Radikalisierung bis hin zum Straßenkampf

Radikalisierung, Kommunalwahl in Laatzen und das nationale Waffenregister

Im Hinblick auf die Kommunalwahl am 11. September 2016 in Niedersachsen wurden vom „Forum 2014“ die in Laatzen antretenden Parteien befragt. Am 15. August um 19 Uhr eröffnete das Forum die Veranstaltung und musste resigniert feststellen, dass die SPD und Linke der Einladung nicht gefolgt waren. Die Linken antworteten gar nicht und die SPD vermeldete Personalmangel.
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Gehen Sie der Flüchtlingslüge nicht auf dem Leim

In der staatlichen Propaganda in Lügenpresse, Rundfunk und Fernsehen werden die illegal Eingewanderten aus unterentwickelten Ländern bekanntlich pauschal als „Flüchtlinge“ bezeichnet. Durch die ständige Wiederholung dieser Flüchtlingslüge versucht man, die Masseneinwanderung, wenn schon nicht schmackhaft zu machen, so doch zumindest als Schicksal darzustellen, das von Rechts wegen hinzunehmen sei.

Aber die Masche zieht bei uns Patrioten nicht !
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NPD Göttingen weist auf die Asylflut in Friedland hin

die NPD Göttingen weist auf die Asylflut im Friedland hin

Die „ersten“ Syrer sind bekanntlich vor einer Woche in Hannover gelandet. Die erste Anlaufstation für die Asylanten ist das Durchgangslager Friedland, welches ursprünglich als Tor zur Freiheit für deutsche Heimkehrer aus Rußland erbaut wurde, das nun jedoch als Aufnahmelager für Asylanten (und solche, die sich dafür halten) aus aller Welt dient.

Die NPD hat schon immer den Standpunkt vertreten, daß Menschen, die wirklich in Not sind, geholfen werden muß. Aber genauso wenig, wie es im Jugoslawien-Krieg einzusehen war, warum die Menschen nicht in den Nachbarländern unterstützt werden können, sehen wir nun ein, warum die Syrer ausgerechnet in Deutschland untergebracht werden sollen. Syrien und Deutschland liegen etwa dreitausend Kilometer Luftlinie voneinander entfernt. Mindestens fünf Staaten liegen außerdem zwischen diesen kulturell sehr verschiedenen Ländern.

Wir sind für eine sichere Unterbringung von Flüchtlingen möglichst nahe an ihrer Heimat. Da eine vollständige Aufnahme aller ausreisewilligen Syrer in Deutschland logistisch und finanziell ohnehin unmöglich ist, wäre es besser, den Menschen vor Ort zu helfen. Zumal die Lebenshaltungskosten in den syrischen Nachbarstaaten weitaus geringer sind als in Deutschland und man so mit dem selben finanziellen Aufwand weit mehr Menschen helfen kann. So erscheint die Aufnahme von fünftausend Syrern als großspurige Propaganda- Aktion, bei der sich die Innenminister Friedrich und Pistorius profilieren wollen.

Haben Sie übrigens in irgendeiner Zeitung gelesen, nach welchen Kriterien genau die Syrer ausgewählt wurden, die in die Bundesrepublik durften?

Gegen die Aufnahme der Syrer und anderer Asylanten haben NPD- Mitglieder Flugblätter verteilt, um auf diese und andere Mißstände hinzuweisen. So sind regelmäßig 95-99% der Asylanträge unberechtigt, wobei viele Asylanten auch offen zugeben, aus „wirtschaftlichen Gründen“ nach Deutschland gekommen zu sein. Des Weiteren sehnen sich die Herrschaften eben nicht nur nach einem sicheren Ort, sondern sorgen vielmehr für eine unsichere Wohngegend, weshalb erst kürzlich eine Polizeistation im Lager eröffnet wurde, um „näher an Klientel zu sein“. Vorfälle wie die vom letzten Wochenende machen klar warum: Messerstecherei im Asylbewerberheim

Gegen die Asylflut! Wirklichen Flüchtlingen muß vor Ort geholfen werden! Kriminelle Ausländer und Wirtschaftsflüchtlinge müssen umgehend ausgewiesen werden!

