züchtet, dass sie immer effizienter das liefern, was der Mensch konsumiert. Konnte früher eine Großfamilie mit wenigen Hektar Land sich selbst versorgen und noch mit dem Überschuss gut Handel treiben, wird seit Jahrzehnten daran gearbeitet, das Kleinbauerntum zugrunde zu richten. Landwirte müssen meist noch nebenbei einem weiteren Beruf nachgehen, um „über die Runden zu kommen“, wie man heute so schön sagt.

Beispiel: Eine Milchkuh gibt jedes Jahr tausende Liter Milch, was für Kühe völlig unnormal und schädlich ist. Dennoch verdient ein Bauer fast nichts an der Milch. In den letzten Jahrzehnten hat man die „Milchleistung“ einer Kuh von 2000 Litern auf fast 7000 Liter jährlich hochgetrieben.

Dass angeblich der Hunger in der Welt nicht anders als mit Massentierhaltung bekämpft werden könne, ist völlig absurd, denn für Tiere braucht man viel mehr Platz, Wasser und Nahrung als für pflanzliche Lebensmittel.

Es gab auf unserem Planeten niemals mehr Hunger als heute. Und das, obwohl viel mehr, vor allem tierische, Nahrungsmittel produziert werden als zu allen vergangenen Zeiten. Es wurden aber auch noch nie so viele Lebensmittel wie heute vernichtet. Mit der Masse sinkt die Qualität unserer Lebensmittel. Tiere in Massentierhaltung werden meist gefüttert mit Nahrung, die in der Natur nicht für sie bestimmt ist, die ihre Mägen nicht gut verarbeiten können, oder aber die genmanipuliert sind, beispielsweise Genmais, Gensoja, Fischmehl und in einigen Ländern auch noch Tiermehl, welches möglicherweise für BSE („Rinderwahn“) verantwortlich ist.

Dadurch und durch die meist beengte Lebensweise der betroffenen Tiere müssen diese permanent mit Medikamenten versorgt werden, damit nicht einzelne Tiere sterben und Seuchen ausbrechen. Nicht genug, dass diese Tiere ihr Leben lang dieser Qual ausgesetzt werden, auch uns betrifft dies. Denn all diese Medikamentenrückstände im Fleisch und auch die veränderten Gene der Futtermittel nehmen wir mit dem Fleisch in uns auf. Was das genetisch manipulierte Futter für uns bedeutet, ist noch nicht einmal erforscht, auf diesem Gebiet dient die Menschheit derzeit als Versuchskaninchen. Was wir jedoch schon jetzt wissen, ist, dass wir durch die zahlreichen Medikamente, die wir durch die Nahrung aufnehmen, Resistenzen gegen dieselben bilden, weshalb viele Medikamente nicht mehr wirken, wenn wir sie wirklich brauchen. Von den Nebenwirkungen ganz zu schweigen.

Doch nicht nur Schweine und Rinder werden zumeist in der so genannten Intensivtierhaltung gehalten. Davon betroffen sind so ziemlich alle Tierarten, die vom Menschen verzehrt werden, beispielsweise Fische. So wird der Pangasius, der zu 90% aus Vietnam kommt, mit teilweise über 100 Fischen in nur einem Kubikmeter Wasser aufgezogen.

Überwindung der Massentierhaltung sollte allen am Herzen liegen, die Wert auf gesundes Essen, eine intakte Umwelt und das Wohl der Tiere legen.

Nur wer weiß, woher sein Essen kommt und welche Mühen es bereitet, bis es auf unseren Tellern landet, der weiß dies auch zu schätzen.

 M.H.

 

Der Tag der Deutschen Einheit

Die älteren Deutschen können sich noch gut daran erinnern, dass der 17. Juni vor 1990 in der alten BRD ein Feiertag war, nämlich der „Tag der Deutschen Einheit“. Dieser Gedenktag geht auf den 17. Juni 1953 zurück, als in Mitteldeutschland, also in der damals sowjetisch besetzten „Deutschen Demokratischen Republik“, ein Volksaufstand ausbrach, der nur mit brutaler Gewalt seitens der Besatzungsmacht und ihres Marionettenregimes unterdrückt werden konnte.
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Rückblick nach Northeim

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Teilnehmern unserer Kundgebung und vor allem auch bei allen Unterstützern im Hintergrund, die aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen nicht direkt daran teilnehmen konnten, bedanken.

