Herr Trittin, treten Sie als Spitzenkandidat zurück!

Die NPD hat schon immer auf die Abartigkeiten der Grünen hingewiesen, insbesondere darauf, dass die Kinderschänder bei den Grünen offensichtlich ihre politische Heimat gefunden haben. So gibt es von dem grünen Europaabgeordneten Cohn-Bendit folgendes Zitat, welches bis heute keinerlei negative Reaktionen bei den Grünen hervorgerufen hat:

„Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der ‚Perversion‘ beschuldigt.“ – Der große Basar, 1975, S. 143*1

Und auch der grüne Spitzenkandidat und Direktkandidat für Göttingen, Jürgen Trittin, hatte in der Vergangenheit keine Berührungsängste mit Kinderschändern. So hat er für ein Wahlprogramm verantwortlich gezeichnet, in dem der Sex mit Kindern unter Umständen straffrei sein soll. Der Politologe Franz Walter hat am heutigen Montagmorgen in der Berliner „Tageszeitung“ www.taz.de/Gruene-kaempfen-mit-der-Geschichte/!123862/ dankenswerterweise auf diese Ungeheuerlichkeit hingewiesen.

Herr Trittin hat die Aufdeckung mittlerweile bestätigt. Er räumt zwar „Fehler“ ein. Eine wirkliche Distanzierung von Kinderschändern sowie den immer weiter greifenden „sexuellen Freizügigkeiten“ vermißt man allerdings komplett.

Wir finden es bezeichnend für dieses System, dass die Liebe zur eigenen Heimat als Verbrechen bekämpft wird, während die „Liebe“ zu Kindern für diese Bundesrepublik keinerlei Hinderungsgrund darstellt, um in diesem System ganz vorne mitzuschwimmen.

Die NPD fordert härtere Strafen für Kinderschänder und die gesellschaftliche Ächtung ihrer Unterstützer. In Göttingen keine Stimmen für Personen, die die Kinderschänder nicht bekämpfen!

Erststimme Marco Borrmann und Zweitstimme NPD!

NPD Niedersachsen

 

Das hätte Martin Luther nicht gewollt

In Niedersachsen gibt es bereits 49000 mohammedanische Schüler, bei  denen es sich zu etwa 100 Prozent um Ausländer aus Kleinasien handelt.  Dies ist für die Brd-Obrigkeit eine erfreuliche Entwicklung (warum eigentlich?). Um den Fremden ihren Aufenthalt bei uns in jeder Hinsicht angenehm zu gestalten, haben die Toleranzdemokraten beschlossen, den jungen Moslems ihre eigene Religion beizubringen. Derweil werden christliche Missionare in den Heimatländern der Einwanderer massiv bekämpft. Aber das unterscheidet eben den steinzeitlichen Islam vom „modernen“ Christentum: ersterer duldet keine „Ungläubigen“, während letzteres sich selbst nicht mehr achtet.

Im Landkreis Northeim rühmt sich nun stolz eine erste Grundschule, den fremden Glauben bei ihren Schülern zu stärken. Diese Lehranstalt ist ausgerechnet nach dem Kirchenreformator Martin Luther benannt !

Martin Luther (1483-1564) hätte sich im Grabe umgedreht, wenn er erfahren hätte, was heute in seinem Namen geschieht. Er stellte sich zwar gegen die etablierte katholische Kirche, aber nicht gegen das christliche Deutschland und Europa. Ihm und seinen Zeitgenossen wäre es im Traum nicht eingefallen, die Muselmanen, die schon damals nach Europa drangen, auch nur ins Land zu lassen. Zu Lebzeiten Luthers (1529) lagen die Türken mit ihren Truppen vor Wien, um das Abendland zu erobern. Sie wurden von tapferen europäischen Männern unter Einsatz ihres Lebens wieder verjagt.

Knapp 500 Jahre später herrscht der totale Irrsinn in Europa, den selbst vor wenigen Jahrzehnten noch niemand für möglich gehalten hätte: Moslems siedeln massenhaft in unserem Land und bringen hier reichlich Kinder zur Welt, während die Einheimischen vor lauter Arbeit vergessen haben, dass man ausreichend Nachwuchs hervorbringen, seine eigene Kultur pflegen und seine eigene Art schützen muss.

Die zeitgeistige Journaille und Politik erweckt dabei den Eindruck, als ob die heutige Fremdentümelei gut und edel sei und im Volk (das Wort benutzen sie nicht mehr) einhellige Freude darüber herrsche, dass unsere Kinder nicht mehr mit Peter und Sabine, sondern mit Achmed und Aische aufwachsen. Da irren sich die Mächtigen jedoch gewaltig !

Das deutsche Volk will das alles nicht. Diejenigen, die die Nase voll haben vom selbstmörderischen Toleranzgefasel, wählen die NPD.

Arno Nühm

HNA: Nur eine Schule bietet islamische Religion an
Martin-Luther-Schule: Islamischer Religionsunterricht

 

Bestimmt die Göttinger Antifa, was die Wähler wissen dürfen?

