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Verhaltensregeln und Auflagen für den Nationalen Kundgebungstag

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http://facethank.live/2019 armstrongsche mischung herstellen Einen Tag vor unserer Veranstaltung wollen wir Euch die Auflagen, wie auch eigene Verhaltensregeln mitteilen. Obwohl die Auflagen im Großen und Ganzen die selben sind wie sie auch auf anderen Veranstaltungen erlassen werden, wollen wir an dieser Stelle doch noch einmal einen Appell an alle Kundgebungsteilnehmer richten.Wir sind als Veranstalter der Kundgebung verpflichtet die unten stehenden Auflagen zu erfüllen und durchzusetzen.

http://hardnose.live/2019/04 carafage des vins Doch auch wir haben einen besonderen Anspruch an alle Besucher und Teilnehmer unserer Veranstaltung. Für uns als politische Aktivisten stehen an diesem Tag die politischen Äußerungen im Mittelpunkt.  Der Nationale Kundgebungstag hat sich in den letzten 2 Jahren zu einer Veranstaltung entwickelt die vom Charakter und den Gedanken der deutschen Volksfront getragen wird.

k lines ship Im Jahre 2001 wurde dieser Schulterschluss von NPD und Freien Kräften hier in Leinefelde auf einem Bundesparteitag geschlossen. Dieser Verantwortung sollte sich jeder bewusst sein und verpflichtet fühlen.

compteur geiger muller So erwarten wir von euch das: – Ihr weder betrunken anreist, noch das Veranstaltungsgelände verlasst um Alkohol zu konsumieren. – Sollten wir alkoholisierte Teilnehmer auf dem Gelände antreffen, werden diese von der Veranstaltung ausgeschlossen – Den Weisungen der eingesetzten Ordner ist in jedem Falle Folge zu leisten – Das Mitführen von Hunden und Glasflaschen ist nicht gestattet – Auf Provokationen des politischen Gegners wird nicht eingegangen – Es werden keine Interviews gegeben – Um längere Kontrollen zu vermeiden, bitten wir euch nur die nötigsten Dinge mit auf das Veranstaltungsgelände zu nehmen, Taschen und Rücksäcke nach Möglichkeit in den Autos zu lassen.

http://joinwest.live/2019 assistance sosh livebox Verhaltet euch in jedem Fall, in jeder Situation so, dass jeder Außenstehende erkennen kann, wir sind das bessere Deutschland.

levres enflees causes view Alle aufrechten Deutschen und interessierten Bürger sind herzlich eingeladen sich am 4.5.2013 in Leinefelde ein ungetrübtes Bild von der Nationalen Opposition zu machen.

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http://lookingagainst.live/2019/06 gloria pune bavdhan Auszüge aus den Auflagen:

bedanke ich mich im voraus duden view 1. Es dürfen nur Fahnen der Bundesrepublik Deutschland (Art. 22 GG), der deutschen Bundesländer, die Europafahne, Fahnen nicht verbotener Parteien und deren Gliederungen sowie nicht durch Rechtsprechung oder Gesetz verbotene Fahnen mitgeführt werden. Die Verwendung von Dienstflaggen ohne die erforderliche Genehmigung ist untersagt.

laurus vital chemnitz see 2. Das Führen der Reichskriegsflagge in jeglicher Form ist während der gesamten Kundgebung verboten. Dies gilt auch für Fahnen, deren Gestaltung und Symbolik Rückschlüsse auf das Deutsche Reich in der Zeit des Nationalsozialismus zulassen.

http://harrymine.live postal 2 download free full version 3. Die Verwendung von Fahnen- und Transparentstangen aus Metall u.ä. Material sowie das Mitführen von Tarnmitteln oder gefährlichen Gegenständen, Waffen und Messern wird untersagt.

http://longchance.live/2019/05 aspect anormal de la langue 4. Die bei der Versammlung mitgeführten Transparente dürfen nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung, gegen Strafgesetze oder Gedanken der Völkerverständigung verstoßen.

http://darkawesome.live/2019/04 sin a formula 5. Lautsprecher und Mikrophone dürfen nur zu Ansprachen und Darbietungen, die im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Versammlungsthema stehen, sowie für Ordnungsdurchsagen verwendet werden.

http://earliermaybe.live/2019/06 ivan navarro prix 6. Musik- und Gesangsdarbietungen sowie Reden und Textlesungen müssen einen unmittelbaren Bezug zum Thema der Versammlung haben.

temur original breeze 22 7. In Reden und Liedtexten darf nicht zum Hass gegen Bevölkerungsteile aufgestachelt oder zu Gewalt und Willkürmaßnahmen aufgerufen werden. Die Menschenwürde an- derer Menschen darf nicht verletzt werden, indem Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden. Insbesondere wird das Skandieren ausländerfeindlicher Parolen untersagt.

