Glückwünsche

 

Wir beglückwünschen die Mannschaft aus Mecklenburg und Pommern zu ihrem wiederholten Einzug in den Landtag. Ein vorbildlicher Wahlkampf mit vielen fleißigen Helfern von der Parteispitze bis zum einfachen Bürger führte zu einem Ergebnis, das sich angesichts der vielen Aktionen gegen die NPD sehen lassen kann. Wir hoffen weiterhin auf kontruktive Arbeit, damit sich bei den nächsten Wahlen die Wähler nicht mehr von Gewerkschaften, Parteien, Kirchen und Medien beirren lassen.

Auch wünschen wir allen Verbänden in Niedersachsen, die zur Wahl stehen, für den kommenden Sonntag viel Glück bei den Kommunalwahlen. Auch hier wurde gute Arbeit geleistet, die hoffentlich vom Bürger honoriert wird.

M.H.

 

Die NPD Göttingen hilft im Harz

 

Die NPD Göttingen ist wieder einmal unterwegs, um Wahlkampfhilfe im Landkreis Osterode zu leisten. Es geht um den Wiedereinzug in den Stadtrat von Bad Lauterberg und das erstmalige Erringen eines Mandats im Stadtrat von Herzberg. Neu ist auch die Kandidatur der NPD für den Kreistag des Landkreises Osterode.

Der Wahlkampf wurde eingeleitet durch die Verteilung eines Flugtickets der „Rückflug Airlines“, mit dem wir auf einfache und humorvolle Weise unsere ausländerpolitischen Vorstellungen darstellen.

Darauf folgte das erste große Aktionswochenende, an dem Kameraden von Donnerstag bis Sonntag das Kandidatenflugblatt in verschiedenen Bereichen an alle Haushalte verteilten.

Allein der häufig sehr freundliche Kontakt mit den Bürgern rechtfertigt den Einsatz und zeigte uns, dass noch lange nicht die Hoffnung verloren ist. Deshalb heißt es auch für den Unterbezirk
Göttingen in den nächsten Wochen, den Wahlkampf im Landkreis Osterode zu unterstützen, um weitere kommunale Verankerungen unserer Partei zu erreichen!

MH

 

 

 

Etwas mehr Geburten – aber kein Grund zur Beruhigung!

Vor Kurzem berichteten die Medien stolz, dass die Zahl der Geburten und damit auch die Geburtenrate in Deutschland leicht angestiegen sei, nämlich von 1,36 Kindern pro Frau im Jahre 2009 auf 1,39 im letzten Jahr. Immerhin wird diesmal nicht mehr über einen angeblichen „Babyboom“ triumphiert, wie es 2009 unter der Familienministerin Ursula von der Leyen der Fall war, nachdem die Geburtenzahlen damals scheinbar leicht gestiegen waren. Auf die unbegründete Selbstbeweihräucherung folgte damals die Blamage, nachdem sich die Zahlen bei genauerem Hinsehen als statistische Täuschung entpuppt hatten und ohnehin nicht auf Familienpolitik zurückzuführen waren.

Wenn tatsächlich wieder etwas mehr Kinder geboren werden als im Vorjahr, so passiert dies nicht wegen, sondern trotz der „Familienpolitik“ der brd-Regierung. Dies allein schon deswegen, weil unsere Demokraten sich eine Steigerung der Geburtenrate gar nicht zum Ziel setzen. Sie lehnen eine aktive Bevölkerungspolitik prinzipiell ab. Für den Erhalt des Staatsvolkes – die wichtigste Aufgabe einer Staatsführung – fühlen sich die Vertreter dieser Republik nicht zuständig!

Die Reproduktionsrate der Deutschen ist nach wie vor katastrophal und kann nur als langsames Volkssterben bezeichnet werden, das in allen Lebensbereichen spürbar ist. Die Bevölkerungskatastrophe, die in der brd-Propaganda mit dem Wort „demografischer Wandel“ beschönigt wird, ist das Problem des 21. Jahrhunderts.

Buchstäblich Tag für Tag liest man in den Zeitungen, besonders in den Lokalteilen, deprimierende Meldungen über drohende Kindergarten- und Schulschließungen, Streckenstillegungen, Landkreisfusionen, Schließungen von Schwimmbädern und ähnlichem, Verschlechterung der Infrastruktur, und, und, und… Alle diese Schreckensmeldungen haben ihre Ursache letztendlich im dramatischen Schrumpfen der deutschen Bevölkerung.

