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Photovoltaik, erneuerbare Energien – auch ein Thema für die NPD

eritran muek 2016 Was hat sie uns nicht alles versprochen, unsere „Umweltkanzlerin“. Kaum ein Jahr sind die Bilder von Fukushima alt. Damals beeilten sich alle, die sich Vorteile erhofften, zu erklären, daß der Atomausstieg eingeleitet werde und eine Energiewende stattfinden sollte. Alles vergessen. Untergegangen im Getöse der Medien, denen „Deutschland sucht den Superstar“ wichtiger ist als die Tatsache, daß in Japan noch immer eine Kernschmelze stattfindet. Mit den Ereignissen in Japan kam die Debatte über Energiepolitik auch innerhalb der nationalen Bewegung wieder auf die Tagesordnung.

scanner entier du corps view Doch ist das der richtige Ansatz? Im Jahre 2011 erreichte die Ölförderung ihren maximalen Höchststand (Peak Oil). Atomenergie hat den Nachteil, Abfall zu produzieren, den wir auf Millionen Jahre unseren Kindern vererben. Und was noch viel wichtiger ist: wir haben weder Öl noch große atomare Ressourcen in unserem Land. Die Frage der Energie ist eigentlich die zentrale nationale Frage überhaupt. Wir werden in Zukunft nur so eigenständig und unabhängig sein wie unsere Energiewirtschaft. Also ist der Ausbau erneuerbarer Energien als Notwendigkeit für die Sicherung unserer Souveränität zu erkennen. Natürlich ist es nicht möglich, von heute auf morgen das ganze Land komplett über Wind, Wasser oder Solarenergie zu versorgen. Wer das behauptet, kann nicht ernst genommen werden. Dennoch ist die derzeitige Energiepolitik der etablierten Parteien keine Lösung. Sie ist vielmehr ein stetiger Weg in die Abhängigkeit. Kohlekraftwerke sollen nicht mehr gebaut und schon bald geschlossen werden. Atomkraftwerke sollen in den nächsten Jahren ebenfalls vom Netz abgekoppelt und heruntergefahren werden.

http://momentmaking.live/2019/05 retrouver adresse mail microsoft Doch woher soll dann die Energie der Zukunft kommen? Die Antworten darauf liegen näher als man glaubt: in Polen, Tschechien und Frankreich. Während hier zu Lande politisch korrekt Atom- und Kohlekraftwerke geschlossen werden, werden sie in den Nachbarländern aus dem Boden gestampft. Eine künstlich geschaffene Abhängigkeit. Noch dazu wären wir dann nicht nur der Willkür der Energiekonzerne ausgesetzt, sondern auch der unserer lieben Nachbarn. Kann man mit diesem „Damokles- Schwert“ überhaupt noch eigenständige Politik machen? – NEIN! Deshalb muss hier konsequent gegengesteuert werden. Die Diktatur der Konzerne macht den Familien dieses Landes schon genug zu schaffen. Über 25% der Haushalte sollen laut einer Studie schon im nächsten Jahr nicht mehr in der Lage sein, ihre Stromrechnung zu zahlen. Beängstigend dabei ist die Tatsache, daß ausgerechnet diese Haushalte mit dem Strom heizen müssen.

vernier elmec 170 see Doch hier liegt ein weiter Vorteil der neuen Energiequellen. Kohle- und Atomkraftwerke konnten sich nur die großen Energiekonzerne leisten. Windkraftanlagen oder Photovoltaik dagegen können sich sogar kleine regionale Energieversorger anschaffen. Eine Kommunalisierung der Energie wäre endlich möglich. So könnten drei Probleme auf einmal gelöst werden:

  1. Die Macht der Energiekonzerne könnte aufgebrochen werden.
  2. könnten die Energiepreise beispielsweise (für ein Jahr) im Kreistag beschlossen werden. Das würde zu einer größeren Transparenz bei den Strompreisen führen und würde sich sicherlich auch positiv auf das Preisniveau auswirken.
  3. Durch die anfallende Arbeit könnten tausende Menschen endlich wieder in Lohn und Brot kommen. Sowohl das Handwerk als auch die Industrie würden gleichermaßen davon profitieren.