http://monthsanimals.live/2019/04 table azua graphite hespéride 8. Es wird untersagt, Liedtexte mit strafbarem, rassistischem und volkverhetzendem Inhalt sowie indizierte Texte vorzutragen oder abzuspielen. Aus diesem Grund dürfen nur Liedtexte gespielt werden, welche dem Landratsamt Eichsfeld mitgeteilt wurden. Die Liedtexte nachfolgender Bands bzw. Liedermacher  werden verboten:

radio eins radioeins hoeren livestream 9. Das Tragen von Uniformen, Uniformteilen oder gleichartigen Kleidungsstücken als Ausdruck einer gemeinsamen politischen Gesinnung ist untersagt. Die Kleidung ist so zu gestalten, dass jeglicher Uniformcharakter ausgeschlossen wird. Dazu zählt auch das Verbot des Tragens von Bomberjacken in Verbindung mit  Springerstiefeln.

slight edge der kleine vorsprung weitere Auflagen

ein stadt de 1. Während der gesamten Versammlung ist es untersagt, alkoholische Getränke zu konsumieren oder auszuschenken. Erkennbar alkoholisierte Teilnehmer sind zum Verlassen des Versammlungsortes aufzufordern. Dies gilt auch gegenüber erkennbar unter Rauschmitteln stehenden Teilnehmern. Die Mitnahme von Getränken jeglichen Inhalts in Glasflaschen und Dosen wird untersagt. Der Ausschank von Getränken hat in Plastegefäßen  oder Pappbechern zu erfolgen. 2. Einsatzfahrzeugen und Einsatzkräften der Rettungsdienste, der Feuerwehr oder der Polizei ist jederzeit die Durchfahrt bzw. der Zugang zu gewähren.

http://earlyfelt.live/2019/06 effort mean in hindi 3. Das Mitführen von Tieren ist verboten. Dies gilt nicht für Blindenhunde, deren Berechtigung nachgewiesen werden muss.

conseil imprim tarbes go 4. Bei allen Druckwerken( Flugblätter, Flugschriften, Plakate u.ä.), welche bei der Veranstaltung oder im Vorfeld verwendet werden, muss Name und Anschrift der Druckerei und des Verlages genannt werden. Bei Druckwerken im Selbstverlag muss der Name und vollständige Anschrift des Verfassers oder Herausgebers (§ 7 Thüringer Pressegesetz) aufgeführt sein.

Hinweise zur Rechtslage             Die Teilnehmer dürfen gem. § 2 Abs.3 VersammlG keine Waffen oder andere Gegen       stände, die als Wurfgeschosse dienen können, oder andere gefährliche Gegenstände   bei  sich führen.       Für die Veranstaltung gilt ein generelles Vermummungsverbot nach § 17 a II       VersammlG.       Auf das Verbot des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger       Organisationen und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger       Organisationen( § 86,86a StGB)  wird ausdrücklich hingewiesen.

Teilnehmer, die sich von der angemeldeten Kundgebung abspalten, stehen nicht unter       dem Schutz des Art. 8 GG und des VersammlG. Dies trifft auch für die Anmarschwege       der Teilnehmer der Veranstaltung zu.

Das ungenehmigte Mitführen von Landeswappen durch Dritte ist gemäß der Verordnung       zur Ausführung des Gesetzes über die Hoheitszeichen des Landes Thüringen( AVHz)       verboten.       Das unbefugte Benutzen einer Landesdienstflagge( Landesflagge mit Landeswappen)       stellt eine Ordnungswidrigkeit gem. §§ 124, 17 Ordnungswidrigkeitengesetz dar.

Der ganz normale Göttinger Wahnsinn

Man stelle sich vor, ein paar nationale Jugendliche erblicken in einer Stadt Linke, die dort in ein Geschäft gehen. Nun vermummen sich die „Rechten“, schlagen dem Geschäft die Schaufensterscheibe ein und verwüsten noch ein wenig das Inventar und gefährden dabei noch zusätzlich völlig unbeteiligte Gäste und Kinder. Zeugen beobachten dann die Täter, wie sie in ein nationales Wohnheim flüchten.

Im Nachgang stellt sich noch raus, daß hinter dem Geschäft noch eine größere, auch wiederum völlig unbeteiligte Gruppe steht.

Also was würde garantiert passieren? Richtig, die Polizei würde unter Zuhilfenahme von Spezialkräften das Wohnheim stürmen, die Nationalen verhaften, deren mögliche Gruppierung verbieten, der Staatsanwalt würde eine Anklageschrift anfertigen, in denen schon die Urteile von zig Jahren Knast stünden, und die Presse würde sich überschlagen…

Nur gut, daß es so nicht vorgefallen ist, sondern genau anders herum, und genau aus diesem Grund ist der ganze Hergang auch völlig anders ausgefallen:

Drei Personen, die der nationalen Szene angehören, sollen am Sonnabend bei der Eröffnung eines Tattoo-Studios anwesend gewesen sein. Soweit nichts Ungewöhnliches, wo der Körperschmuck durch alle Altersklassen und Schichten an Beliebtheit gewinnt.

Dies rief die Antifa auf den Plan, vermummt und bewaffnet auf den besagten Laden zu stürmen, die Schaufensterscheibe einzuschlagen und Inventar zu zerstören, während sich in dem Laden über 70 Gäste aufhielten, darunter zahlreiche Kinder.

