Beitrag zu einer Schüler-Projektarbeit über „Flüchtlinge“

Hier wieder ein Aufsatz über das Thema sogenannter „Flüchtlinge“ als Antwort auf eine Anfrage einer Schülerin eines Gymnasiums in Osterode (Harz). Der Text wurde im März dieses Jahres geschrieben, ist also wegen der sich überschlagenden Ereignisse an der „Flüchtlings“- Front schon teilweise überholt. Die schlimmsten Erwartungen wurden übertroffen.

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Warum NPD? – aus Sorge um Deutschland

Im Folgenden geben wir unsere schriftliche Antwort auf eine Frage zweier Schülerinnen wieder, die diese im Rahmen einer Projektarbeit an uns gestellt haben:

Hallo,
da wir eine Präsentation in der Schule über Ihre Partei machen, würden
wir gerne mehr Information über Sie von Ihnen bekommen.
Wir würden gerne wissen, warum wir gerade Ihre Partei wählen sollten.
Über eine schnelle Rückmeldung würden wir uns freuen.
Mit freundlichen Grüßen
L. & S.
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Drei versuchte Terroranschläge von Linksextremisten in Göttingen !

Wie wir bereits am 27. Dezember berichtet haben, haben Linksextremisten in Göttingen versucht, mit Hilfe einer Spreng- und Brandvorrichtung einen Terroranschlag in Göttingen durchzuführen. Heute hat die Polizei Göttingen mitgeteilt, dass die linksextremen Täter nicht „nur“ die eine „unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung“ (USBV) deponiert hatten und glücklicherweise erfolglos zündeten, sondern das gleich drei solcher mörderischer Bomben in Göttingen deponiert waren.
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Versuchter roter Terroranschlag zu Weihnachten in Göttingen?

Erst kürzlich hat sich die enorme Gewaltbereitschaft der linken Szene bei den Straßenkämpfen rund um die „Rote Flora“ in Hamburg gezeigt. Trotz massiver Sachbeschädigungen und über 100 verletzten Polizeibeamten gab und gibt es keinerlei Aufschrei von Politik und Medien gegen den linksextremistischen Terror in Deutschland. Keine Lichterketten, keine Brennpunkte-stattdessen auch noch Vorwürfe von Grünen und Linken gegen die mit Steinen, Zwillen, Feuerwerkskörpern und Brandsätzen attackierte Polizei.

Kaum verwunderlich, dass die roten Terroristen sich dementsprechend ermuntert fühlen, weiterhin Schrecken und Terror im Land zu verbreiten und den Tod von Menschen billigend in Kauf nehmen. Den mutmaßlich linksextremen Terroristen sind dabei nicht mal die wichtigsten Feiertage im Jahr, wie Weihnachten, heilig. So haben laut der Göttinger Polizei „Unbekannte“ eine „Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung“ auf dem Gelände der Bundespolizei in Göttingen deponiert, die wohl nur rein zufällig nicht detoniert ist. Ein Beamter entdeckte den Spreng- und Brandsatz, der nach dem Ablegen angezündet wurde, aber offensichtlich nicht gezündet hat, am ersten Weihnachtstag auf dem Gelände der Bundespolizei in der Bahnhofsallee.

Die Polizei Göttingen will eine „politisch motivierte Tat“ nicht ausschließen. Aufrichtig wäre es gewesen, zu schreiben, wo man im politischen Spektrum die Täter vermutet. Zum einen sind es überwiegend linksextreme Terroristen, die seit Jahrzehnten Brandanschläge und Sprengstoffanschläge auf Autos und Bahneinrichtungen von normalen Bürgern (sog. „Bonzen“!), der Polizei („Staat“) oder etwa der Deutschen Bahn („Abschiebevorrichtung“) verüben.  Zum anderen prüft das 4. Fachkommissariat (polizeilicher Staatsschutz) Parallelen zum Brandanschlag vom 02.12.11. auf das Göttinger Gerichtsgebäude im Maschmühlenweg, welches seinerzeit außerdem mit der dumpfen linksextremen Parole “Nazis morden, der Staat schiebt ab” besprüht wurde. Damals bekannte sich außerdem die „Revolutionäre Aktionszelle (RAZ)“ zu der Tat und begründete es in einem Bekennerschreiben mit den üblichen roten Hasstiraden gegen Nation und Staat.