Es wird uns immer vorgeschwärmt, dass die Vorzüge unseres freiheitlichen Staates seien, dass die Bürger sich umfassend und aus verschiedensten Quellen bedienen können und so ihre Meinung bilden können.

Obwohl die Presse hierzulande weitestgehend integraler Bestandteil dieses Systems ist, gibt es immer noch Zeitungen, die die „antifaschistische“ Staatsdoktrin aus Unkenntnis nicht umsetzen. So hat die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) anscheinend geglaubt, einen Artikel über unseren NPD-Direktkandidaten Marco Borrmann veröffentlichen zu können, der zwar wie üblicherweise abwertend geschrieben ist, aber dennoch überwiegend sachlich formuliert war.

Unter anderem geht es in dem Artikel darum, dass der NPD-Direktkandidat und Landeslisten-Zweite Marco Borrmann direkte Wahlkampfauftritte in Göttingen vermeidet, da die linken Gewalttäter in Göttingen gewalttätige Auseinandersetzungen regelrecht suchen. Diese leidvolle Erfahrung musste selbst schon die überhaupt nicht nationale AfD machen.

Obgleich der Artikel in der Hessische/Niedersächsischen Allgemeine abwertend geschrieben war, war er den totalitären Roten nicht abwertend genug. Deshalb gab es einen neudeutsch genannten „Shitstorm“ (Beleidigungen, Drohungen, Nötigung etc.), der über die HNA-Redaktion hereinbrach. Da der HNA-Redaktion die herrschenden Machtverhältnisse in Deutschland wohl klar wurden, haben sie, anstatt Rückgrat zu zeigen, lieber den entsprechenden Artikel aus dem Netz gelöscht.

Die Roten feiern sich auf entsprechenden Facebook-Seiten für ihren Erfolg gegen die Meinungs- und Pressefreiheit. Obwohl der Artikel gelöscht wurde, wollen wir dem kritischen Leser diesen Artikel nicht vorenthalten. Man kann zwar die Seiten löschen, bei der amerikanischen Suchmaschine Google gibt es jedoch eine Funktion, bei der die Nutzer sich Seiten ansehen können, wie sie zu einem bestimmten Zeitpunkt waren. In diesem Fall am 1. September um 23:53. Wobei das fehlende Foto Marco Borrmann zeigte.

Liebe Leserinnen und Leser, lassen Sie sich nicht von den Roten vorschreiben, was Sie zu lesen haben. Informieren Sie sich aus erster Hand. Auf unseren Weltnetzseiten, auf unserer Facebookseite und natürlich über die klassischen Wege anhand von Wahlprogrammen und mit einem Abonnement der Deutschen Stimme.

(DD)

Gelöschter HNA-Artikel über Marco Borrmann

„Zeit online“: Journalistische Meinungsbildung mit einem NPD Politiker?

 

Deutsche Polizei beaufsichtigt Araber

Über Einwanderung hört man in dieser Republik ausschließlich Gutes. Zum Beispiel, dass die Fremden angeblich unsere Kultur bereichern (die wohl vor der Einwanderungswelle noch arm war) oder wie nötig wir Hilfe durch „Fachkräfte“ hätten, um unsere Arbeit zu schaffen (z.B. fertig ausgebildete Kesselflicker und Besenbinder aus der Walachei) …

In Northeim in Südniedersachsen sieht es allerdings zur Zeit eher so aus, als ob „Migranten“ uns Deutschen nicht Arbeit abnehmen, sondern uns mit völlig unproduktiver Arbeit belasten, die wir ohne sie gar nicht hätten. Ein „eskalierter Streit zwischen zwei Familienclans sorgt aktuell für eine Rund-um-die-Uhr- Präsenz der Polizei vor einem Haus an der Göttinger Straße in Northeim“ (HNA vom 9.8.2013). Die Zeitung macht lobenswerter Weise nicht den Versuch, die Herkunft der Männer, die sich „lautstark gegenseitig beschimpfen und bedrohen„, zu verschleiern, wie es sonst bei der Brd-Presse üblich ist. Es sind Araber. Ohnehin hätte wohl niemand geglaubt, dass es sich bei diesen ausgeflippten „Clans“ um unsere Landsleute handeln könnte.

Dies ist ein Beispiel für die versteckten Kosten der Einwanderung, die von Multikulti- Propagandisten natürlich nicht mitgerechnet werden. Außerdem zeigt dieser absurde Polizei- Sondereinsatz, von welchen Bevölkerungsgruppen in deutschen Städten die größte Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung ausgeht. Zusätzlich zu den Problemen, die die Nicht- Integration mit sich bringt, tragen die Menschen aus dem Orient auch noch ihre Konflikte in unser Land.

Ist es etwa die Aufgabe des deutschen Staates, auf seinem Territorium Menschen aus völlig fremden Kulturen zu beaufsichtigen, zu erziehen und zum großen Teil auch noch zu versorgen? Das sollten wir uns aus Respekt vor den fremden Völkern nicht anmaßen.