Mehr zum Thema: Friedland, was ist aus Dir geworden?

 

Herr Trittin, treten Sie als Spitzenkandidat zurück!

Die NPD hat schon immer auf die Abartigkeiten der Grünen hingewiesen, insbesondere darauf, dass die Kinderschänder bei den Grünen offensichtlich ihre politische Heimat gefunden haben. So gibt es von dem grünen Europaabgeordneten Cohn-Bendit folgendes Zitat, welches bis heute keinerlei negative Reaktionen bei den Grünen hervorgerufen hat:

„Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der ‚Perversion‘ beschuldigt.“ – Der große Basar, 1975, S. 143*1

Und auch der grüne Spitzenkandidat und Direktkandidat für Göttingen, Jürgen Trittin, hatte in der Vergangenheit keine Berührungsängste mit Kinderschändern. So hat er für ein Wahlprogramm verantwortlich gezeichnet, in dem der Sex mit Kindern unter Umständen straffrei sein soll. Der Politologe Franz Walter hat am heutigen Montagmorgen in der Berliner „Tageszeitung“ www.taz.de/Gruene-kaempfen-mit-der-Geschichte/!123862/ dankenswerterweise auf diese Ungeheuerlichkeit hingewiesen.

Herr Trittin hat die Aufdeckung mittlerweile bestätigt. Er räumt zwar „Fehler“ ein. Eine wirkliche Distanzierung von Kinderschändern sowie den immer weiter greifenden „sexuellen Freizügigkeiten“ vermißt man allerdings komplett.

Wir finden es bezeichnend für dieses System, dass die Liebe zur eigenen Heimat als Verbrechen bekämpft wird, während die „Liebe“ zu Kindern für diese Bundesrepublik keinerlei Hinderungsgrund darstellt, um in diesem System ganz vorne mitzuschwimmen.

Die NPD fordert härtere Strafen für Kinderschänder und die gesellschaftliche Ächtung ihrer Unterstützer. In Göttingen keine Stimmen für Personen, die die Kinderschänder nicht bekämpfen!

Erststimme Marco Borrmann und Zweitstimme NPD!

NPD Niedersachsen

 

Das hätte Martin Luther nicht gewollt

In Niedersachsen gibt es bereits 49000 mohammedanische Schüler, bei  denen es sich zu etwa 100 Prozent um Ausländer aus Kleinasien handelt.  Dies ist für die Brd-Obrigkeit eine erfreuliche Entwicklung (warum eigentlich?). Um den Fremden ihren Aufenthalt bei uns in jeder Hinsicht angenehm zu gestalten, haben die Toleranzdemokraten beschlossen, den jungen Moslems ihre eigene Religion beizubringen. Derweil werden christliche Missionare in den Heimatländern der Einwanderer massiv bekämpft. Aber das unterscheidet eben den steinzeitlichen Islam vom „modernen“ Christentum: ersterer duldet keine „Ungläubigen“, während letzteres sich selbst nicht mehr achtet.

Im Landkreis Northeim rühmt sich nun stolz eine erste Grundschule, den fremden Glauben bei ihren Schülern zu stärken. Diese Lehranstalt ist ausgerechnet nach dem Kirchenreformator Martin Luther benannt !

Martin Luther (1483-1564) hätte sich im Grabe umgedreht, wenn er erfahren hätte, was heute in seinem Namen geschieht. Er stellte sich zwar gegen die etablierte katholische Kirche, aber nicht gegen das christliche Deutschland und Europa. Ihm und seinen Zeitgenossen wäre es im Traum nicht eingefallen, die Muselmanen, die schon damals nach Europa drangen, auch nur ins Land zu lassen. Zu Lebzeiten Luthers (1529) lagen die Türken mit ihren Truppen vor Wien, um das Abendland zu erobern. Sie wurden von tapferen europäischen Männern unter Einsatz ihres Lebens wieder verjagt.

Knapp 500 Jahre später herrscht der totale Irrsinn in Europa, den selbst vor wenigen Jahrzehnten noch niemand für möglich gehalten hätte: Moslems siedeln massenhaft in unserem Land und bringen hier reichlich Kinder zur Welt, während die Einheimischen vor lauter Arbeit vergessen haben, dass man ausreichend Nachwuchs hervorbringen, seine eigene Kultur pflegen und seine eigene Art schützen muss.