http://evensake.live/2019/04 entscheidungen bsg 2017 Das ist aber nur möglich, wenn endlich deutsches Steuergeld für die Zukunft investiert und nicht im Hochofen der Geldvernichtungsmaschinerie “Euro“ verbrannt würde. Auch sollten in den Genuß der Förderung von beispielsweise Photovoltaik- Anlagen nur Investoren kommen, die ihre Anlagen mit einheimischen Komponenten und Arbeitskräften aufbauen. Wir müssen endlich aufhören, auswärtige Unternehmen und ganze Volkswirtschaften mit deutschem Steuergeld zu füttern.

http://daysnotice.live/2019/04 chair rod detail Auch wenn sich SPD und Grüne die Energiewende auf ihre Fahnen schreiben wollen, werden sie nur die Atomlobby durch eine „Ökolobby“ ersetzen.

http://neverspecial.live/2019/05 plateau éducateur pour chiot Wir machen Politik, die gut ist für die Menschen in unserem Land.

chocolat plastique achat Für eine Wende mit Energie.

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Südniedersachsen braucht den Euro nicht

http://gonnastupid.live/2019/05 gerechtigkeit gedicht kurz Am Samstag, dem 9. Juni hat die NPD auch in unserer Region wieder gezeigt, was sie vom Euro hält, nämlich gar nichts. Während „unsere“ Volksvertreter und die gleichgeschaltete BRD-Presse immer den Eindruck erwecken, als ginge ohne den Euro der alte Kontinent unter, sagt nur die NPD, dass das Experiment einer europäischen Einheitswährung grandios gescheitert ist. Und was gescheitert ist, muß man beenden und nicht durch gigangische Kredit-Orgien künstlich am Leben erhalten!

http://classkeeping.live/2019/05 führer messner museum juval Anläßlich des Aktionstages haben wir in folgenden Orten Flugblätter verteilt, um dem Volk zu zeigen, daß es durchaus möglich ist, zu dem Irrsinn der letzten Monate NEIN zu sagen: in der Innenstadt von Osterode, den umliegenden Ortschaften sowie in Scharzfeld. Bereits am Donnerstag (7. Juni) wurden Groß Schneen, Reckershausen und Niedergandern versorgt.

http://hugelaugh.live/2019/05 ruth hwee ling ng

unser abgefahrener sommer Die Mehrheit der Deutschen lehnt den Euro und all die undurchschaubaren „Rettungsschirme“ und dergleichen ohnehin ab, fühlt sich aber machtlos gegen die Bevormundungen der Eurokraten und ihrer Handlanger in Berlin.

voller lebenskraft munter anwalt de katsch go Die einzige Partei, die die Stimme des Volkes hörbar macht und sich nicht arrogant darüber hinweg setzt, ist die NPD !

lynn de haan  

Zu Besuch bei Freunden

twitter trends in chennai there schmuck gebraucht hamburg NPD Göttingen auf dem Eichsfelder Heimattag

http://controlmissing.live abenteuerfilme kostenlos schauen auf deutsch Am 5.5.2012 fand zum zweiten Mal der Eichsfelder Heimattag in Leinefelde statt. Daß wir unseren befreundeten Nachbarverband in Thüringen dort besuchen und unterstützen, ist für uns selbstverständlich. Zur Volksgemeinschaft gehört es schließlich, sich gegenseitig zu helfen.

arrêter mal de dent So fuhren einige von uns schon in den frühen Morgenstunden, um beim Aufbau und der Organisation zu helfen. Um 12 Uhr war der offizielle Beginn der Veranstaltung, die schon sehr schnell reichlich Besucher begrüßen durfte. Trotz schlechten Wetters stieg die Teilnehmerzahl und die Stimmung stetig.

ecole démocratique du tarn Zahlreiche Redner begeisterten in den Mittagsstunden die vielen jungen Familien und Besucher von nah und fern. So hielt z.B. Roland Wuttke, der extra aus Bayern angereist war, einen Vortrag über die angebliche „Terrorzelle NSU“ und verglich den Fall mit früheren Fällen, in denen Geheimdienste mit Terroristen zusammengearbeitet haben oder diese überhaupt erst ins Leben gerufen haben, wie z.B. bei der R.A.F.

changement seins grossesse there Zwischendurch gab der Liedermacher Torstein kleine musikalische Einlagen. An den vielen Verkaufs- und Informationsständen fand man zwischenzeitlich Schutz vor dem stärker werdenden Regen, doch als dieser nicht nachließ, störte sich auch kaum noch jemand am schlechten Wetter. Schließlich wird der Krieg bei Regen ja auch nicht in die Turnhalle verlegt. Spätestens beim Auftritt der ersten Musikgruppe stürmten die Besucher an die Bühne und der Regen wurde zur Nebensache.

stop agriculture tahiti watch Alles in allem war es ein sehr schöner und gelungener Tag mit fast tausend Besuchern und bester Kameradschaftlicher Stimmung.

produit lacoste pas cher here ausgefallene rezepte nachspeisen link Wir kommen gerne wieder!