Wie die HNA berichtet, ist allein in den vergangenen fünf Jahren die Zahl der Schulanfänger im Landkreis Northeim um ein Fünftel zurückgegangen. 20 Prozent Rückgang in fünf Jahren !!!

Es ist eine Katastrophe, die allein auf familienfeindliche Politik und falsche gesellschaftliche Ideale zurückzuführen ist, also rein menschliche Ursachen hat. Früher sorgten Kriege oder Hungersnöte für Bevölkerungseinbrüche, heute erledigen dies Liberalismus und Kapitalismus.

Die NPD ist die einzige Partei, die eine aktive Bevölkerungspolitik einfordert, um den drohenden Volkstod abzuwenden. Es gibt durchaus bewährte kurz- und langfristige Maßnahmen, die die Fahrt in den Abgrund stoppen würden. Man muss sie nur ergreifen. Die wichtigsten sind:

  • Schluss mit der finanziellen Bevorzugung von Kinderlosigkeit
  • Familiengründungsdarlehen mit der Möglichkeit des „Abkinderns“
  • kostenlose Kinderwunschbehandlungen (durch die „Gesundheitsreform“ 2004 abgeschafft!)
  • Müttergehalt mit Rentenanspruch
  • Verbot der Abtreibung (bis auf Ausnahmefälle wie Vergewaltigung) – täglich werden in Deutschland rund tausend Kinder getötet!

 

Nähere Informationen über das Thema Bevölkerungsentwicklung können Sie z.B. der Broschüre „Die demographische Katastrophe stoppen!“ der NPD-Fraktion Sachsen entnehmen.

 

Arno Nühm

 

Wie schächtet man Gummibärchen?

Der Trend ist eingeleitet und scheinbar nicht mehr zu stoppen:

Große Firmen konzentrieren sich vermehrt auf die in Deutschland und Europa immer größer werdende Gruppe der Muselmanen. Seit 2001 produziert einer der größten Fruchtgummihersteller sogenannte „Halal– Gummibärchen. Diese werden aus Rinder- statt Schweinegelatine hergestellt. Was soll´s ?“ mag man jetzt denken, doch sollte jeder überlegen, ob er seinen Kindern diese Gummibärchen kauft, denn die „Halal– Produkte müssen nach strengen islamischen Regeln hergestellt werden, die ebenso absurd wie unappetitlich sind. Die Rinder, aus deren Körpern die Gelatine hergestellt wird, müssen wirklich „geschächtet“ werden. Wer glaubt, dies sei nur ein anderes Wort für schlachten, der irrt sich gewaltig und sollte gut aufpassen:

* Der Schächter muss ein Moslem sein
* Der Hals des Tieres muss mit einem speziellen Messer geschächtet werden.
* Das Tier muss in Gebetsrichtung (gen Mekka) ausgerichtet werden.
* Unmittelbar vor der Schächtung muss vom Schächter der Name Allahs ausgesprochen werden.
* Das Tier darf durch die der Schächtung vorangehenden Maßnahmen (Betäubung und Ähnliches) nicht sterben.

Damit die „Halal“- Klassifizierung erteilt wird, muss das Tier auf die rituell korrekte Art und Weise geschächtet werden. Die „reine“ Herkunft des Fleisches muss nachprüfbar zweifelsfrei belegt werden. Insbesondere muss beim Schächtvorgang unbedingt gewährleistet sein, dass die Tiere nicht vorher schon tot sind, sondern qualvoll verbluten. Deshalb werden auch nur in den seltensten Fällen Betäubungen vorgenommen. Obwohl eine Betäubung mit Elektroschock auch den islamischen Gesetzen entsprechen würde, weigern sich die meisten Mohammedaner, die Tiere zu betäuben.

Den Tieren werden also meist bei vollem Bewusstsein die Kehlen durchtrennt, man schneidet Haut, Muskeln, Halsschlagadern, alle empfindlichen Nervenstränge, Luft- und Speiseröhre nach genauen Schächtanweisungen durch. Es ist vorgeschrieben, dass die Tiere durch Ausbluten sterben, und dies kann 10 bis 15 Minuten dauern. Eine Zeit, in der die Tiere einen entsetzlichen Todeskampf mit Atemnot, Todesangst und höllischen Schmerzen durchleiden.