Drei arbeitsreiche Wochen liegen hinter uns, drei Wochen, in denen nicht nur tausende Flugblätter verteilt wurden, die ersten vermehrten Interessentengespräche geführt wurden, sondern auch drei Wochen, in denen wir es geschafft haben, die Presse zu dominieren.
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Kundgebung in Northeim

Am gestrigen Sonnabend fanden sich 63 Teilnehmer auf dem Münsterplatz in der Northeimer Innenstadt ein. Grund dafür war die NPD-Kundgebung unter dem Motto „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht – Rechtsstaatlichkeit wiederherstellen“ . Die Vertreter der Stadt Northeim hatten mit allen Mitteln, Schikanen und kriminellen Handlungen versucht, den NPD Landesparteitag im Mai zu verhindern. Auch wenn die Gerichte letztendlich für die NPD entschieden, bleibt das Verhalten der Stadt Northeim im Raum stehen.

Der NPD-Unterbezirk Göttingen sah es als seine Pflicht an, auf das Fehlverhalten der Northeimer Politiker noch einmal einzugehen und meldete schon zwei Tage vor dem Landesparteitag eine Kundgebung an. Diese wurde zu Gunsten der freiwilligen Feuerwehr in Northeim von dem 28. Mai auf den 11. Juni verlegt.

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht – Rechtsstaatlichkeit wiederherstellen

Gegen 15 Uhr wurde die Kundgebung von dem Unterbezirks- Vorsitzenden Marco Borrmann eröffnet:

„Bürgerinnen und Bürger der Stadt Northeim, wieder einmal ist die NPD in Ihrer Stadt. Heute aber auf spezieller Einladung ihres Bürgermeisters und der Stadtverwaltung, die sich im Vorfeld unseres Landesparteitages damit hervorgetan haben, Spielchen zu treiben, die eher an Gutsherrenmanier erinnern als an eine Rechtsstaatlichkeit. Und wie ich es den Vertretern der Stadt versprochen habe, erhalten sie jetzt einen Lernkursus, bis sie es verstanden haben: Wir lassen uns unser Recht nicht nehmen!

Marco Borrmann rechnete ebenso mit den Linken ab, die in einer Nacht- und Nebelaktion seine Hauswand beschmierten.

Zwischen den Redebeiträgen begeisterte der nationale Liedermacher Torstein mit seiner Musik. Als zweiter Redner folgte ein Aktivist aus dem Eichsfeld. Der junge Mann ging auf die Probleme ein, die in unserem Land herrschen.

Ihm folgte Marcus Winter, der für das Gedenkbündnis Bad Nenndorf das Wort ergriff. Am 6. August findet der alljährliche Trauermarsch in der Kurstadt statt. Die Anwesenden wurden aufgerufen, diese Veranstaltung, die an die Verbrechen der alliierten Sieger im Wincklerbad erinnert, zu unterstützen.

Während der Kundgebung wurden Spenden für Bad Nenndorf und den Tag der deutschen Zukunft gesammelt.

Als letzte Rednerin trat die Vorsitzende der NPD Oberweser, Ricarda Riefling, ans Mikrofon. Sie analysierte mit viel Ironie die Gründe, die die Gegendemonstranten auf die Straße treiben.

Die Kundgebung konnte störungsfrei beendet werden.

Die etablierten Medien sprechen von 32 Teilnehmern bei der NPD-Kundgebung. Das sei zu berichtigen. Der Auflagenbescheid sah vor, daß eine Lautsprecheranlage erst eingesetzt werden darf, wenn mindestens 50 Teilnehmer anwesend sind. Die Polizei hat penibel auf das Einhalten der Auflagen geachtet. Aber wer nicht aufpasst, kann das auch nicht wissen.

Die Anzahl der Gegendemonstranten hat sich im Vergleich zum Landesparteitag auch halbiert. Immerhin waren die meisten ja schon im Mai auf der Straße und das reicht um das Gewissen zu beruhigen.

Die NPD wird sich zukünftig stärker mit niedersächsischen Städten auseinandersetzen, wo die Rechtsstaatlichkeit wiederhergestellt werden muss:

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

 

 

Aufruf zur Kundgebung am 11. Juni in Northeim


Rechtsstaatlichkeit wiederherstellen!
Der Unterbezirk Göttingen der NPD ruft für den 11. Juni zu einer Kundgebung auf dem Marktplatz in Northeim auf! Wir wollen zeigen, dass man sich Schikanen seitens der Stadt in Bezug auf die Vermietung der Northeimer Stadthalle zu unserem Landesparteitag nicht gefallen lässt!

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Erklärung zur Terminverlegung der Kundgebung in Northeim


Marco BorrmannDurch einen Anruf von der Stadt Northeim am gestrigen Tag sind wir darauf aufmerksam gemacht worden, dass an demselben Tag, an dem unsere Kundgebung stattfinden sollte, die Innenstadt durch den „Tag der Retter“ belegt ist. Daher hat sich der Unterbezirk Göttingen entschlossen, seine Kundgebung zu Gunsten unserer freiwilligen Feuerwehr um zwei Wochen zu verschieben.