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Aktionstag „Raus aus dem Euro“

Zum bundesweiten Aktionstag „Raus aus dem Euro“ fand eine größere Informationsaktion im Landkreis Osterode statt. Verteilt wurde in folgenden Orten:  Hattorf, Elbingerode, Sieber, Lonau, Pöhlde, Barbis, Bad Lauterberg, Bartolfelde, Osterhagen, Tettenborn, Steina, Neuhof, Walkenried, Zorge und Wieda. Dafür danken wir allen fleißigen Mitgliedern und freien Kameraden.

Interessierte können das Flugblatt gern direkt anfordern unter: info@npd-goettingen.de.

Darüber hinaus wird es weitere Verteilaktionen in den nächsten Monaten geben. Bei vielen Gesprächen mit Bürgern konnten wir feststellen, wie sehr den Bürgern das Thema unter den Nägeln brennt. Während man in unserer Harzregion ständig von Fusionen und Kürzungen spricht, bürgt die Bundesregierung in Milliardenhöhe für Länder wie Griechenland oder Spanien, die kurz vor dem Staatsbankrott stehen. Wenn diese Bürgschaften zum Tragen kommen, wird wieder ein großer Teil deutschen Vermögens durch blinde Gefolgschaft zum EU-Zentralismus verbrannt.

Es muß endlich Schluß damit sein, daß der deutsche Steuerzahler das gescheiterte Experiment EURO künstlich am Leben erhält, während vor Ort sich der Staat aus seinen ureigensten Aufgaben wie Bildung, Infrastruktur oder Sicherheit immer weiter zurückzieht.

Deshalb:

Deutsche Steuergelder zuerst für deutsche Interessen!

 

Weder Anstand noch Respekt – Kommunisten beschmieren Soldatengräber

In Göttingen beschmierten mutmaßlich Linksextreme auf dem Stadtfriedhof fast 500 Soldatengräber. Vermutlich mit einer Sprühschablone wurde die Aufschrift „100% Nazi“ auf die Vorderseite der Grabsteine gesprüht. Auf die Rückseite der Steine sprühten die Antideutschen einzelne Buchstaben, die aus der Entfernung gelesen „Nie wieder Krieg und Faschismus“ ergaben. Außerdem wurde ein über 2 Meter hohes Denkmal, das an die Gefallenen des 2.Weltkrieges erinnert, mit dem Spruch „Für den Kommunismus“ beschmiert. Das ist die typische Art von Antifaschisten, sich mit ihrer Geschichte oder dem politischen Gegner auseinanderzusetzen: Vandalismus und Gewalt.

Doch diese Art von Randale und Grabschändung ist bei den Linken nicht neu, dieses Verhalten zieht sich wie ein Roter Faden durch die Geschichte von Kommunisten und anderen Linksextremen. Sie begann mit dem Ersten Weltkrieg und ging weiter durch das Dritte Reich bis hin zur DDR und der heutigen BRD, wo es alle Jahre wieder solcherlei Aktionen gibt, mit denen sich dann in den eigenen Kreisen gebrüstet wird. So wurden auch in diesem Jahr, nicht nur in Göttingen, sondern überall in Deutschland, Gräber und Denkmäler beschmiert und geschändet.

Angefangen mit dem Grab von Horst Wessel, welcher nicht nur von einem Kommunisten ermordet wurde, sondern dessen Grab und das seiner Familie immer wieder von Linken geschändet wurde. So auch im letzten Jahr geschehen, als der Grabstein mit Farbe beschmiert und das Grab verwüstet wurde. Doch auch dieses Jahr sollte es keine Totenruhe für Horst Wessel geben. Man beschmierte den kompletten Grabstein mit rosa Farbe und schreib darüber in schwarz: „KEINE RUHE FÜR NAZIS“.