Auf ihrer Flucht wurden sie dann von Zeugen beobachtet, wie sie sich in das selbstverwaltete Wohnheim in der roten Straße zurückzogen.

Die Polizei nahm daraufhin ihre Arbeit auf und wollte in diesem Zuge auch das Wohnheim durchsuchen, um die möglichen Täter und Beweismittel zu sichern. Dies wurde aber von der Göttinger Staatsanwaltschaft untersagt, es ging ja nur um Landfriedensbruch, schweren Hausfriedensbruch u.s.w. u.s.w.

Stattdessen  mußte die Polizei vor dem Wohnheim Stellung beziehen und die Täter schützen, da sich in der Zwischenzeit herausgestellt hatte, daß der Tätowierladen wie auch dessen Besitzerin null Kontakte in die rechte Szene unterhielten, sondern zu einem größeren Motorradclub. Und damit wendete sich das Blatt für die Staatsmacht, und einige der feinen Herren bekamen Sorge um ihre linken Schlägertrupps.

Denn wie wurde der Oberstaatsanwalt Heimgärtner noch Anfang  2011 im Göttinger Tageblatt zitiert: Daß es in Göttingen kaum noch Nazi-Aktivitäten gebe, habe neben der strafrechtlichen Verfolgung auch die Präsenz einer starken antifaschistischen Szene bewirkt.

Und die möchte man natürlich nach jahrelanger guter Kooperation weiter erhalten.

Nur als Beispiel sei hier noch der Fall eines sogenannten Antifaschisten erwähnt, der wegen eines Knallkörperwurfs auf einen Polizisten am Rande einer Demonstration dann doch mal vor Gericht gestellt wurde. Damals äußerte die Staatsanwaltschaft schon, daß sie von ausgehe, daß der Knallkörper nicht absichtlich auf den Polizisten geworfen wurde.

Aber zum eigentlichen Thema: die Presse darf bei dem Ganzen natürlich auch nicht fehlen, aber nicht wie gewohnt in einem Aufschrei über diesen Gewaltausbruch, sondern eher beschwichtigend und erklärend. Ein Kommentar in der „Taz“ trägt gar die Überschrift: „Augen auf bei Entglasungsaktionen: Blöde Verwechslung„.

Kurz um, ohne die Verwechslung wäre alles wieder wie gewohnt schön gewesen im beschaulichen Göttingen. Der linke Schlägertrupp konnte sich mal wieder austoben, die Staatsanwaltschaft hätte das Rechtliche gerichtet und die Zeitungen hätten für den nötigen Applaus gesorgt.

Vielleicht werden jetzt Vorsorgemaßnahmen vor Ort getroffen, um Verwechslungen und vor allem Andersdenkende in der Innenstadt zu verhindern und die Polizei verteilt Antifa-Fahndungsplakate mit den Namen und Bildern von einschlägig bekannten andersdenkenden Personen an alle Geschäftsinhaber, damit diese Bescheid wissen, wem sie nur auf eigene Gefahr Einlaß gewähren dürfen. Oder noch einfacher: das Fachkommissariat Staatschutz (FK 4) gleicht mit der örtlichen Antifa seine Dateien über bekannte Andersdenkende aus und diese werden verpflichtet, sich beim Betreten des Göttinger Stadtgebiets klar erkennbar zu kennzeichnen.

Der neue Faschismus wird nicht sagen: „Ich bin der Faschismus“
Er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus“

 

NPD-Niedersachsentour: Weitgehend ungestörte Kundgebungen in Osterode und Northeim

Am Mittwoch steuerte das NPD-Flaggschiff Osterode und Northeim an. Während zur ersten Station des Tages nur der übliche Gutmenschenprotest von Parteien und Gewerkschaften zu erwarten war, hatte die Göttinger Antifa bereits seit Tagen öffentlich zu Blockaden und Angriffen auf die Versammlung der Nationaldemokraten in Northeim aufgerufen. Die Einsatzkräfte der Polizei hatten die Lage allerdings im Griff und verhinderten Übergriffe von Linken, die sich in der Stadt herumtrieben.

Es kam auf beiden Stationen erneut zu Rangeleien zwischen der Polizei und vermummten Chaoten die versuchten, sich dem Lautsprecherfahrzeug zu nähern. Ein kleines Grüppchen offenbar verwirrter und angetrunkener Linker bemalte Lebensmittel mit hohlen Sprüchen und warf diese schließlich in Richtung Flaggschiff. Ein Redner der NPD ging im Anschluss kurz darauf ein und zeigte sich erstaunt darüber, dass ausgerechnet die vermeintlichen Anwälte der Armen und Schwachen in aller Welt auf offener Straße mit Lebensmitteln um sich werfen, während in der Dritten Welt Menschen hungern müssen.

An beiden Kundgebungen des Tages beteiligten sich Parteifreunde der Osteroder und Göttinger NPD. Am Nachmittag stieß außerdem die Kameradschaft Northeim dazu, die die Nationaldemokraten im Wahlkampf tatkräftig unterstützt.