Wir haben absichtlich auf Bilder und die ausführliche Beschreibung des Schächtvorganges verzichtet. Wer sich dafür interessiert, kann sich im Weltnetz allerhand Bilder und Videos von geschächteten Tieren anschauen. Für abendländische Menschen nicht zu empfehlen!

Auch in der brd darf geschächtet werden, obwohl unser „Deutsches Tierschutzgesetz“ eigentlich grundsätzlich betäubungsloses Schlachten verbietet. Aber wie immer gibt es zu Gunsten der Fremden Ausnahmen, die mit Religionsfreiheit begründet werden. (Mal sehen, wann die ersten Steinigungen hier unter Religionsfreiheit fallen).

Im deutschen Handel gibt es inzwischen fünf verschiedene „Halal“- Siegel, die für verschiedene bekannte Großkonzerne zertifizieren.
Mittlerweile machen die großen Lebensmittelkonzerne mehr Umsatz mit „Halal“- Artikeln als mit Bio-Waren. „Halal“ ist das weltweit am stärksten wachsende Segment im Lebensmittelsektor. 2008 lag der Handelwert mit islamkonformen Lebensmitteln weltweit bei etwa 150 Milliarden US-Dollar, 2009 hingegen schon bei ca. 500 Milliarden und 2010 wurden 641 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Alleine 67 Milliarden für Europa mit ständig steigender Tendenz.

Die Zielgruppe umfasst weiltweit etwa 1,5 Milliarden Menschen, in Deutschland über vier Millionen. Wer sich die Geburtenraten von Muselmanen anschaut, der weiß, welche Käufergruppe in Zukunft über unsere Produkte entscheiden könnte, wenn wir es zuließen.


Wir wollen jedoch keine Produkte von gequälten Tieren in unseren Läden und fordern ein sofortiges Schächtverbot in Deutschland sowie ein Verbot des Verkaufs von geschächteten Produkten!

Massentierhaltung – schlecht für Mensch und Tier

Monatsthema der NPD Niedersachsen: Massentierhaltung

Massentierhaltung –

schlecht für Mensch und Tier

 Ab Juli dieses Jahres wird die NPD – Niedersachsen jeden Monat ein Thema aufgreifen, welches nacheinander von den Unterbezirken und Kreisverbänden ausgearbeitet wird. Ziel ist es, so alle niedersächsischen Verbände in die politisch – inhaltliche Arbeit einzubeziehen.

Der Unterbezirk Lüneburg machte den Anfang und verfasste einen aussagekräftigen Bericht über die Massentierhaltung. „Umweltschutz ist Heimatschutz“, stellte der Unterbezirksvorsitzende von Lüneburg und stellvertretende Landesvorsitzende der NPD – Niedersachsen, Manfred Börm, klar. „Und zu dieser Aussage steht die NPD schon seit über 40 Jahren.“, so Börm weiter.

Auch wir als Unterbezirk Göttingen sehen die Massentierhaltung als sehr problematisch an. Bei diesem Thema geht es bei weitem nicht nur um die wirtschaftlichen Aspekte, sondern auch um das Wohl und die Gesundheit der Tiere und von uns Menschen.

Massentierhaltung bedeutet die maximale Ausbeutung von Lebewesen zum Nutzen der Gewinnmaximierung einiger weniger.

Die eierlegende Wollmilchsau dient hier wohl als Vorbild der Industrie, welche Tiere so züchtet, dass sie immer effizienter das liefern, was der Mensch konsumiert. Konnte früher eine Großfamilie mit wenigen Hektar Land sich selbst versorgen und noch mit dem Überschuss gut Handel treiben, wird seit Jahrzehnten daran gearbeitet, das Kleinbauerntum zugrunde zu richten. Landwirte müssen meist noch nebenbei einem weiteren Beruf nachgehen, um „über die Runden zu kommen“, wie man heute so schön sagt.