Gerade in Göttingen ist ein hartes Durchgreifen gegen die  linksextreme Szene und ihre Unterstützer mehr als überfällig! Herr Trittin, werden Sie sich gegen die Täter stellen? Werden die Medien Sondersendungen bringen? Wohl kaum.

Gegen die roten Terroristen und ihre geistigen Brandstifter, die es bis ins höchste deutsche Parlament geschafft haben, hilft nur eine nationale Opposition.

-Polizeimitteilung

Foto: Bredehorn Jens  / pixelio.de

NPD Göttingen weist auf die Asylflut in Friedland hin

die NPD Göttingen weist auf die Asylflut im Friedland hin

Die „ersten“ Syrer sind bekanntlich vor einer Woche in Hannover gelandet. Die erste Anlaufstation für die Asylanten ist das Durchgangslager Friedland, welches ursprünglich als Tor zur Freiheit für deutsche Heimkehrer aus Rußland erbaut wurde, das nun jedoch als Aufnahmelager für Asylanten (und solche, die sich dafür halten) aus aller Welt dient.

Die NPD hat schon immer den Standpunkt vertreten, daß Menschen, die wirklich in Not sind, geholfen werden muß. Aber genauso wenig, wie es im Jugoslawien-Krieg einzusehen war, warum die Menschen nicht in den Nachbarländern unterstützt werden können, sehen wir nun ein, warum die Syrer ausgerechnet in Deutschland untergebracht werden sollen. Syrien und Deutschland liegen etwa dreitausend Kilometer Luftlinie voneinander entfernt. Mindestens fünf Staaten liegen außerdem zwischen diesen kulturell sehr verschiedenen Ländern.

Wir sind für eine sichere Unterbringung von Flüchtlingen möglichst nahe an ihrer Heimat. Da eine vollständige Aufnahme aller ausreisewilligen Syrer in Deutschland logistisch und finanziell ohnehin unmöglich ist, wäre es besser, den Menschen vor Ort zu helfen. Zumal die Lebenshaltungskosten in den syrischen Nachbarstaaten weitaus geringer sind als in Deutschland und man so mit dem selben finanziellen Aufwand weit mehr Menschen helfen kann. So erscheint die Aufnahme von fünftausend Syrern als großspurige Propaganda- Aktion, bei der sich die Innenminister Friedrich und Pistorius profilieren wollen.

Haben Sie übrigens in irgendeiner Zeitung gelesen, nach welchen Kriterien genau die Syrer ausgewählt wurden, die in die Bundesrepublik durften?

Gegen die Aufnahme der Syrer und anderer Asylanten haben NPD- Mitglieder Flugblätter verteilt, um auf diese und andere Mißstände hinzuweisen. So sind regelmäßig 95-99% der Asylanträge unberechtigt, wobei viele Asylanten auch offen zugeben, aus „wirtschaftlichen Gründen“ nach Deutschland gekommen zu sein. Des Weiteren sehnen sich die Herrschaften eben nicht nur nach einem sicheren Ort, sondern sorgen vielmehr für eine unsichere Wohngegend, weshalb erst kürzlich eine Polizeistation im Lager eröffnet wurde, um „näher an Klientel zu sein“. Vorfälle wie die vom letzten Wochenende machen klar warum: Messerstecherei im Asylbewerberheim

Gegen die Asylflut! Wirklichen Flüchtlingen muß vor Ort geholfen werden! Kriminelle Ausländer und Wirtschaftsflüchtlinge müssen umgehend ausgewiesen werden!

Mehr zum Thema: Friedland, was ist aus Dir geworden?

 

Das hätte Martin Luther nicht gewollt

In Niedersachsen gibt es bereits 49000 mohammedanische Schüler, bei  denen es sich zu etwa 100 Prozent um Ausländer aus Kleinasien handelt.  Dies ist für die Brd-Obrigkeit eine erfreuliche Entwicklung (warum eigentlich?). Um den Fremden ihren Aufenthalt bei uns in jeder Hinsicht angenehm zu gestalten, haben die Toleranzdemokraten beschlossen, den jungen Moslems ihre eigene Religion beizubringen. Derweil werden christliche Missionare in den Heimatländern der Einwanderer massiv bekämpft. Aber das unterscheidet eben den steinzeitlichen Islam vom „modernen“ Christentum: ersterer duldet keine „Ungläubigen“, während letzteres sich selbst nicht mehr achtet.

Im Landkreis Northeim rühmt sich nun stolz eine erste Grundschule, den fremden Glauben bei ihren Schülern zu stärken. Diese Lehranstalt ist ausgerechnet nach dem Kirchenreformator Martin Luther benannt !