Für uns als nationale Bürger ist das Ehrenamt eine wichtige soziale Einrichtung, insbesondere das Ehrenamt der freiwilligen Feuerwehrleute, die sich in ihrer Freizeit für die Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Gemeinschaft einsetzen, um Gefahren abzuwenden oder Menschenleben zu retten. Daher gebührt der Freiwilligen Feuerwehr Northeim an diesem Tag die volle Aufmerksamkeit zu ihrem Fest anlässlich ihres 125-jährigen Bestehens.

Da die Anmeldung unsererseits sehr kurzfristig vorgenommen wurde – als Reaktion auf das Verhalten der Stadtvertretung in Bezug auf den Landesparteitag – hatten wir diesen Termin leider übersehen.

Und gerade weil es uns ausschließlich um ein klares Zeichen gegen die Stadtverwaltung und insbesondere den Bürgermeister geht, haben wir eine Terminänderung auf den 11. Juni vorgenommen.

An diesem Tage werden wir unser Anliegen auf dem Marktplatz vortragen und laden dazu jeden Interessierten herzlich ein, sich sein eigenes Bild von uns zu machen.

Unterbezirksvorsitzender Marco Borrmann

Der Landesparteitag der NPD in Northeim stellt neue Weichen

Am gestrigen Sonntag fand in der Northeimer Stadthalle der Landesparteitag der NPD Niedersachsen statt. Neben den Delegierten der Unterbezirke und Kreisverbände waren viele Parteimitglieder und Gäste erschienen, um bei der Aufstellung eines neuen Landesvorstands anwesend zu sein.

Um 12 Uhr wurde dann der Landesparteitag durch unseren Unterbezirksvorsitzenden Marco Borrmann eröffnet, der in seiner Eröffnungsrede auch auf die schwierigen Umstände im Vorfeld des Landesparteitages einging. Hierbei kündigte er auch an, dass ein solches Verhalten seitens der Stadt und insbesondere ihres Bürgermeisters nicht unbeantwortet bleiben werde und der Unterbezirk Göttingen eine Kundgebung angemeldet hat unter dem Motto: „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht – Rechtstaatlichkeit wieder herstellen!“

Danach begrüßte der scheidende Landesvorsitzende Adolf Dammann alle Anwesenden und verschaffte einen Überblick über die zurückliegende Arbeit des Landesverbandes, deren Schwerpunkt in der Unterstützung der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Bremen lag. Darüber hinaus lobte er die gute Zusammenarbeit im vorherigen Landesvorstand.

Daraufhin wurde der bisherige Landesvorstand durch die Delegierten entlastet und die Neuwahlen begannen. Zum neuen Landesvorsitzenden wurde Christian Berisha aus dem Unterbezirk Lüneburg mit klarer Mehrheit gewählt und ihm zur Seite wurden die vorherigen Stellvertreter Matthias Behrens und Manfred Börm bestätigt.

Antragsgemäß wurde der Vorstand von acht auf sechs Beisitzer reduziert, um eine höhere Effektivität in der politischen Arbeit zu erreichen.

Hier war es für den Unterbezirk Göttingen sehr erfreulich, dass unser Vorsitzender Marco Borrmann mit einem sehr guten Ergebnis in den Vorstand gewählt wurde. Des weiteren wurden Ricarda Riefling (Unterbezirk Oberweser), Denny Naterski (Unterbezirk Stade), Friedrich Preuß (Unterbezirk Braunschweig), Malte Holzer und Stefan Klingbeil (beide Unterbezirk Lüneburg) in den Landesvorstand gewählt.

Nun folgte eine mitreißende Rede unseres Parteivorsitzenden Udo Voigt, in der er alle Anwesenden aufforderte, niemals aufzugeben im Kampf um unsere Heimat und mit ganzem Einsatz in die Zukunft zu gehen.

Darüber hinaus richtete sich der Vorsitzende der kommunalpolitischen Vereinigung, Hartmut Krien, an die Anwesenden und verdeutlichte mit Blick auf die Kommunalwahlen in Niedersachsen, wie wichtig es ist, dass sich unsere Partei kommunal verankert. Er führte an Beispielen auf, wie entscheidend auch die Schulung von Kommunalpolitikern ist, damit sie Erfolge in ihrer Arbeit verzeichnen können.

Der Landesvorsitzende der Jungen Nationaldemokraten, Christian Fischer, berichtete über die erfolgreiche Arbeit der JN Niedersachsen und deren guten Strukturausbau.

Dazwischen begeisterte immer wieder der Liedermacher Fylgien die Anwesenden mit seiner Musik.

Ein Besonderer Dank geht an die Kameradinnen vom Ring Nationaler Frauen, die für das leibliche Wohl sorgten.

Am frühen Abend endete dann der sehr erfolgreiche Landesparteitag der NPD in Northeim mit dem Lied der Deutschen!

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