Die zeitgeistige Journaille und Politik erweckt dabei den Eindruck, als ob die heutige Fremdentümelei gut und edel sei und im Volk (das Wort benutzen sie nicht mehr) einhellige Freude darüber herrsche, dass unsere Kinder nicht mehr mit Peter und Sabine, sondern mit Achmed und Aische aufwachsen. Da irren sich die Mächtigen jedoch gewaltig !

Das deutsche Volk will das alles nicht. Diejenigen, die die Nase voll haben vom selbstmörderischen Toleranzgefasel, wählen die NPD.

Arno Nühm

HNA: Nur eine Schule bietet islamische Religion an
Martin-Luther-Schule: Islamischer Religionsunterricht

 

Bestimmt die Göttinger Antifa, was die Wähler wissen dürfen?

Es wird uns immer vorgeschwärmt, dass die Vorzüge unseres freiheitlichen Staates seien, dass die Bürger sich umfassend und aus verschiedensten Quellen bedienen können und so ihre Meinung bilden können.

Obwohl die Presse hierzulande weitestgehend integraler Bestandteil dieses Systems ist, gibt es immer noch Zeitungen, die die „antifaschistische“ Staatsdoktrin aus Unkenntnis nicht umsetzen. So hat die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) anscheinend geglaubt, einen Artikel über unseren NPD-Direktkandidaten Marco Borrmann veröffentlichen zu können, der zwar wie üblicherweise abwertend geschrieben ist, aber dennoch überwiegend sachlich formuliert war.

Unter anderem geht es in dem Artikel darum, dass der NPD-Direktkandidat und Landeslisten-Zweite Marco Borrmann direkte Wahlkampfauftritte in Göttingen vermeidet, da die linken Gewalttäter in Göttingen gewalttätige Auseinandersetzungen regelrecht suchen. Diese leidvolle Erfahrung musste selbst schon die überhaupt nicht nationale AfD machen.

Obgleich der Artikel in der Hessische/Niedersächsischen Allgemeine abwertend geschrieben war, war er den totalitären Roten nicht abwertend genug. Deshalb gab es einen neudeutsch genannten „Shitstorm“ (Beleidigungen, Drohungen, Nötigung etc.), der über die HNA-Redaktion hereinbrach. Da der HNA-Redaktion die herrschenden Machtverhältnisse in Deutschland wohl klar wurden, haben sie, anstatt Rückgrat zu zeigen, lieber den entsprechenden Artikel aus dem Netz gelöscht.

Die Roten feiern sich auf entsprechenden Facebook-Seiten für ihren Erfolg gegen die Meinungs- und Pressefreiheit. Obwohl der Artikel gelöscht wurde, wollen wir dem kritischen Leser diesen Artikel nicht vorenthalten. Man kann zwar die Seiten löschen, bei der amerikanischen Suchmaschine Google gibt es jedoch eine Funktion, bei der die Nutzer sich Seiten ansehen können, wie sie zu einem bestimmten Zeitpunkt waren. In diesem Fall am 1. September um 23:53. Wobei das fehlende Foto Marco Borrmann zeigte.

Liebe Leserinnen und Leser, lassen Sie sich nicht von den Roten vorschreiben, was Sie zu lesen haben. Informieren Sie sich aus erster Hand. Auf unseren Weltnetzseiten, auf unserer Facebookseite und natürlich über die klassischen Wege anhand von Wahlprogrammen und mit einem Abonnement der Deutschen Stimme.

(DD)

Gelöschter HNA-Artikel über Marco Borrmann

„Zeit online“: Journalistische Meinungsbildung mit einem NPD Politiker?

 

Braunschweiger Land auf dem linken Auge blind!

Das Motto der nationalen Kundgebung, die gestern in Braunschweig unter dem Motto „Braunschweiger Land auf dem linken Auge blind!“ stattfand, hätte zutreffender kaum sein können. Die Braunschweiger Polizei hatte angeblich nicht mit so vielen roten Politchaoten gerechnet. Eine Fehleinschätzung, die man vielleicht einem Dorfpolizisten glauben kann, bei der Polizeiführung von Braunschweig sollte man jedoch erwarten können, dass die Lage besser eingeschätzt werden kann. Oder wollte man die Lage nicht realistisch einschätzen?