Arno Nühm,
NPD Göttingen

Braunschweiger Land auf dem linken Auge blind!

Das Motto der nationalen Kundgebung, die gestern in Braunschweig unter dem Motto „Braunschweiger Land auf dem linken Auge blind!“ stattfand, hätte zutreffender kaum sein können. Die Braunschweiger Polizei hatte angeblich nicht mit so vielen roten Politchaoten gerechnet. Eine Fehleinschätzung, die man vielleicht einem Dorfpolizisten glauben kann, bei der Polizeiführung von Braunschweig sollte man jedoch erwarten können, dass die Lage besser eingeschätzt werden kann. Oder wollte man die Lage nicht realistisch einschätzen?

Die Kundgebung konnte zwar nicht wie geplant an den VW-Hallen abgehalten werden. Im Endeffekt war dieses jedoch positiv zu betrachten, da die ganzen roten Krakeeler und linken Randalierer sich an den VW-Hallen versammelt hatten, während die nationale Kundgebung ungestört von Berufsdemonstranten abgehalten werden konnte. Die Bürger konnten sich so fernab von Polizeikesseln und linken Randalierern ungehindert mit den nationalen Aktivisten unterhalten.

Nachfolgend wollen wir noch zwei Beiträge wiedergeben. Als erstes einen Beitrag der AGG über eine so genannte „Infoveranstaltung“:

Die Infoveranstaltung des Bündnis gegen Rechts Braunschweig ist beendet!

Wieder einmal wurde unbegründet Angst und Schrecken unter die Bürger gebracht! Dieses Mal gingen Sie noch einen Schritt weiter und stellten indirekt Kontakte zwischen dem Widerstand Gifhorn und der NSU her. Eine gängige Methode um unwissende Bürger in Angst und Schrecken zu versetzen. Gerade vor dem Hintergrund, dass es den Widerstand Gifhorn und seine Aktivisten seit Jahren nicht mehr gibt.

Des Weiteren wurden nationale Aktivisten incl. Namen und Fotos per Powerpoint präsentiert. In wie weit dies strafrechtliche Konsequenzen für die Veranstalter hat, wird sich nach Sichtung des gesamten Materials zeigen.

Die gesamte Veranstaltung wurde ausreichend dokumentiert!

Die AGG

Außerdem wollen wir euch die Rede, die der NPD-Direktkandidat Marco Borrmann gehalten hat, nicht vorenthalten:

Kameradinnen und Kameraden, deutsche Volksgenossen,

die heutige Kundgebung steht unter dem Motto: „Braunschweiger Land auf dem linken Auge blind!“ Ich sage nicht nur Braunschweiger Land, sondern das gesamte deutsche Land.
Wir letzten, die mit Stolz zu ihrem Land stehen, die sich nicht schämen, die nicht täglich Buße tun, um einmal zur WM die Fahne zu schwenken, sondern wir, für die die Fahne noch heiliger ist als der Tot werden im angeblich freisten Land auf deutschen Boden zu gern zu Vogelfreien erklärt. Rechtlos, einem roten Mob ausgesetzt, der sich durch die Politik ermutigt fühlt, auf allen Wegen gegen uns „vorgehen“ zu dürfen, gar zu müssen, um neben den rotlackierten Faschisten doch noch etwas revolutionär zu wirken.

Doch wo ist der angeblich autonome linke Block noch revolutionär? Der kläffende Köter wird gern von der Leine gelassen, wenn es darum geht, volkstreuen Deutschen abseits der Gesetze ans Bein zu pissen, aber ansonsten sind sie zum Teil des Systems geworden. Nützlich, deshalb werden sie selbst von der grünen Jugend und den Jusos, der demokratischen Kaderschmiede postkommuner Verlierer hofiert, aber ab einen gewissen Alter z.B. ab DGB oder Landtagssitz, nutzt man sie nur noch dort, wo man sie gebrauchen kann. Da ist es auch nicht mehr schick, wie der ehemalige Außenminister auf alte Schandtaten angesprochen zu werden, aber dank neuer Seilschaften wird man schnell geläutert und man darf weiter mitspielen und Geld scheffeln.

Aber zurück zum Thema, zu den kleinen Fischers. Vermummt wollen sie Gesicht gegen uns zeigen, mit hinterrücksen Überfällen vermeintliche Zivilcourage zeigen, mit allen Mitteln und auf allen Wegen rufen sie zu einer angeblichen antifaschistischen Selbsthilfe auf, nach dem Motto, Angriff sei Verteidigung, aber mit dem Fluchtweg. Wehrt sich jemand, hat der ja auch schuld.

Dann ruft man die Polizei, den angeblich verhassten Feind und bettelt ihn um Hilfe an. Man ruft die Presse auf den Plan, man setzt alle Mittel in Bewegung, getreu nach dem Motto, der Dieb ruft als erstes: haltet den Dieb!