Beispiel: Eine Milchkuh gibt jedes Jahr tausende Liter Milch, was für Kühe völlig unnormal und schädlich ist. Dennoch verdient ein Bauer fast nichts an der Milch. In den letzten Jahrzehnten hat man die „Milchleistung“ einer Kuh von 2000 Litern auf fast 7000 Liter jährlich hochgetrieben.

Dass angeblich der Hunger in der Welt nicht anders als mit Massentierhaltung bekämpft werden könne, ist völlig absurd, denn für Tiere braucht man viel mehr Platz, Wasser und Nahrung als für pflanzliche Lebensmittel.

Es gab auf unserem Planeten niemals mehr Hunger als heute. Und das, obwohl viel mehr, vor allem tierische, Nahrungsmittel produziert werden als zu allen vergangenen Zeiten. Es wurden aber auch noch nie so viele Lebensmittel wie heute vernichtet. Mit der Masse sinkt die Qualität unserer Lebensmittel. Tiere in Massentierhaltung werden meist gefüttert mit Nahrung, die in der Natur nicht für sie bestimmt ist, die ihre Mägen nicht gut verarbeiten können, oder aber die genmanipuliert sind, beispielsweise Genmais, Gensoja, Fischmehl und in einigen Ländern auch noch Tiermehl, welches möglicherweise für BSE („Rinderwahn“) verantwortlich ist.

Dadurch und durch die meist beengte Lebensweise der betroffenen Tiere müssen diese permanent mit Medikamenten versorgt werden, damit nicht einzelne Tiere sterben und Seuchen ausbrechen. Nicht genug, dass diese Tiere ihr Leben lang dieser Qual ausgesetzt werden, auch uns betrifft dies. Denn all diese Medikamentenrückstände im Fleisch und auch die veränderten Gene der Futtermittel nehmen wir mit dem Fleisch in uns auf. Was das genetisch manipulierte Futter für uns bedeutet, ist noch nicht einmal erforscht, auf diesem Gebiet dient die Menschheit derzeit als Versuchskaninchen. Was wir jedoch schon jetzt wissen, ist, dass wir durch die zahlreichen Medikamente, die wir durch die Nahrung aufnehmen, Resistenzen gegen dieselben bilden, weshalb viele Medikamente nicht mehr wirken, wenn wir sie wirklich brauchen. Von den Nebenwirkungen ganz zu schweigen.

Doch nicht nur Schweine und Rinder werden zumeist in der so genannten Intensivtierhaltung gehalten. Davon betroffen sind so ziemlich alle Tierarten, die vom Menschen verzehrt werden, beispielsweise Fische. So wird der Pangasius, der zu 90% aus Vietnam kommt, mit teilweise über 100 Fischen in nur einem Kubikmeter Wasser aufgezogen.

Überwindung der Massentierhaltung sollte allen am Herzen liegen, die Wert auf gesundes Essen, eine intakte Umwelt und das Wohl der Tiere legen.

Nur wer weiß, woher sein Essen kommt und welche Mühen es bereitet, bis es auf unseren Tellern landet, der weiß dies auch zu schätzen.

 M.H.

 

Der Tag der Deutschen Einheit

Die älteren Deutschen können sich noch gut daran erinnern, dass der 17. Juni vor 1990 in der alten BRD ein Feiertag war, nämlich der „Tag der Deutschen Einheit“. Dieser Gedenktag geht auf den 17. Juni 1953 zurück, als in Mitteldeutschland, also in der damals sowjetisch besetzten „Deutschen Demokratischen Republik“, ein Volksaufstand ausbrach, der nur mit brutaler Gewalt seitens der Besatzungsmacht und ihres Marionettenregimes unterdrückt werden konnte.
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Rückblick nach Northeim

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Teilnehmern unserer Kundgebung und vor allem auch bei allen Unterstützern im Hintergrund, die aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen nicht direkt daran teilnehmen konnten, bedanken.

Drei arbeitsreiche Wochen liegen hinter uns, drei Wochen, in denen nicht nur tausende Flugblätter verteilt wurden, die ersten vermehrten Interessentengespräche geführt wurden, sondern auch drei Wochen, in denen wir es geschafft haben, die Presse zu dominieren.
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Aufruf zur Kundgebung am 11. Juni in Northeim


Rechtsstaatlichkeit wiederherstellen!
Der Unterbezirk Göttingen der NPD ruft für den 11. Juni zu einer Kundgebung auf dem Marktplatz in Northeim auf! Wir wollen zeigen, dass man sich Schikanen seitens der Stadt in Bezug auf die Vermietung der Northeimer Stadthalle zu unserem Landesparteitag nicht gefallen lässt!