 

Patrick Kallweit, Pressesprecher

Heldengedenken im Dreiländereck

 

Die Dankesschuld

 

Ich trat vor ein Soldatengrab

Und sprach zur Erde tief hinab:

„Mein stiller grauer Bruder du,

Das Danken läßt uns keine Ruh‘.

 

Ein Volk in toter Helden Schuld

Brennt tief in Dankes Ungeduld.

Daß ich die Hand noch rühren kann,

Das dank‘ ich dir, du stiller Mann.

 

Wie rühr‘ ich sie dir recht zum Preis?

 Gib Antwort, Bruder, daß ich’s weiß!

Willst du ein Bild von Erz und Stein?

Willst einen grünen Heldenhain?“

 

 

Und alsobald aus Grabes Grund

Ward mir des Bruders Antwort kund:

„Wir sanken hin für Deutschlands Glanz.

Blüh, Deutschland, uns als Totenkranz!

 

 

Der Bruder, der den Acker pflügt,

Ist mir ein Denkmal, wohlgefügt.

Die Mutter, die ihr Kindlein hegt,

Ein Blümlein überm Grab mir pflegt.

 

Die Büblein schlank, die Dirnlein rank,

Blühn mir als Totengärtlein Dank.

Blüh, Deutschland, überm Grabe mein,

Jung, stark und schön als Heldenhain!“

Walter Flex,

Dichter der deutschen Jugenddbewegung &

Soldat im Ersten Weltkrieg 1887 – 1917 (gefallen)

 

(Anklicken zum Vergrößern)

 

 

Friedland, was ist aus Dir geworden?

In der Adventszeit des vorigen Jahres ging eine Meldung durch die Presse, die wohl als Weihnachtsgeschenk aufzufassen war: Die Minister hatten in ihrer christlichen Barmherzigkeit beschlossen, dass das Land Niedersachsen 900 Flüchtlinge aus Grenzlagern in Tunesien, Libyen und Ägypten aufnimmt. Wie das Göttinger Tageblatt berichtete, stammen die Glücklichen, die in unserem Land Vollverpflegung erhalten sollten, aber nicht einmal aus Nordafrika, sondern aus Somalia und Eritrea.

Wer hier nach welchen Kriterien ausgewählt hat, bleibt unbekannt. Wir halten es allerdings für sinnvoller, Notleidenden in ihrer Heimat zu helfen, anstatt einigen Auserwählten hier ein – verglichen mit dem, was sie zuhause gewohnt sind – Luxusleben in einem Land zu ermöglichen, das ihnen immer fremd bleiben wird.

Wir haben nun die zweifelhafte Ehre, die Neuankömmlinge zunächst bei uns aufzunehmen, da Innenminister Schünemann das Grenzdurchgangslager Friedland hierfür angeboten hat. Dabei lässt er außer Acht, dass das Lager Friedland ein Ort mit Symbolkraft für unser Volk ist. In seiner ursprünglichen Funktion, nämlich Deutsche aus der Not zu retten und aufzunehmen, wird es – glücklicherweise – kaum noch gebraucht.

Das Lager Friedland ist 1945 gebaut worden, um einen Teil der Millionen von Deutschen aufzunehmen, die aus Ostdeutschland und dem Sudetenland vertrieben wurden. Außerdem ist der Name Friedland Hunderttausenden von ehemaligen Wehrmachtsoldaten in guter Erinnerung, die erst Jahre nach dem Krieg – die letzten erst 1955 – aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrten und hier mit großem Bahnhof empfangen wurden.

Später diente das Lager Friedland vor allem zur Aufnahme von sogenannten Übersiedlern aus der sowjetischen Besatzungszone (DDR) und schließlich über viele Jahre für deutsche Spätaussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion und anderen osteuropäischen Staaten. Friedland ist ein Teil deutscher Volksgeschichte.

Nun, da die Ströme von deutschen Vertriebenen und Flüchtlingen versiegen, wollen unsere weltoffenen „Volksvertreter“ das Lager Friedland kurzerhand dazu missbrauchen, Fremde aus aller Herren Ländern ins Land zu schleusen. Ihnen ist es gleichgültig, welche Gruppen nun unter verschiedenen Vorwänden – Asyl, Kontingent, „Facharbeitermangel“ oder schlichtweg „Humanität“ – zu uns strömen. Vor allem ist es unseren Politikern offenbar egal, ob der Aufenthalt der Fremden in unserem Land den Nutzen des deutschen Volkes mehrt oder ihm schadet. Ihr Amtseid spielt für sie in Wirklichkeit längst keine Rolle mehr.

Dass die Fremden uns unsere Gastfreundschaft mitunter auf recht befremdliche Weise „danken“, zeigen jüngste Meldungen über sich häufende und immer dreistere Diebstahldelikte in Friedland und Göttingen, die dem Umfeld der neuen Lagerbewohner zugeordnet werden.

Wir Nationalen werden nicht tatenlos zusehen, wie unser Land künstlich in einen Schmelztiegel von Völkern und Kulturen aus aller Welt verwandelt wird. Friedland ist ein Symbol für deutsche Volksgemeinschaft und Solidarität mit unseren Landsleuten.