Das antideutsche Bündnis „Geschichtswerkstatt“ organisierte eine etwas andere Aktion. Deren Anhänger fanden sich mit etwa einem Dutzend Leuten am Sonntagmorgen am Erwin-Rommel- Denkmal ein, welches sie mit einer Plastikplane verhüllten, die die Aufschrift trug: „Kein Denkmal mehr für den Nazigeneral!“. Wenigstens keine Sachbeschädigung, könnte man jetzt meinen, doch kaum wurde die Spruchplane entfernt, kam eine andere Schweinerei zum Vorschein die anscheinend schon einen Tag vorher dort begangen worden war: der Schriftzug „Generalfeldmarschall Erwin Rommel“ war mit Farbe beschmiert worden, und zwar wurden einzelne Buchstaben schwarz hervorgehoben, sodaß dort zu lesen war: „GENERALfeldmARSCHall“.

Letztes Jahr schon brüsteten sich so genannte Antifaschisten damit, in einer Nacht an zehn Orten im Ruhrgebiet Denkmäler gewaltsam angegriffen zu haben. Auf der linken Weltnetzseite Indymedia lautet die Schlagzeile dazu: „Angriffe auf Kriegerdenkmäler“. Weiter schreibt man dort: „Kaum ein Ort, an dem nicht an irgendeinem hässlichen Gedenkstein ein Kranz abgeworfen wird.“ Am Ende des Berichtes wird dann noch zum Nachahmen aufgerufen: „Wie auch wir weiterhin bei Nacht und Nebel unterwegs sein werden, rufen wir dazu auf, im Zeitraum vom 14. bis zum 28. November das in Stein gehauenne Geschichtsverständnis der Deutschen im Ruhrgebiet anzugreifen und sich in den Aktionen gegenseitig aufeinander als Kampagne zu beziehen, auf dass ihnen der diesjährige „Volkstrauertag“ als besonderes bedauernswert in Erinnerung bleibe.“(Fehler im Original).

Wie auch bei der Aktion im letzten Jahr, so wurde dieses Jahr auch wieder das Denkmal in Bochum angegriffen. Das Bochumer Denkmal hat die Form einer Soldatenstatue, die schon 1987 erstmals mit einer Säge enthauptet wurde. Nachdem die Statue, die 1929 für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges errichtet wurde, aufwendig restauriert wurde, ist sie im letzten Jahr erneut einer Enthauptung zum Opfer gefallen. Und auch in diesem Jahr ließ man es sich nicht nehmen, die enthauptete Statue mit Antifa-Graffiti zu beschmieren.

Dies sind nur ein paar Beispiele dafür, wie Linke mit den Denkmälern und Gräbern unserer Ahnen verfahren. Doch nicht nur mit Schmierereien werden die Gefallenen verhöhnt. Überall in Deutschland werden Kränze und Grabgestecke von NPD und Nationalen Gruppen zerstört oder entwendet. Oft wird auch von staatlicher Seite dazu beigetragen. So gab es in diesem Jahr auch wieder im Unterbezirk Göttingen mindestens einen Fall, der uns bekannt wurde: in Scheden bei Dransfeld wurde, kurz nachdem eine Gruppe junger Nationaler ihre Kränze an den zwei Denkmälern niedergelegt hatten, die Polizei gerufen, die prompt mit zwei Streifenwagen und der Bürgermeisterin im Schlepptau die Denkmäler inspizierte und die Grabgestecke entfernte.

Doch wir werden auch weiterhin der Menschen, die für uns gekämpft haben, würdevoll gedenken.

Ewig lebt der Toten Tatenruhm!

 

Hier ein paar Beispiele von Denkmalschändungen:

http://www.npd-prenzlau.de/vandalen-schanden-soldatengrab-in-joachimsthal/1198

http://de.indymedia.org/2010/11/294496.shtml

http://de.indymedia.org/2010/11/294384.shtml

http://www.karlsruher-netzwerk.info/?p=1357

http://www.swp.de/heidenheim/lokales/heidenheim/Polizei-ermittelt-nach-Protestaktion-am-Rommel-Denkmal;art1168893,1216062

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M562f20c7a78.0.html

 

Sie für uns und wir für sie

Wie in jedem Jahr, so zogen auch dieses Jahr wieder viele junge Deutsche an die Gräber und Denkmäler ihrer Ahnen, um ihner zu gedenken, einen Kranz niederzulegen und sich zu besinnen, was es hieß, vor 80 oder 100 Jahren in einer anderen Zeit aufzuwachsen, einer Zeit, in der arm zu sein bedeuten konnte, zu verhungern oder zu erfrieren, Kriminalität, Obdachlosigkeit und Krieg zu erleiden. Und dennoch schafften es unsere Vorfahren, Familien zu gründen, sich irgendwie durchzuschlagen und für ihre Familien zu sorgen; ein hart erarbeitetes und erkämpftes Leben zu führen.