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Der Landesparteitag der NPD in Northeim stellt neue Weichen

Am gestrigen Sonntag fand in der Northeimer Stadthalle der Landesparteitag der NPD Niedersachsen statt. Neben den Delegierten der Unterbezirke und Kreisverbände waren viele Parteimitglieder und Gäste erschienen, um bei der Aufstellung eines neuen Landesvorstands anwesend zu sein.

Um 12 Uhr wurde dann der Landesparteitag durch unseren Unterbezirksvorsitzenden Marco Borrmann eröffnet, der in seiner Eröffnungsrede auch auf die schwierigen Umstände im Vorfeld des Landesparteitages einging. Hierbei kündigte er auch an, dass ein solches Verhalten seitens der Stadt und insbesondere ihres Bürgermeisters nicht unbeantwortet bleiben werde und der Unterbezirk Göttingen eine Kundgebung angemeldet hat unter dem Motto: „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht – Rechtstaatlichkeit wieder herstellen!“

Danach begrüßte der scheidende Landesvorsitzende Adolf Dammann alle Anwesenden und verschaffte einen Überblick über die zurückliegende Arbeit des Landesverbandes, deren Schwerpunkt in der Unterstützung der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Bremen lag. Darüber hinaus lobte er die gute Zusammenarbeit im vorherigen Landesvorstand.

Daraufhin wurde der bisherige Landesvorstand durch die Delegierten entlastet und die Neuwahlen begannen. Zum neuen Landesvorsitzenden wurde Christian Berisha aus dem Unterbezirk Lüneburg mit klarer Mehrheit gewählt und ihm zur Seite wurden die vorherigen Stellvertreter Matthias Behrens und Manfred Börm bestätigt.

Antragsgemäß wurde der Vorstand von acht auf sechs Beisitzer reduziert, um eine höhere Effektivität in der politischen Arbeit zu erreichen.

Hier war es für den Unterbezirk Göttingen sehr erfreulich, dass unser Vorsitzender Marco Borrmann mit einem sehr guten Ergebnis in den Vorstand gewählt wurde. Des weiteren wurden Ricarda Riefling (Unterbezirk Oberweser), Denny Naterski (Unterbezirk Stade), Friedrich Preuß (Unterbezirk Braunschweig), Malte Holzer und Stefan Klingbeil (beide Unterbezirk Lüneburg) in den Landesvorstand gewählt.

Nun folgte eine mitreißende Rede unseres Parteivorsitzenden Udo Voigt, in der er alle Anwesenden aufforderte, niemals aufzugeben im Kampf um unsere Heimat und mit ganzem Einsatz in die Zukunft zu gehen.

Darüber hinaus richtete sich der Vorsitzende der kommunalpolitischen Vereinigung, Hartmut Krien, an die Anwesenden und verdeutlichte mit Blick auf die Kommunalwahlen in Niedersachsen, wie wichtig es ist, dass sich unsere Partei kommunal verankert. Er führte an Beispielen auf, wie entscheidend auch die Schulung von Kommunalpolitikern ist, damit sie Erfolge in ihrer Arbeit verzeichnen können.

Der Landesvorsitzende der Jungen Nationaldemokraten, Christian Fischer, berichtete über die erfolgreiche Arbeit der JN Niedersachsen und deren guten Strukturausbau.

Dazwischen begeisterte immer wieder der Liedermacher Fylgien die Anwesenden mit seiner Musik.

Ein Besonderer Dank geht an die Kameradinnen vom Ring Nationaler Frauen, die für das leibliche Wohl sorgten.

Am frühen Abend endete dann der sehr erfolgreiche Landesparteitag der NPD in Northeim mit dem Lied der Deutschen!

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Wir Nationaldemokraten stehen für den Nationalstaat der Deutschen ein. Wir wollen ein Europa der Vaterländer, in dem jedes Volk seine inneren Angelegenheiten selbständig regelt. Der NPD Unterbezirk Göttingen ist ein Zusammenschluss aus den Landkreisen Northeim, Osterode und Göttingen.

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