Zu diesen Mechanismen gehören dann auch die allzu beliebten „Outings“ Nationaler Deutscher: schaut her, was der denkt, darf man in einem freien Land nicht denken, ihr müsst ihn ausgrenzen. Lepra, Cholera war gestern, heute schreit man „Nazi“ und dank anerzogener Reflexe zuckt die Gesellschaft. Herrje, woher sollte man es wissen, der war immer freundlich, grüßte auf der Straße, geht einer Arbeit nach, behandelt Kinder und Tiere gut, welch ein Monster sich so zu verstellen.

So lustig es klingt, ich hab es selber erlebt an einer Schule. Man hat seine Arbeit erfüllt, alle Kinder gleich behandelt usw., aber ein Antifaplakat genügte, und man war untragbar, am selben Tag beurlaubt, Ende der Woche gekündigt. Traf man in der Stadt Lehrer, wurde sich vergewissert, dass einen niemand beim „Guten Tag“ sah. Selbst der Rektor musste eingestehen, dass man nie auffällig war, man hatte ja nie kleine Kinder gegessen oder Ausländer über den Schulhof gejagt.

Aber darin liegt ja der Fehler, an dem deren eigene Propaganda selbst bricht: wir lieben unsere Heimat, uns treibt nicht der Hass auf andere. Der einzige Hass, der mich treibt, ist der der Antifa, ihre Verachtung hab ich mir mit Stolz verdient, aber politisch geht es mir um die Liebe zu meinem Land. Ein Gefühl, das aus dem Herzen kommt, ein Gefühl, das man nicht brechen kann.

Würden wir unsere Meinung blind auf Hass aufbauen, würden wir irgendwann zusammenbrechen, sei es unter deren Druck oder wie bei den Fischern durch das Geld. Aber wer wirklich liebt, kann nicht aufgeben, er kann nicht ablegen, er kann nicht Ideale verraten, sein Herz treibt ihn voran. Aber diese Liebe macht einen auch nicht blind, ich möchte nicht miterleben, dass wir die nächsten Blutzeugen zu Grabe tragen, ich möchte nicht gehetzt werden, sondern meine Liebe zwingt mich auch dazu, bereit zu sein, das, was ich liebe zu verteidigen.

Und da rufe ich der Antifa klar zu: niemals wird die Schafsherde den Wolf hetzen, sondern immer hetzt der Wolf die Meute!!! Oder anders gesagt: Mögt ihr als kleine Schoßköter euch freuen, wenn euch das System von der Leine lässt, tobt euch aus, bevor es wieder zurück in den Zwinger des Kapitals geht, während der Wolf immer frei durchs deutsche Land ziehen wird.

Und deshalb rufe ich Braunschweig zu: lasst euch niemals einschüchtern, lasst euch nicht kriminalisieren, geht aufrecht und stolz euren Weg. Nichts für uns, aber alles für ein soziales und nationales Deutschland!

Für ein soziales und nationales Deutschland am 22.09. NPD wählen!

Themenabend zum englischen Folterlager Bad Nenndorf

Am Freitag, den 12. Juli veranstaltete der NPD-Unterbezirk Göttingen zusammen mit freien Nationalisten in Südniedersachsen einen Informationsabend zum Thema Folterlager in Bad Nenndorf und zum diesjährigen Marsch der Ehre am 3. August.

Stille lag im Raum, als der Redner nach dem neuen Lied von B Bulldozer und der EM – „Seelen schreien in der Nacht“ über die Fakten, Hintergründe und Zeitzeugenberichte referierte!

Zwar wussten viele der Teilnehmer ungefähr, was in Bad Nenndorf und dem britischen Folterlager nach der „Befreiung“ vom 8. Mai 1945 passierte, doch niemand kannte das genaue Ausmaß! Niemand hatte bisher eine Vorstellung von den vielen Einzelschicksalen und niemand hatte bisher mehr über die Täter erfahren.

Auch über den Umgang mit den Geschehnissen wurde berichtet. Trotz Offenkundigkeit sollen die schrecklichen Verbrechen und genauen Abläufe der alliierten Kriegs- und Nachkriegsverbrechen weiter verschwiegen, geleugnet oder verharmlost werden. Trotz erdrückender Beweislast sollen die Täter weiter geschützt werden.

Wir werden weiter für die Wahrheit kämpfen. Ein erstes Opfer, Gerhard Menzel, klagt nun gegen die damaligen Verantwortlichen. Dieses Jahr wird nun die Anhörung vor dem High Court of Justice in London stattfinden. Fast 70 Jahre nach den Geschehnissen im “verbotenen Dorf”. Gerhard Menzel ist einer der letzten lebenden Gefangenen aus dem verbotenen Dorf. Sein Ziel vor dem High Court of Justice ist klar definiert: “Alles, was ich gewinnen will, ist die Feststellung, dass Hunderte andere Menschen an diesem Ort grausam und sinnlos gefoltert wurden.”

Abschließend wurde jedem Zuhörer deutlich vor Augen gehalten, weshalb gerade in der heutigen Zeit die Geschichtslügen der Gegner zu Fall gebracht werden müssen und warum gerade Themen wie Bad Nenndorf auch in der eigenen Region thematisiert werden sollten. Jedem Anwesenden wurde klar, dass wer Zukunft gestalten will, auch die Geschichte kennen muss.