Um das Erreichte zu schützen, eilten sie in Zeiten des Krieges zu den Waffen, um ihr Vaterland, ihre Familien, Nachbarn und Freunde in der Heimat zu schützen. Selbstloser Einsatz und Heldenmut, auch wenn sie wussten, sie kamen nicht in die Heimat zurück. Ihre Familien, Kinder, Enkel und Landsleute waren es ihnen wert, dafür in Kriegsgefangenschaft und in den Tod zu gehen. Sie kämpften für das Überleben ihrer Nation und ihrer Nachkommen, Sie kämpften für uns. Für unsere Zukunft, unser Überleben.

Hier eine Bildergalerie der Kriegerdenkmäler, die wir besucht haben:

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Rückblick auf das  Heldengedenken 2010

Linke Gewalt in Hannoversch Münden

Milde Strafen für zwei Mündener Antifaschisten gab es kürzlich in einer Gerichtsverhandlung. Die beiden 30-Jährigen  hatten auf dem Mündener Rosenfest 2010 vorsätzlich Leute angepöbelt und zu guter Letzt einen 47-Jährigen, nur weil dieser eine sogenannte „Bomberjacke“ trug,  provoziert, angegriffen und auf ihn eingetreten, als dieser schon am Boden lag. Die Anklage spricht sogar von Mißhandlung. Man hielt den Träger der Schwarzen Fliegerjacke schließlich für einen „Fascho“ (Fascho = Faschist, aber auch generelle Bezeichnung der Linken für alle, die nicht in ihr Weltbild passen). Da das Opfer also ein augenscheinlicher Gegner der Antifaschisten war, hielt man Gewalt für legitim. Also sollte dies als eine vorsätzliche politisch motivierte Gewalttat  gewertet werden.

Dazu kommt, daß die beiden Angeklagten bereits einschlägig bekannt sind für ihre Prügelattacken. Obwohl einer von ihnen sogar ein ehemaliger Kampfsportler ist, gab es nur verhältnismäßig geringe Strafen für die beiden Gewalttäter. Sie betrug sechs Monate Freiheitsstrafe für den einen und 8 Monate für den anderen. Beide Strafen wurden natürlich nur zur Bewährung ausgesetzt.

Wir halten diese Strafen, die einer Verwarnung gleichkommen, für zu milde, da bei Kampfsportlern und vor allem bei Wiederholungstätern andere Maßstäbe angesetzt werden sollten und sonst auch angesetzt werden. Der Richter betonte aber, daß dies die letzte Strafe auf Bewährung sei und daß es von nun an nur noch Haftstrafen geben werde. Wir sind gespannt.

Das Opfer war in diesem Fall nun aber kein sogenannter „Fascho“. Wäre das Opfer tatsächlich ein Nationalgesinnter („Fascho“) gewesen, wären die Strafen vermutlich noch geringer ausgefallen oder es hätte vielleicht nicht einmal eine Anzeige gegeben. Möglicherweise hätte man den Spieß auch umgedreht und hätte behauptet, das Opfer hätte angefangen zu pöbeln und wäre handgreiflich geworden, so daß man nur in Notwehr gehandelt hätte. Uns sind eine Vielzahl solcher Verdrehungen bekannt. So schnell wird dann aus einem linken Überfall rechte Gewalt. Die Statistik freut sich. Bei linker Gewalt gibt es keine Nachrichten auf den Titelseiten und die dadurch fehlende Aufmerksamkeit läßt das Aufschreien von Bürgern gar nicht erst aufkommen. Wäre der Fall andersherum gelagert und die Täter vermeintliche „Rechte“ gewesen, hätte es mindestens für die Titelseite in allen Lokalzeitungen gereicht, wenn nicht sogar für Bundesweites Aufsehen.