Das „Tor zur Freiheit“ darf kein Einfallstor für Masseneinwanderung werden!

Marco Borrmann, NPD-UB Göttingen

Sie kommen: NPD-Protestaktion gegen Asylantenschwemme in Friedland

 

Mit einer umfangreichen Flugblattaktion gegen die Asylantenschwemme in Friedland bei Göttingen protestiert der südniedersächsische NPD-Kreistagsabgeordnete und Landtagskandidat Marco Borrmann in dieser und der kommenden Woche. Dabei wird in Friedland und dem Göttinger Umland ein Flugblatt in 20.000er-Auflage eingesetzt. Das Flugblatt können Sie hier herunterladen.

Der NPD-Unterbezirk klärt darin über die Pläne der niedersächsischen Ausländerlobby um Filiz Polat – „türkischstämmige“ Landtagsabgeordnete der Grünen – auf, die Kleinstadt Friedland zum Asylantenghetto für Schwarzafrikaner zu machen. HNA-Meldungen zufolge handele es sich bei der ersten Welle hauptsächlich um Flüchtlinge aus Somalia und Eritrea, die sich zunächst in den Grenzlagern Tunesiens und Ägyptens befanden und dort auf ihren Flieger nach Hannover warteten. Sprachkurse und weitere „Integrationsmaßnahmen“ auf Kosten des deutschen Steuerzahlers sind in der Reise natürlich inklusive. Damit wird offenkundig, dass das Innenministerium aus dem „Durchgangslager Friedland“ mittelfristig eine niedersächsische Dauerlösung machen will.

Mit der Flugblattaktion soll einem breiteren Bürgerprotest Vorschub geleistet werden.

Goslar, den 11. September 2012

Patrick Kallweit, Pressesprecher

Wir marschieren wieder, in das verbotene Dorf! – Bad Nenndorf

 

Die Bilder des vergangen Wochenendes werden wohl viele aufrechte Deutsche so schnell nicht vergessen. In Bad Nenndorf sammelten sich etwa 600 junge Deutsche um den Opfern von Folter und Mord im „Winklerbad“ zu Bad Nenndorf zu gedenken. Das Folterlager im „Wincklerbad“ wurde von den Engländern  am 1. April 1945 eingerichtet. Die Bewohner der umliegenden Häuser hatten gerade einmal 90 Minuten Zeit um ihre Häuser mit dem was sie tragen konnten zu verlassen. Später wurde der gesamte Bereich zur verbotenen Zone. So begann die Befreiung in Bad Nenndorf. Erst wurde die deutsche Bevölkerung von Hab und Gut befreit und später Kriegsgefangene von ihrer Würde als Menschen. Doch nicht nur deutsche Kriegsgefangene wurden hier interniert, auch sogenannte „Ostspione“ und Kommunisten. Doch Obwohl diese Tatsachen schon längst von dem englischen Journalisten „Ian Cobain“ im „Guardian“ belegt wurden, stellen sich die etablierten Parteien und Politiker bewusst taub gegenüber dem Leid das Menschen bis ins Jahr 1949 in Bad Nenndorf erdulden mussten.

Doch wo alle schweigen und das Gesicht abwenden ist es an uns die Stimme zu erheben und das Unrecht anzuklagen, um den Opfern der alliierten Kriegsverbrecher ein Denkmal zu setzen. Zu diesem Zweck veranstaltet das „Gedenkbündnis Bad Nenndorf“ seit dem Jahr 2005 einen Trauermarsch in dem beschaulichen Kurort. Da auch wir uns immer an der Mobilisierung beteiligt haben wurde das Thema nun auch zum ersten Mal in den lokalen Zeitungen des Harzes aufgegriffen. Allein das kann, trotz plumper Versuche unseren Unterbezirksvorsitzenden Marco Borrmann mit Fotomontagen zu diskreditieren, als Erfolg gewertet werden. Nur durch unseren Einsatz ist die Botschaft von Bad Nenndorf in weite Teile unseres Vaterlandes verbreitet worden. Wie in den Jahren zuvor machten auch wir uns am vergangenen Wochenende wieder auf den Weg in das „verbotene Dorf“.

Bis zum Bahnhof in Haste verlief die Anreise ohne nennenswerte Vorkommnisse. Als wir in Haste ankamen, wurde uns durch die Polizei mitgeteilt, dass angeblich ein technischer Defekt dafür verantwortlich sei, dass bis auf weiteres keine Züge nach Bad Nenndorf fahren würden. (K)ein Schelm wer Böses dabei denkt! Was vielen Aktivisten längst klar war, entpuppte sich schon bald als Wahrheit. Nicht etwa ein technischer Defekt, sondern linke Chaoten waren für den Ausfall der Züge verantwortlich. Diese hatten sich offenbar mit Fahrradschlössern an den Gleisen festgekettet. Doch das überraschte nicht so sehr wie die Tatsache, dass die Bahn offenbar wusste, wann die Blockade behoben werden sollte. Ein einfacher Blick in den Fahrplan eines Bahnautomaten genügte. Nur die nächsten drei Züge sollten demzufolge ausfallen, für alle nachfolgenden waren keine Verspätung oder Störung angezeigt. Zufall? Des Weiteren teilte die Polizei den Anreisenden mit, dass zur Zeit kein Schienenersatzverkehr möglich sei, weil der in der kurzen Zeit nicht zu organisieren wäre. Egal, kurzentschlossen zogen fast 500 freie Deutsche jeden Alters zu Fuß ins nur 5,2 Kilometer entfernte Bad Nenndorf.