Interessierte konnten sich noch durch Material und Gespräche mit Vertretern des Gedenkbündnisses Bad Nenndorf tiefer informiert.

Den Abend ließ man bei einen anschließenden Balladenabend ausklingen.

Verhaltensregeln und Auflagen für den Nationalen Kundgebungstag

 

Einen Tag vor unserer Veranstaltung wollen wir Euch die Auflagen, wie auch eigene Verhaltensregeln mitteilen. Obwohl die Auflagen im Großen und Ganzen die selben sind wie sie auch auf anderen Veranstaltungen erlassen werden, wollen wir an dieser Stelle doch noch einmal einen Appell an alle Kundgebungsteilnehmer richten.Wir sind als Veranstalter der Kundgebung verpflichtet die unten stehenden Auflagen zu erfüllen und durchzusetzen.

Doch auch wir haben einen besonderen Anspruch an alle Besucher und Teilnehmer unserer Veranstaltung. Für uns als politische Aktivisten stehen an diesem Tag die politischen Äußerungen im Mittelpunkt.  Der Nationale Kundgebungstag hat sich in den letzten 2 Jahren zu einer Veranstaltung entwickelt die vom Charakter und den Gedanken der deutschen Volksfront getragen wird.

Im Jahre 2001 wurde dieser Schulterschluss von NPD und Freien Kräften hier in Leinefelde auf einem Bundesparteitag geschlossen. Dieser Verantwortung sollte sich jeder bewusst sein und verpflichtet fühlen.

So erwarten wir von euch das: – Ihr weder betrunken anreist, noch das Veranstaltungsgelände verlasst um Alkohol zu konsumieren. – Sollten wir alkoholisierte Teilnehmer auf dem Gelände antreffen, werden diese von der Veranstaltung ausgeschlossen – Den Weisungen der eingesetzten Ordner ist in jedem Falle Folge zu leisten – Das Mitführen von Hunden und Glasflaschen ist nicht gestattet – Auf Provokationen des politischen Gegners wird nicht eingegangen – Es werden keine Interviews gegeben – Um längere Kontrollen zu vermeiden, bitten wir euch nur die nötigsten Dinge mit auf das Veranstaltungsgelände zu nehmen, Taschen und Rücksäcke nach Möglichkeit in den Autos zu lassen.

Verhaltet euch in jedem Fall, in jeder Situation so, dass jeder Außenstehende erkennen kann, wir sind das bessere Deutschland.

Alle aufrechten Deutschen und interessierten Bürger sind herzlich eingeladen sich am 4.5.2013 in Leinefelde ein ungetrübtes Bild von der Nationalen Opposition zu machen.

 

Auszüge aus den Auflagen:

1. Es dürfen nur Fahnen der Bundesrepublik Deutschland (Art. 22 GG), der deutschen Bundesländer, die Europafahne, Fahnen nicht verbotener Parteien und deren Gliederungen sowie nicht durch Rechtsprechung oder Gesetz verbotene Fahnen mitgeführt werden. Die Verwendung von Dienstflaggen ohne die erforderliche Genehmigung ist untersagt.

2. Das Führen der Reichskriegsflagge in jeglicher Form ist während der gesamten Kundgebung verboten. Dies gilt auch für Fahnen, deren Gestaltung und Symbolik Rückschlüsse auf das Deutsche Reich in der Zeit des Nationalsozialismus zulassen.

3. Die Verwendung von Fahnen- und Transparentstangen aus Metall u.ä. Material sowie das Mitführen von Tarnmitteln oder gefährlichen Gegenständen, Waffen und Messern wird untersagt.

4. Die bei der Versammlung mitgeführten Transparente dürfen nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung, gegen Strafgesetze oder Gedanken der Völkerverständigung verstoßen.

5. Lautsprecher und Mikrophone dürfen nur zu Ansprachen und Darbietungen, die im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Versammlungsthema stehen, sowie für Ordnungsdurchsagen verwendet werden.

6. Musik- und Gesangsdarbietungen sowie Reden und Textlesungen müssen einen unmittelbaren Bezug zum Thema der Versammlung haben.

7. In Reden und Liedtexten darf nicht zum Hass gegen Bevölkerungsteile aufgestachelt oder zu Gewalt und Willkürmaßnahmen aufgerufen werden. Die Menschenwürde an- derer Menschen darf nicht verletzt werden, indem Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden. Insbesondere wird das Skandieren ausländerfeindlicher Parolen untersagt.