Antifa in Hannoversch Münden:

Die Mitglieder der Mündener Antifa stammen  meist aus der Punkerszene in und um Hann. Münden. Lange Zeit lebten viele von ihnen in kleineren Orten außerhalb der Stadt, wo sie auch zusammen in Wohngemeinschaften hausten. In den letzten Jahren scheinen sich aber nach und nach viele in Hann. Münden selbst zu zentralisieren. Ein großer Kreis der selbsternannten Antifaschisten sind sogar miteinander verwandt. Diese linkskriminellen Familienclans, die sich aus dem nachwachsenden Familienumfeld anscheinend immer wieder neu rekrutieren, haben beste Verbindungen zur ebenfalls äußerst gewaltbereiten Göttinger Antifa. Viele der Mündener Antifas betreiben zudem Kampfsport, anscheinend mit dem Ziel, Gewalt gegen Andersdenkende noch besser ausüben zu können. Sie präsentieren sich gerne mit T-Hemden, auf denen steht: „GOOD NIGHT WHITE PRIDE“ oder „ANTIFA HOOLIGANS“. Dazu kommt der übliche Missbrauch von Drogen und Alkohol und die Gewalt gegen Polizisten.

Ein weiteres Beispiel von linker Gewalt in Hann. Münden:

Bei einer von Nationalisten durchgeführten Vatertagswanderung durchbrach einer der älteren, kampfsporterprobten  Mündener Antifas eine Polizeiabsperrung und griff einen noch sehr jungen Nationalisten mit einem Schlag ins Gesicht an.

 

Interessantes aus unserer Region, Teil 1

Zukünftig sollen erwähnenswerte Nachrichten aus unserer Region hier kompakt präsentiert werden.  Hinweise auf den weiteren Verlauf von Verfahren und andere interessante Nachrichten nehmen wir gerne entgegen. Am besten können diese in Form von Zeitungsartikeln oder Verweisen an unsere E-Post- Adresse gesendet werden.

Kriminalität:

  • In Hann. Münden wurden aus dem Fitneßstudio in  der Kurhessenstraße sechs Flachbildschirme und der Inhalt eines Münzautomaten von Einbrechern  gestohlen.
  • In Göttingen wurden vier Rumänen mit etwa 200 kg mutmaßlich gestohlenen Kupferkabeln und Einbruchswerkzeugen in  ihrem VW Golf mit angebrachten Kurzzeitkennzeichen bei einer Polizeikontrolle festgenommen.
  • In Sudheim bei Northeim schoß ein 46-jähriger Mann aus Nörten-Hardenberg auf einen 35-jährigen Göttinger. Ersterer feuerte mit einer Waffe aus seinem 7er BMW auf den 35-jährigen, als dieser an einer roten Ampel halten mußte. Nur das Sicherheitsglas seines S-Klasse- Mercedes rettete ihm das Leben. Täter wie Opfer sind vermutlich Kosovo-Albaner, die dem Rotlichtmilieu zugeordnet werden.


Politik:

  • Der Vorsitzende des NPD- Kreisverbandes Osterode, Marco Borrmann, der auch Beisitzer im Landesvorstand der NPD Niedersachsen ist, rückt im Kreistag von Osterode nach. Borrmann übernimmt das Mandat von Michael Hahn, der bereits zum zweiten Mal in den Stadtrat von Bad Lauterberg gewählt wurde.
  • Grone: In einem Streit um den Bebauungsplan im Bereich Siekweg macht sich Thomas Österreich von der Partei DIE LINKE für einen Orientmarkt stark. Dort sollen Ausländern ihnen bekannte Lebensmittel angeboten werden, obwohl es diese schon jetzt in jedem größeren Supermarkt zu kaufen gibt.


Unfaßbares:

  • Schauplatz Groner Landstraße: in einem Mehrfamilienhaus gab es eine handfeste Auseinandersetzung wegen eines sechs Monate alten Hundes. Die aus einer „haustierfernen Kultur stammende Großfamilie“ (Zitat Göttinger Tageblatt) geriet in Streit mit einem benachbarten Hundebesitzer- Pärchen. Dabei schlug angeblich die 20-jährige Hundebesitzerin dem 19-jährigen Sohn der Großfamilie mit einem Axtstiel auf den Kopf, als dieser mitsamt seiner Familie auf den Lebensgefährten der 20-Jährigen einschlugen und eintraten. Dieser warf sich schützend über seinen Hund. Schon vorher hatte die Familie gedroht, den Hund zu töten. Die 20-jährige gab zu, mit einem Besenstiel, nicht aber mit einem Axtstiel zugeschlagen zu haben. Weder Besen- noch Axtstiel waren aufzufinden. Das vermeintliche Opfer ging aus Angst vor dem Hund die nächsten Monate nicht mehr zur Hauptschule – bwohl das Pärchen samt Hund schon längst ausgezogen war.