Dort angekommen, setzte die Polizei ihre Verzögerungsstrategie fort. Auch bekamen wir die ersten vermummten Chaoten zu sehen, die sich in bekannter Manier gebärdeten und den Zug mit Steinen und Flaschen bewarfen, ohne größere Folgen von den „Ordnungshütern“ befürchten zu müssen. Endlich erreichten wir den Bahnhof und der genehmigte Trauermarsch konnte mit dreieinhalb Stunden Verspätung beginnen. In den letzten Jahren war man von den Anwohnern ja schon einiges gewohnt gewesen. Während die meist jungen Teilnehmer des Trauermarsches ohne Provokation und Reaktion auf Beschimpfungen und Anfeindungen reagierten, zeigten die Gutmenschen von Bad Nenndorf das ihnen das Leid von Tausenden Menschen im wahrsten Sinne “am A… vorbei geht“. Viehisch johlend, tanzend und feiernd torkelten sie wie im Drogenrausch am Rande des Zuges zu ohrenbetäubender Musik. Man stelle sich das einmal am Rande einer Trauerfeier in einem Konzentrationslager vor. Der Medienrummel und die Entrüstung aller gesellschaftlichen Ebenen würden die Verantwortlichen wie eine Flutwelle erschlagen.

Stumme Wut war unsere Antwort! An den harten Gesichtern des neuen Deutschlands perlte die Welle aus Spott und Hass ab wie ein leichter Sommerregen. Wer dabei war und die Bilder gesehen hat, vergisst sie nicht so lange er lebt. Nur eine Generation haben die geistigen Brandstifter gebraucht, um Dummheit und jeden Funken Anstand aus den Menschen unseres Volkes herauszupressen. Nur 75 Jahre nach den grausamen Folterungen tanzen die Enkel auf den Gräbern ihrer Ahnen, weil sie in ihrem Wahn vergessen haben, dass sie selbst ein Teil jenes Volkes sind, das zu hassen ihnen anerzogen wurde. Sollen sie doch kreischen und feiern, denn der Untergang des deutschen Volkes wird auch ihr Untergang sein. Sie sind die ersten beim Tanz auf dem Vulkan. Wir aber werden auch in den nächsten Jahren wiederkehren, unbeeindruckt von Hetze, Gewalt und Repression.

Viele Hände, ein schnelles Ende – große Verteilaktion in Südniedersachsen

Am vergangenen Sonnabend machten sich viele junge und alte Aktivisten unserer Partei auf den Weg nach Einbeck und Northeim. Bei angenehmen Temperaturen und teils herrlichem Sonnenschein wurden tausende Flugblätter in Umlauf gebracht. Gerade in den kleinen Orten sorgten wir durch unser Auftauchen sicher noch für Gesprächsstoff in den nächsten Tagen.  Wurden wir auch am Anfang noch kritisch über den Gartenzaun beäugt, entstand doch schnell das eine oder andere interessante Gespräch mit interessierten Bürgern.

Wenn man einmal davon ausgeht, daß wir nun fast schon seit einem Jahr von etablierten Medien mit Hetzkampagnen und der „ Zwickauer-Terrorzelle“ überzogen werden, ist die Stimmung vor allem im ländlichen Raum sehr positiv zu bewerten. Diesen von ihrer Art her bodenständigen Menschen kann man nun einmal nicht so schnell etwas vormachen. Gerade diese kleinen, fast volkstümlichen Gemeinden sind es, die nach wie vor das Rückgrat der deutschen Kultur und Tradition bilden. Untersuchungen haben ergeben, daß manche Familien seit zweitausend Jahren ihren Platz auf der heimischen Scholle inne haben. Das belegen zahlreiche Gräber und Bodenfunde. Es stellte sich heraus, daß immer noch jeder fünfte Einwohner genetische Verwandtschaftsverhältnisse zu hier begrabenen früheren Einwohnern hat.

Diese Tradition, dieses Erbe gilt es zu schützen und zu verteidigen. Wenn diese Menschen auch heute noch nicht 100%ig an unserer Seite stehen, so spüren sie doch instinktiv, daß ihre Welt bereits in den Grundfesten erschüttert ist. Noch sind sie dabei, sich zu orientieren, aber sie spüren schon heute, daß es auf die globalen Probleme des 21. Jahrhunderts nur eine regionale, eine nationale Antwort geben kann.