8. Es wird untersagt, Liedtexte mit strafbarem, rassistischem und volkverhetzendem Inhalt sowie indizierte Texte vorzutragen oder abzuspielen. Aus diesem Grund dürfen nur Liedtexte gespielt werden, welche dem Landratsamt Eichsfeld mitgeteilt wurden. Die Liedtexte nachfolgender Bands bzw. Liedermacher  werden verboten:

9. Das Tragen von Uniformen, Uniformteilen oder gleichartigen Kleidungsstücken als Ausdruck einer gemeinsamen politischen Gesinnung ist untersagt. Die Kleidung ist so zu gestalten, dass jeglicher Uniformcharakter ausgeschlossen wird. Dazu zählt auch das Verbot des Tragens von Bomberjacken in Verbindung mit  Springerstiefeln.

weitere Auflagen

1. Während der gesamten Versammlung ist es untersagt, alkoholische Getränke zu konsumieren oder auszuschenken. Erkennbar alkoholisierte Teilnehmer sind zum Verlassen des Versammlungsortes aufzufordern. Dies gilt auch gegenüber erkennbar unter Rauschmitteln stehenden Teilnehmern. Die Mitnahme von Getränken jeglichen Inhalts in Glasflaschen und Dosen wird untersagt. Der Ausschank von Getränken hat in Plastegefäßen  oder Pappbechern zu erfolgen. 2. Einsatzfahrzeugen und Einsatzkräften der Rettungsdienste, der Feuerwehr oder der Polizei ist jederzeit die Durchfahrt bzw. der Zugang zu gewähren.

3. Das Mitführen von Tieren ist verboten. Dies gilt nicht für Blindenhunde, deren Berechtigung nachgewiesen werden muss.

4. Bei allen Druckwerken( Flugblätter, Flugschriften, Plakate u.ä.), welche bei der Veranstaltung oder im Vorfeld verwendet werden, muss Name und Anschrift der Druckerei und des Verlages genannt werden. Bei Druckwerken im Selbstverlag muss der Name und vollständige Anschrift des Verfassers oder Herausgebers (§ 7 Thüringer Pressegesetz) aufgeführt sein.

Hinweise zur Rechtslage             Die Teilnehmer dürfen gem. § 2 Abs.3 VersammlG keine Waffen oder andere Gegen       stände, die als Wurfgeschosse dienen können, oder andere gefährliche Gegenstände   bei  sich führen.       Für die Veranstaltung gilt ein generelles Vermummungsverbot nach § 17 a II       VersammlG.       Auf das Verbot des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger       Organisationen und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger       Organisationen( § 86,86a StGB)  wird ausdrücklich hingewiesen.

Teilnehmer, die sich von der angemeldeten Kundgebung abspalten, stehen nicht unter       dem Schutz des Art. 8 GG und des VersammlG. Dies trifft auch für die Anmarschwege       der Teilnehmer der Veranstaltung zu.

Das ungenehmigte Mitführen von Landeswappen durch Dritte ist gemäß der Verordnung       zur Ausführung des Gesetzes über die Hoheitszeichen des Landes Thüringen( AVHz)       verboten.       Das unbefugte Benutzen einer Landesdienstflagge( Landesflagge mit Landeswappen)       stellt eine Ordnungswidrigkeit gem. §§ 124, 17 Ordnungswidrigkeitengesetz dar.

Kommentar zur Resolution des Osteroder Kreistages

MarcoAm 22.April tagte der Osteroder Kreistag. Unter dem Punkt Tagesordnung entstand eine Diskussion, ob ein Dringlichkeitsantrag des Abgeordneten Kosching (Die Linke) mit auf die Tagesordnung genommen werden sollte.

Einleitend hatte die Vorsitzende Frau Klages falsch angegeben, daß der gesamte Kreistag dahinter stehen würde, es aber durch Diskussionsbedarf mehr Zeit brauche und ob Herr Kosching den Antrag nicht zurück ziehen wolle. Diese Ausführung war allein schon deshalb falsch, weil meine Ablehnung des Antrages wohl keine Überraschung darstellen konnte.

In der darauffolgenden Diskussion erfuhr auch ich als Kreistagsabgeordneter, worum es eigentlich ging. Herr Kosching wollte, daß der Kreistag eine Resolution gegen eine NPD-Veranstaltung am 4.5. in Leinefelde erlässt. Dies ging allen Kreistagsabgeordneten und der Verwaltung schon am Freitag per Email zu, nur halt nicht dem NPD-Abgeordneten.

Zu Recht wurde von der CDU kritisiert, dass die Dringlichkeit strapaziert würde. Denn nicht nur, dass die Göttinger Resolution schon am 12.4. in deren Stadtrat und am 17.4. im Göttinger Kreistag verabschiedet wurden, läuft die Anmeldung zu der NPD-Veranstaltung „Nationaler Kundgebungstag in Leinefelde: Heimat ist mehr als ein Wirtschaftsstandort“ schon seit fast einem Jahr.

Aber wahrscheinlich reicht es kurz vor der Kreisfusion mit Göttingen nicht mal mehr bei der Linken zu einer eigenen Resolution, sondern man übt sich schon im Anschließen und Abnicken, selbst wenn es, wie in dem Fall der Veranstaltungsname, falsch ist.