Martin Luther (1483-1564) hätte sich im Grabe umgedreht, wenn er erfahren hätte, was heute in seinem Namen geschieht. Er stellte sich zwar gegen die etablierte katholische Kirche, aber nicht gegen das christliche Deutschland und Europa. Ihm und seinen Zeitgenossen wäre es im Traum nicht eingefallen, die Muselmanen, die schon damals nach Europa drangen, auch nur ins Land zu lassen. Zu Lebzeiten Luthers (1529) lagen die Türken mit ihren Truppen vor Wien, um das Abendland zu erobern. Sie wurden von tapferen europäischen Männern unter Einsatz ihres Lebens wieder verjagt.

Knapp 500 Jahre später herrscht der totale Irrsinn in Europa, den selbst vor wenigen Jahrzehnten noch niemand für möglich gehalten hätte: Moslems siedeln massenhaft in unserem Land und bringen hier reichlich Kinder zur Welt, während die Einheimischen vor lauter Arbeit vergessen haben, dass man ausreichend Nachwuchs hervorbringen, seine eigene Kultur pflegen und seine eigene Art schützen muss.

Die zeitgeistige Journaille und Politik erweckt dabei den Eindruck, als ob die heutige Fremdentümelei gut und edel sei und im Volk (das Wort benutzen sie nicht mehr) einhellige Freude darüber herrsche, dass unsere Kinder nicht mehr mit Peter und Sabine, sondern mit Achmed und Aische aufwachsen. Da irren sich die Mächtigen jedoch gewaltig !

Das deutsche Volk will das alles nicht. Diejenigen, die die Nase voll haben vom selbstmörderischen Toleranzgefasel, wählen die NPD.

Arno Nühm

HNA: Nur eine Schule bietet islamische Religion an
Martin-Luther-Schule: Islamischer Religionsunterricht

 

Deutsche Polizei beaufsichtigt Araber

Über Einwanderung hört man in dieser Republik ausschließlich Gutes. Zum Beispiel, dass die Fremden angeblich unsere Kultur bereichern (die wohl vor der Einwanderungswelle noch arm war) oder wie nötig wir Hilfe durch „Fachkräfte“ hätten, um unsere Arbeit zu schaffen (z.B. fertig ausgebildete Kesselflicker und Besenbinder aus der Walachei) …

In Northeim in Südniedersachsen sieht es allerdings zur Zeit eher so aus, als ob „Migranten“ uns Deutschen nicht Arbeit abnehmen, sondern uns mit völlig unproduktiver Arbeit belasten, die wir ohne sie gar nicht hätten. Ein „eskalierter Streit zwischen zwei Familienclans sorgt aktuell für eine Rund-um-die-Uhr- Präsenz der Polizei vor einem Haus an der Göttinger Straße in Northeim“ (HNA vom 9.8.2013). Die Zeitung macht lobenswerter Weise nicht den Versuch, die Herkunft der Männer, die sich „lautstark gegenseitig beschimpfen und bedrohen„, zu verschleiern, wie es sonst bei der Brd-Presse üblich ist. Es sind Araber. Ohnehin hätte wohl niemand geglaubt, dass es sich bei diesen ausgeflippten „Clans“ um unsere Landsleute handeln könnte.

Dies ist ein Beispiel für die versteckten Kosten der Einwanderung, die von Multikulti- Propagandisten natürlich nicht mitgerechnet werden. Außerdem zeigt dieser absurde Polizei- Sondereinsatz, von welchen Bevölkerungsgruppen in deutschen Städten die größte Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung ausgeht. Zusätzlich zu den Problemen, die die Nicht- Integration mit sich bringt, tragen die Menschen aus dem Orient auch noch ihre Konflikte in unser Land.

Ist es etwa die Aufgabe des deutschen Staates, auf seinem Territorium Menschen aus völlig fremden Kulturen zu beaufsichtigen, zu erziehen und zum großen Teil auch noch zu versorgen? Das sollten wir uns aus Respekt vor den fremden Völkern nicht anmaßen.

Arno Nühm,
NPD Göttingen

Wir Nationaldemokraten stehen für den Nationalstaat der Deutschen ein. Wir wollen ein Europa der Vaterländer, in dem jedes Volk seine inneren Angelegenheiten selbständig regelt. Der NPD Unterbezirk Göttingen ist ein Zusammenschluss aus den Landkreisen Northeim, Osterode und Göttingen.

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