Die Kundgebung konnte zwar nicht wie geplant an den VW-Hallen abgehalten werden. Im Endeffekt war dieses jedoch positiv zu betrachten, da die ganzen roten Krakeeler und linken Randalierer sich an den VW-Hallen versammelt hatten, während die nationale Kundgebung ungestört von Berufsdemonstranten abgehalten werden konnte. Die Bürger konnten sich so fernab von Polizeikesseln und linken Randalierern ungehindert mit den nationalen Aktivisten unterhalten.

Nachfolgend wollen wir noch zwei Beiträge wiedergeben. Als erstes einen Beitrag der AGG über eine so genannte „Infoveranstaltung“:

Die Infoveranstaltung des Bündnis gegen Rechts Braunschweig ist beendet!

Wieder einmal wurde unbegründet Angst und Schrecken unter die Bürger gebracht! Dieses Mal gingen Sie noch einen Schritt weiter und stellten indirekt Kontakte zwischen dem Widerstand Gifhorn und der NSU her. Eine gängige Methode um unwissende Bürger in Angst und Schrecken zu versetzen. Gerade vor dem Hintergrund, dass es den Widerstand Gifhorn und seine Aktivisten seit Jahren nicht mehr gibt.

Des Weiteren wurden nationale Aktivisten incl. Namen und Fotos per Powerpoint präsentiert. In wie weit dies strafrechtliche Konsequenzen für die Veranstalter hat, wird sich nach Sichtung des gesamten Materials zeigen.

Die gesamte Veranstaltung wurde ausreichend dokumentiert!

Die AGG

Außerdem wollen wir euch die Rede, die der NPD-Direktkandidat Marco Borrmann gehalten hat, nicht vorenthalten:

Kameradinnen und Kameraden, deutsche Volksgenossen,

die heutige Kundgebung steht unter dem Motto: „Braunschweiger Land auf dem linken Auge blind!“ Ich sage nicht nur Braunschweiger Land, sondern das gesamte deutsche Land.
Wir letzten, die mit Stolz zu ihrem Land stehen, die sich nicht schämen, die nicht täglich Buße tun, um einmal zur WM die Fahne zu schwenken, sondern wir, für die die Fahne noch heiliger ist als der Tot werden im angeblich freisten Land auf deutschen Boden zu gern zu Vogelfreien erklärt. Rechtlos, einem roten Mob ausgesetzt, der sich durch die Politik ermutigt fühlt, auf allen Wegen gegen uns „vorgehen“ zu dürfen, gar zu müssen, um neben den rotlackierten Faschisten doch noch etwas revolutionär zu wirken.

Doch wo ist der angeblich autonome linke Block noch revolutionär? Der kläffende Köter wird gern von der Leine gelassen, wenn es darum geht, volkstreuen Deutschen abseits der Gesetze ans Bein zu pissen, aber ansonsten sind sie zum Teil des Systems geworden. Nützlich, deshalb werden sie selbst von der grünen Jugend und den Jusos, der demokratischen Kaderschmiede postkommuner Verlierer hofiert, aber ab einen gewissen Alter z.B. ab DGB oder Landtagssitz, nutzt man sie nur noch dort, wo man sie gebrauchen kann. Da ist es auch nicht mehr schick, wie der ehemalige Außenminister auf alte Schandtaten angesprochen zu werden, aber dank neuer Seilschaften wird man schnell geläutert und man darf weiter mitspielen und Geld scheffeln.

Aber zurück zum Thema, zu den kleinen Fischers. Vermummt wollen sie Gesicht gegen uns zeigen, mit hinterrücksen Überfällen vermeintliche Zivilcourage zeigen, mit allen Mitteln und auf allen Wegen rufen sie zu einer angeblichen antifaschistischen Selbsthilfe auf, nach dem Motto, Angriff sei Verteidigung, aber mit dem Fluchtweg. Wehrt sich jemand, hat der ja auch schuld.