Steuergeld:

  • 46 Ratsmitglieder der Stadt Göttingen bekommen nagelneue iPads der Firma Apple im Wert von 50.000 Euro. Zur Begründung der kostspieligen Anschaffung müssen ökologische Gründe herhalten. Es soll Papier eingespart werden, das ja bekanntlich aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz hergestellt wird, wohingegen die iPads viele verschiedene Rohstoffe benötigen, unter anderem auch sehr selten vorkommende Metalle, welche seltene Erden genannt werden und zum Großteil teuer aus China importiert werden müssen. Diese sinken in Verfügbarkeit und steigen im Preis. Also werden bei zukünftigen Reparaturen und Neuanschaffungen weitere Kosten auf den Steuerzahler zukommen, ganz zu schweigen von der Datensicherheit der neuen Spielzeuge. Ob die finanzielle und ökologische Rechnung also aufgeht, lassen wir also dahingestellt.

 

Northeim bekommt Geld „gegen rechts“

Die Stadt Northeim mit ihrem Bürgermeister Harald Kühle bekommt von der brd-Regierung – also aus unseren Steuergeldern – bis Ende des übernächsten Jahres die stattliche Summe von 230.000 Euro für Programme „gegen Rechts“. Wenn es um die propagandistische Niederschlagung nationaler und patriotischer Strömungen im Volk geht, sitzt unserer Staatsführung offenbar das Geld locker. Dabei geht es nicht etwa um die Bekämpfung von Extremismus im Allgemeinen, denn entsprechende Programme „gegen Links“ gibt es in dieser Republik natürlich nicht.

Vereine, Verbände, Schulen und andere Northeimer Institutionen können sich nun bewerben, um mittels antideutscher Projekte das Geld zu verprassen. Beliebt sind zum Beispiel Buß- und Schamfahrten mit Jugendlichen nach Israel oder andere Begegnungen mit Ausländern, die besonders den  jungen Bundesbürgern nahebringen sollen, dass alles Fremde grundsätzlich gut sei und toleriert (erduldet) werden müsse, während es verwerflich sei, auf das Eigene stolz zu sein.

Der Bürgermeister von Northeim, Kühle, der sich besonders über den Geldsegen freut, mit dem nun Northeimer Berufsantifaschisten für zwei Jahre durchgefüttert werden können, ist schon im Mai dieses Jahres durch besonderen Gegen-Rechts- Eifer aufgefallen, als er mit allen Tricks versuchte, den NPD-Landesparteitag in seiner Stadt zu verhindern.

Man beachte beim HNA-Artikel wieder die anschließenden Kommentare, die sich überwiegend ablehnend zu der staatlichen Geldverschwendung äußern.

Arno Nühm

Die NPD Göttingen hilft im Harz

 

Die NPD Göttingen ist wieder einmal unterwegs, um Wahlkampfhilfe im Landkreis Osterode zu leisten. Es geht um den Wiedereinzug in den Stadtrat von Bad Lauterberg und das erstmalige Erringen eines Mandats im Stadtrat von Herzberg. Neu ist auch die Kandidatur der NPD für den Kreistag des Landkreises Osterode.

Der Wahlkampf wurde eingeleitet durch die Verteilung eines Flugtickets der „Rückflug Airlines“, mit dem wir auf einfache und humorvolle Weise unsere ausländerpolitischen Vorstellungen darstellen.

Darauf folgte das erste große Aktionswochenende, an dem Kameraden von Donnerstag bis Sonntag das Kandidatenflugblatt in verschiedenen Bereichen an alle Haushalte verteilten.

Allein der häufig sehr freundliche Kontakt mit den Bürgern rechtfertigt den Einsatz und zeigte uns, dass noch lange nicht die Hoffnung verloren ist. Deshalb heißt es auch für den Unterbezirk
Göttingen in den nächsten Wochen, den Wahlkampf im Landkreis Osterode zu unterstützen, um weitere kommunale Verankerungen unserer Partei zu erreichen!

MH

 

 

 

Wir Nationaldemokraten stehen für den Nationalstaat der Deutschen ein. Wir wollen ein Europa der Vaterländer, in dem jedes Volk seine inneren Angelegenheiten selbständig regelt. Der NPD Unterbezirk Göttingen ist ein Zusammenschluss aus den Landkreisen Northeim, Osterode und Göttingen.

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