Wir von der NPD Niedersachsen sind angetreten, bei dem bevorstehenden Wahlkampf diese Antworten zu geben. Wir sind angetreten, die Menschen wachzurütteln und sie aus ihrem gutbürgerlichen Schlaf zu erwecken. Uns ist klar, daß die etablierten Versagerparteien mit aller Macht das Erwachen der Menschen verhindern wollen. Weder an Haß noch an Lüge werden sie sparen, um uns unseren Weg so schwer wie möglich zu machen. Sie werden auch nicht davor zurückschrecken, Bündnisse mit linksradikalen Kreisen einzugehen, um Leib und Leben unserer Mitstreiter zu gefährden.

In diesem Wahlkampf gilt es die Wahrheit zu sagen, wo sie uns totlügen wollen; das Wort zu ergreifen, wo sie uns totschweigen wollen, und uns zur Wehr zu setzen, wo sie uns totschlagen wollen.

 

 

Viel Lärm und heiße Luft – antirassistischer Autokorso in Göttingen

Autokorsos sind vielen unserer Landsleute von der vergangenen Fußball-Weltmeisterschaft noch im Gedächtnis. Tausende Menschen säumen die Straßen und Gassen, fluten ganze Städte und tauchen unser Land in ein schwarz- rot- goldenes Farbenmeer. Für einen kurzen Augenblick konnte man einmal ohne schlechtes Gewissen und politisch korrekte Schuldgefühle Deutscher in Deutschland sein. So auch in Göttingen, wo der Antifaschismus, wie in der DDR, zur Staatsräson und zum guten Ton gehören. Wo deutsches Wort und deutsche Fahnen grundsätzlich mit Mißtrauen beäugt werden. Nach dem Ausscheiden der deutschen Mannschaft wurden die deutschen Fahnen in den Keller verbannt.

Nun ist auf den Straßen und Plätzen endlich wieder Platz für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Frei nach dem Motto „Es muß sein, was nicht sein darf!“ werden nun wieder aus allen Ecken böse, rassistische Übergriffe hervorgekramt. Alltägliche Streitereien, die in der so gerne gepriesenen multikulturellen Gesellschaft auch einmal zwischen Deutschen und ausländischen „Mitbürgern“ stattfinden, müssen um alles in der Welt als blutige, rechtsterroristische Machenschaften enttarnt werden. Selbst drogenabhängige Kleinkriminelle sollen notfalls als Beleg für den „alltäglichen Rassismus“ herhalten, wenn sie nur deutscher Abstammung sind.

Leider vergessen Linksradikale genauso wie bürgerliche Gutmenschen, daß sie es selbst sind, die hier Rassismus schüren. Indem sie mit aller Macht versuchen, alle Deutschen mit der moralischen Keule in die Ecke zu drängen, nehmen sie unserem Volk das letzte bißchen Selbstvertrauen. Mehr noch, sie geben kriminellen Kulturbereichernden und linken Chaoten die moralische Berechtigung, sich überall und zu jeder Zeit gegen den alltäglichen Rassismus „zu verteidigen“. Wie diese „Selbstverteidigung“ im einzelnen aussieht, können wir nicht nur in Großstädten wie Köln, Berlin und Frankfurt beobachten, sondern auch bei uns in Göttingen. Wenn mal wieder eine braune „deutsche Kartoffel“ aus rassistischen Motiven einem kulturbereichernden Schnorrer sein Kleingeld verweigert, so darf die überlegene Moral mit aller Härte zuschlagen. Die Opfer- und Täterrolle wird vertauscht und vollkommen ad absurdum geführt.

In den letzten zehn Jahren wurden mehr Deutsche von Ausländern überfallen, ausgeraubt und auch getötet, als Ausländer von Deutschen. Das fällt besonders deshalb ins Gewicht, da die Zahl der Zugewanderten – noch – geringer ist als der Anteil der deutschen Bevölkerung. Bundesweit halten Ausländer und „Deutsche mit Migrationshintergrund“ die Spitzenplätze in den Kategorien: Körperverletzung, Raub, Räuberische Erpressung und Totschlag. Meistens richtet sich diese Gewalt nicht gegen Angehörige des eigenen Volkes, sondern die angestammte deutsche Bevölkerung.
DAS ist der alltägliche Rassismus in Deutschland! Eine Tatsache, die Linksradikale und Gutmenschen allzu gerne ausblenden.

So auch vor zwei Wochen, als sie mit einem „antirassistischem Autokorso“ gegen den Übergriff auf einen ausländischen Taxifahrer hinweisen wollten. Der Täter, der aus dem Drogenmilieu stammen soll, wird hier wahrheitswidrig der nationalen Opposition zugerechnet. Dem Täter dürfte in seinem Rausch egal gewesen sein, welcher Nationalität sein Opfer angehört. Nur wegen der Konstellation und der Rollenverteilung auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund zu schließen, ist kein Irrtum, sondern böse Absicht. So versammelten sich die Teilnehmer der Demonstration nicht nur vor der Haustür des Täters, sondern auch vor dem Haus eines bekannten NPD-Aktivisten. Den Demonstranten ging es nicht darum, Gewalt öffentlich abzulehnen oder für ein gewaltfreies Miteinander in Göttingen zu werben. Mit derartigen Hausbesuchen soll ein Bedrohungsszenario geschaffen und linksradikale Gewalt gezielt auf Einzelpersonen gelenkt werden.