Dann ruft man die Polizei, den angeblich verhassten Feind und bettelt ihn um Hilfe an. Man ruft die Presse auf den Plan, man setzt alle Mittel in Bewegung, getreu nach dem Motto, der Dieb ruft als erstes: haltet den Dieb!

Zu diesen Mechanismen gehören dann auch die allzu beliebten „Outings“ Nationaler Deutscher: schaut her, was der denkt, darf man in einem freien Land nicht denken, ihr müsst ihn ausgrenzen. Lepra, Cholera war gestern, heute schreit man „Nazi“ und dank anerzogener Reflexe zuckt die Gesellschaft. Herrje, woher sollte man es wissen, der war immer freundlich, grüßte auf der Straße, geht einer Arbeit nach, behandelt Kinder und Tiere gut, welch ein Monster sich so zu verstellen.

So lustig es klingt, ich hab es selber erlebt an einer Schule. Man hat seine Arbeit erfüllt, alle Kinder gleich behandelt usw., aber ein Antifaplakat genügte, und man war untragbar, am selben Tag beurlaubt, Ende der Woche gekündigt. Traf man in der Stadt Lehrer, wurde sich vergewissert, dass einen niemand beim „Guten Tag“ sah. Selbst der Rektor musste eingestehen, dass man nie auffällig war, man hatte ja nie kleine Kinder gegessen oder Ausländer über den Schulhof gejagt.

Aber darin liegt ja der Fehler, an dem deren eigene Propaganda selbst bricht: wir lieben unsere Heimat, uns treibt nicht der Hass auf andere. Der einzige Hass, der mich treibt, ist der der Antifa, ihre Verachtung hab ich mir mit Stolz verdient, aber politisch geht es mir um die Liebe zu meinem Land. Ein Gefühl, das aus dem Herzen kommt, ein Gefühl, das man nicht brechen kann.

Würden wir unsere Meinung blind auf Hass aufbauen, würden wir irgendwann zusammenbrechen, sei es unter deren Druck oder wie bei den Fischern durch das Geld. Aber wer wirklich liebt, kann nicht aufgeben, er kann nicht ablegen, er kann nicht Ideale verraten, sein Herz treibt ihn voran. Aber diese Liebe macht einen auch nicht blind, ich möchte nicht miterleben, dass wir die nächsten Blutzeugen zu Grabe tragen, ich möchte nicht gehetzt werden, sondern meine Liebe zwingt mich auch dazu, bereit zu sein, das, was ich liebe zu verteidigen.

Und da rufe ich der Antifa klar zu: niemals wird die Schafsherde den Wolf hetzen, sondern immer hetzt der Wolf die Meute!!! Oder anders gesagt: Mögt ihr als kleine Schoßköter euch freuen, wenn euch das System von der Leine lässt, tobt euch aus, bevor es wieder zurück in den Zwinger des Kapitals geht, während der Wolf immer frei durchs deutsche Land ziehen wird.

Und deshalb rufe ich Braunschweig zu: lasst euch niemals einschüchtern, lasst euch nicht kriminalisieren, geht aufrecht und stolz euren Weg. Nichts für uns, aber alles für ein soziales und nationales Deutschland!

Für ein soziales und nationales Deutschland am 22.09. NPD wählen!

Sie sollten nicht die NPD wählen, wenn…

Sie sollten nicht die NPD wählen, wenn…

– … Ihnen die Zukunft Deutschlands egal ist und Sie Kinder weder haben
noch haben wollen.

– … es Sie amüsiert, dass die Städte und Dörfer schrumpfen und die
Infrastruktur zusammenbricht, weil das deutsche Volk stirbt.

– … Sie gern von früh bis spät arbeiten, ohne vom Arbeitslohn leben zu
können.

– … Sie nicht planen, in Würde und Wohlstand alt zu werden.

– … es Sie befriedigt, dass Europas Banken und Pleitestaaten von Ihrem
Geld versorgt werden.

– … es Ihnen nichts ausmacht, weite Strecken zu Ämtern und
öffentlichen Einrichtungen zu fahren.

– … Sie lieber mit Fremden aus aller Herren Ländern zusammenleben als
mit Ihren Landsleuten (aber wirklich zusammenleben, nicht nur gut finden!)