Daß auf meine politische Kritik der NSU-Lastigkeit der Resolution nicht eingegangen wurde, kann man bei den Scheuklappen ja noch nachvollziehen. Vielen „Gutmenschen“ würden die Erkenntnisse aus den verschiedenen Untersuchungsausschüssen nicht in ihr Weltbild passen, dass sich zwar keine Verbindungen zu meiner Partei herstellen lassen, dafür im Umfeld immer mehr staatlich finanzierte V-Männer auffliegen mit Spitzenverdiensten von bis zu 180000 Euro.

Darüber hinaus mutet es mehr als scheinheilig an, wenn man immer wieder über eine angeblich gewaltbereite rechte Szene schwadroniert, gleichzeitig aber undifferenziert zu der Teilnahme an Protestaktionen aufruft, von denen mindestens eine am 4.5. maßgeblich von der autonomen gewaltausführenden linken Szene durchgeführt wird.

Aber alles in allem kann man die Resolution gelassen sehen. Der Kreistag hat sie bis heute verschwiegen. Herr Kosching ruft jetzt dazu auf, daß im Landkreis Göttingen vielfältige Gegenwehr geplant ist und durch den Harzkurier weiß nun jeder mündige Bürger, daß am 4.5. eine nationale Veranstaltung in Leinefelde stattfindet und kann sich nun aussuchen, ob er sich ein eigenes Bild dort von der NPD macht, ob er sich den Gegenprotesten anschließt oder aber, wie wohl die meisten Kreistagsabgeordneten, den Tag zuhause verbringt!

Überraschend bleibt eigentlich nur der Kommentar im Harzkurier von Herrn Paetzold, in dem er es nicht in Ordnung findet, dass ich erst im Kreistag davon erfuhr. Dem kann ich mich nur anschließen. Wer sich aber noch an die Vorstellung der Landtagsdirektkandidaten im Harzkurier erinnert, fand mich nur auf dem abgedruckten Wahlzettel, nicht aber bei der Einzelvorstellung. Das war aber gewiß nur ein Versehen des Harzkuriers!

Marco Borrmann

Spontane Demonstration von NPD Niedersachsen und freien Kräften in Verden

Am 13. März erlag Daniel S. seinen schweren Verletzungen und starb im Krankenhaus. Eine Banalität, ein dummer Streit reichte aus, daß der 25jährige Junge von einer Türkenbande zu Tode getreten wurde.
Das beschauliche Kirchweyhe in Niedersachen stand traumatisiert dieser Tat gegenüber und tausende Menschen wollten des unschuldigen Daniel gedenken und zeigen, was sie von den innländerfeindlichen Zuständen in diesem Land halten. Die Betroffenheit und Anteilnahme war gewaltig, denn es wurde einer aus unserem Volk einfach so und ohne Grund von kriminellen Ausländern getötet.
Was absolut naheliegend und nachvollziehbar erscheint, nämlich den eigenen Volksgenossen zu gedenken, sieht die SPD leider ganz anders, denn es war ja nur ein Deutscher.: Kurzerhand wurde das Gedenken an Daniel verboten, da sogenannte „rechtsextreme“ Tendenzen zu befürchten seien. Lichterketten wird es seitens der selbsternannten Gutmenschen wohl keine geben: Denn es war ja nur ein Deutscher.
Anstatt eines würdevollen Gedenkens wurde MAL WIEDER ein „Runder Tisch“ gegen „Rechts“ initiiert und die abscheuliche Tat wurde völlig verkehrt: Die Täter werden in Watte gepackt. Wo bleibt das entschiedene Vorgehen gegen kriminelle Ausländer?

Man stelle sich vor, ein Deutscher wird von Ausländern ermordet und die auf das Wohl des Volkes vereidigten Vertreter des Volkes haben nichts besseres zu tun als gegen heimattreue Deutsche zu hetzen.  National-MASOCHISMUS in Reinkultur. Einfach unfassbar.

Trotz aller Widrigkeiten ließ es sich der Nationale Widerstand, Vertreter der NPD und der Freien Kräfte nicht nehmen eine Stimme gegen die offenkundig überbordende Ausländerkriminalität auf die Straße zu tragen.
So wurde kurzerhand eine Spontandemonstration in Verden ausgerufen, und ca. 70 volkstreue Deutsche folgten dem Aufruf,um deutschen Opfern endlich Gehör zu verschaffen. Von unglaublichen Schikanen und Auflagen der Polizei begleitet, setzte sich der Zug lautstark in Bewegung und die Verdener Bevölkerung bekam lautstark zu Ohren, was unzähligen Deutschen auf dem Herzen liegt: „Kriminelle Ausländer Raus“ schallt es von nun an durch die verwinkelten Straßen der Verdener Innenstadt.
Polizeisanktionen und Beschränkungen in bester DDR-Manier konnten die spontane Kundgebung nicht verhindern und so zog man durch belebte Straßen und tat den Menschen das kund, was vielen Deutschen auf dem Herzen liegt:

Kriminelle Ausländer raus, und zwar jetzt !