Wenn das die weltoffene, freie Gesellschaft der Zukunft sein soll, sind wir froh, daß wir nicht dazugehören dürfen. Gewalt hat nun mal nicht immer einen politischen Hintergrund, am allerwenigsten einen fremdenfeindlichen. Wir von der NPD fordern, daß die Rechtsprechung endlich wieder in die Hand des Staates zurückzuführen ist. Dem marodierenden linken Mob muß endlich ein deutlicher Platzverweis ausgesprochen werden.

 

Wir bestechen mit Argumenten – Verteilaktion von „EURO-Scheinen“ auf dem Tag der Niedersachsen

Obwohl am vergangenen Wochenende in Duderstadt am Tag der Niedersachsen nur selten die Sonne schien, kamen innerhalb von drei Tagen 160 000 Menschen in die alte Fachwerkstadt am Rande des Harzes. Auch wenn das Wetter trüb war, verbrachten hier viele Familien ein paar schöne Tage. Solche Großveranstaltungen sind für die etablierten Politiker immer wieder eine willkommene Gelegenheit, in eigner Sache, nicht in der Sache des Volkes, Werbung zu machen. Angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen ließ es sich kaum eine Partei nehmen, an diesem Wochenende Präsenz zu zeigen.  Kann man doch mit Brot und Spielen wie schon im alten Rom seit jeher die Massen begeistern. Sind die Spiele gut, fällt kaum einem auf, daß die Brotlaiber von Jahr zu Jahr kleiner werden und immer seltener schmecken.

Jedoch können die etablierten Versagerparteien an diesem Tag über eines nicht hinwegtäuschen: immer mehr Menschen haben immer weniger Geld in den Taschen, für das sie immer weniger Werte und Waren bekommen. Die galoppierenden Inflationen und der soziale Kahlschlag in allen Bereichen des politischen Lebens sind auch in diesen Tagen zu spüren. Fahrgeschäfte, Imbiß- und Getränkebuden machen trotz steigender Preise immer weniger Umsätze, für die sie immer höhere Standmieten bezahlen müssen. Die Sorge um die eigene Existenz kann auf Dauer nicht von den schillernden Bildern überspielt werden. Deshalb galt es für uns an diesen Tagen ebenfalls Präsenz zu zeigen.

Die Leute staunten nicht schlecht, als viele junge Aktivisten sich unters Volk mischten und tausende Geldscheine an die Besucher des Tages der Niedersachsen verteilten. Diese Aktion sorgte für viele ungläubige Blicke und noch viel mehr Heiterkeit. Denn erst beim genaueren Hinsehen erkannte man, daß es sich hier nicht um gewöhnliche junge Leute mit einem Hang zum Samaritertum handelte, sondern um Aktivisten der NPD Südniedersachsen.

Kaum einer, der die Euroscheine nicht annehmen wollte. Denn jeder wußte auf Anhieb, welche Botschaft hier verbreitet werden sollte. Mit den Null-Euro-Scheinen zum Tag der Niedersachsen konnte hier jedem Besucher vermittelt werden, daß es noch eine politische Kraft gibt, die die Probleme des Landes kennt und an der Bewältigung dieser Probleme arbeitet. Die Botschaft „Euer Geld ist nichts mehr wert!“ wurde von fast allen Besuchern geteilt und verstanden. Im bevorstehendem Landtagswahlkampf liegt es an uns, klare Wege aus der Wirtschafts- und Finanzkrise aufzuzeigen und die Menschen für unsere Ideen zu gewinnen und zu begeistern.

Die Gemeinschaftsschuldenwährung Euro ist grundlegend gescheitert. Welche Auswirkungen das in naher und ferner Zukunft auf die Menschen in Niedersachsen und dem gesamtem Deutschen Land haben wird, kann wohl niemand voraussagen. Fakt ist nur, daß die etablierten Parteien auf Bundes- und auch auf Landesebene für dieses Desaster und alle Folgen verantwortlich zu machen sind. Kein Gesetz darf in Kraft treten, bevor die Länderkammer (Bundesrat) dieses mit einer Mehrheit bestätigt. Schon alleine deshalb reicht es nicht aus, die Politiker im Bundestag auszutauschen, sondern sie müssen ohne jede Ausnahme nach und nach aus allen Parlamenten und Gremien herausgedrängt werden.

Im Januar haben Sie die Wahl, ob Sie auch in Zukunft duldsam alles ertragen wollen oder ob Sie Ihrem Protest sichtbaren Ausdruck verleihen.

Für uns war der Tag der Niedersachsen ein hundertprozentiger Erfolg. Mit der NPD hat man einfach mehr in der Tasche! Doch im Vergleich zu den etablierten Versagern bestechen wir nicht mit Versprechen, sondern mit Argumenten.

 

Wir Nationaldemokraten stehen für den Nationalstaat der Deutschen ein. Wir wollen ein Europa der Vaterländer, in dem jedes Volk seine inneren Angelegenheiten selbständig regelt. Der NPD Unterbezirk Göttingen ist ein Zusammenschluss aus den Landkreisen Northeim, Osterode und Göttingen.

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