– … Sie selbst ein Fremder mit BRD-Pass sind, der weiterhin gut
versorgt werden möchte auf Kosten der Deutschen.

Sollten Sie die keine dieser Fragen bejahen, dann gehen Sie am 20.
Januar zur Wahl und wählen Sie national.

Die NPD ist die einzige Oppositionspartei, die gegen den Wahnsinn in
dieser „demokratischen“ BRD ankämpft.

Bei der Wahl zuhause zu bleiben ist kein Protest! Die Mächtigen
verstehen Nichtwählen als „Weiter so“ !

Niedersächsische Landtagswahlimpressionen

Bekanntlich steht ja alles Große im Sturm, so auch unsere NPD, nachdem die herrschenden Systemparteien sich einmal wieder zu einen Antrag auf Verbot der unliebsamen nationalen Konkurrenz durchgerungen haben.  Da unsere Partei nichts Verbotenes tut, sondern nur  am politischen Meinungsprozeß als Heimat für alle Patrioten teilnimmt, haben wir sicherlich kein schlechtes Gewissen und  die Erfolgsaussichten eines solchen Verfahrens sind wohl eher schlecht. Daß die Chancen auf ein Parteiverbot (welches in der letzten Instanz vor dem EU-Gerichtshof Bestand haben muß,) eher schlecht stehen, wurde in den Medien schon entsprechend registriert. Nur bei der federführenden SPD möchte man sich anscheinend zum zweiten Mal mit einem gescheiterten Verbotsantrag blamieren. Nur zu, Genossen!

Aktuell streiten wir ja in Niedersachen für die Landtagswahl. Daß man auch mit begrenztem Budget einen flächendeckenden und öffentlichkeitswirksamen Wahlkampf machen kann, konnten wir in den letzten Wochen erfolgreich beweisen.  Erfreulicherweise erreichten wir eine sehr dichte Plakatierung im Gebiet unseres Unterbezirks und auch der Ausstoß an Werbematerial in die heimatlichen Briefkästen ist sehr beachtlich. Großen Dank möchten wir deshalb den vielen unermüdlichen Wahlhelfern von nah und fern aussprechen, welche die intensive Erreichung des Wählers erst möglich gemacht haben. Wahlkampfzeit ist aber auch immer die Zeit, wo man mit den Bürgern in Kontakt kommt und politische Gespräche führen kann.

Dazu bewegten ja in der vergangenen Woche noch zwei Kundgebungen mit dem „NPD-Flaggschiff“  in Osterode und Northeim die Öffentlichkeit. Erwartungsgemäß gab es Gegenveranstaltungen unter dem Motto „Pfeifen gegen Rechts“ unter Teilnahme der üblichen linken Gesellschaftsschicht aus Gewerkschaftsfunktionären, Lehrern und grünen Frührentnern. Diese Kaste werden und wollen wir mit unseren Argumenten auch nicht mehr erreichen. Deren Exemplare sind zwar manchmal laut, aber sie stellen nicht die Mehrheit unseres Volkes dar. Und wenn eine kirchliche „Vakanzvertreterin“ das Gespräch mit der NPD suchen möchte, erwarten wir von ihr aber auch eine entsprechend höfliche Ansprache. Nun ja, Randnotizen aus der Provinz. Die Kundgebungen wurden planmäßig durchgeführt und so mancher erfreute sich an NPD-Fahnen in seiner Heimatstadt.

Der mündige und informierte Bürger hat am 20. Januar 2013 eigentlich eine einfache Wahl: Entweder weiter die Abwicklung Deutschlands mit Brot (ist schon teuer geworden) und Spielen (werden immer dümmer) genießen und das etablierte Parteienkartell wählen – oder auch heute noch an eine Zukunft für  Deutsche in Deutschland glauben.

Die Guten wählen die NPD!

 

NPD Göttingen

 

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Wir Nationaldemokraten stehen für den Nationalstaat der Deutschen ein. Wir wollen ein Europa der Vaterländer, in dem jedes Volk seine inneren Angelegenheiten selbständig regelt. Der NPD Unterbezirk Göttingen ist ein Zusammenschluss aus den Landkreisen Northeim, Osterode und Göttingen.

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