16.03.2013 Spontane Demonstration von NPD Niedersachsen und freien Kräften inVerden

NPD Niedersachsen

Der ganz normale Göttinger Wahnsinn

Man stelle sich vor, ein paar nationale Jugendliche erblicken in einer Stadt Linke, die dort in ein Geschäft gehen. Nun vermummen sich die „Rechten“, schlagen dem Geschäft die Schaufensterscheibe ein und verwüsten noch ein wenig das Inventar und gefährden dabei noch zusätzlich völlig unbeteiligte Gäste und Kinder. Zeugen beobachten dann die Täter, wie sie in ein nationales Wohnheim flüchten.

Im Nachgang stellt sich noch raus, daß hinter dem Geschäft noch eine größere, auch wiederum völlig unbeteiligte Gruppe steht.

Also was würde garantiert passieren? Richtig, die Polizei würde unter Zuhilfenahme von Spezialkräften das Wohnheim stürmen, die Nationalen verhaften, deren mögliche Gruppierung verbieten, der Staatsanwalt würde eine Anklageschrift anfertigen, in denen schon die Urteile von zig Jahren Knast stünden, und die Presse würde sich überschlagen…

Nur gut, daß es so nicht vorgefallen ist, sondern genau anders herum, und genau aus diesem Grund ist der ganze Hergang auch völlig anders ausgefallen:

Drei Personen, die der nationalen Szene angehören, sollen am Sonnabend bei der Eröffnung eines Tattoo-Studios anwesend gewesen sein. Soweit nichts Ungewöhnliches, wo der Körperschmuck durch alle Altersklassen und Schichten an Beliebtheit gewinnt.

Dies rief die Antifa auf den Plan, vermummt und bewaffnet auf den besagten Laden zu stürmen, die Schaufensterscheibe einzuschlagen und Inventar zu zerstören, während sich in dem Laden über 70 Gäste aufhielten, darunter zahlreiche Kinder.

Auf ihrer Flucht wurden sie dann von Zeugen beobachtet, wie sie sich in das selbstverwaltete Wohnheim in der roten Straße zurückzogen.

Die Polizei nahm daraufhin ihre Arbeit auf und wollte in diesem Zuge auch das Wohnheim durchsuchen, um die möglichen Täter und Beweismittel zu sichern. Dies wurde aber von der Göttinger Staatsanwaltschaft untersagt, es ging ja nur um Landfriedensbruch, schweren Hausfriedensbruch u.s.w. u.s.w.

Stattdessen  mußte die Polizei vor dem Wohnheim Stellung beziehen und die Täter schützen, da sich in der Zwischenzeit herausgestellt hatte, daß der Tätowierladen wie auch dessen Besitzerin null Kontakte in die rechte Szene unterhielten, sondern zu einem größeren Motorradclub. Und damit wendete sich das Blatt für die Staatsmacht, und einige der feinen Herren bekamen Sorge um ihre linken Schlägertrupps.

Denn wie wurde der Oberstaatsanwalt Heimgärtner noch Anfang  2011 im Göttinger Tageblatt zitiert: Daß es in Göttingen kaum noch Nazi-Aktivitäten gebe, habe neben der strafrechtlichen Verfolgung auch die Präsenz einer starken antifaschistischen Szene bewirkt.

Und die möchte man natürlich nach jahrelanger guter Kooperation weiter erhalten.

Nur als Beispiel sei hier noch der Fall eines sogenannten Antifaschisten erwähnt, der wegen eines Knallkörperwurfs auf einen Polizisten am Rande einer Demonstration dann doch mal vor Gericht gestellt wurde. Damals äußerte die Staatsanwaltschaft schon, daß sie von ausgehe, daß der Knallkörper nicht absichtlich auf den Polizisten geworfen wurde.

Aber zum eigentlichen Thema: die Presse darf bei dem Ganzen natürlich auch nicht fehlen, aber nicht wie gewohnt in einem Aufschrei über diesen Gewaltausbruch, sondern eher beschwichtigend und erklärend. Ein Kommentar in der „Taz“ trägt gar die Überschrift: „Augen auf bei Entglasungsaktionen: Blöde Verwechslung„.

Kurz um, ohne die Verwechslung wäre alles wieder wie gewohnt schön gewesen im beschaulichen Göttingen. Der linke Schlägertrupp konnte sich mal wieder austoben, die Staatsanwaltschaft hätte das Rechtliche gerichtet und die Zeitungen hätten für den nötigen Applaus gesorgt.

Vielleicht werden jetzt Vorsorgemaßnahmen vor Ort getroffen, um Verwechslungen und vor allem Andersdenkende in der Innenstadt zu verhindern und die Polizei verteilt Antifa-Fahndungsplakate mit den Namen und Bildern von einschlägig bekannten andersdenkenden Personen an alle Geschäftsinhaber, damit diese Bescheid wissen, wem sie nur auf eigene Gefahr Einlaß gewähren dürfen. Oder noch einfacher: das Fachkommissariat Staatschutz (FK 4) gleicht mit der örtlichen Antifa seine Dateien über bekannte Andersdenkende aus und diese werden verpflichtet, sich beim Betreten des Göttinger Stadtgebiets klar erkennbar zu kennzeichnen.

Der neue Faschismus wird nicht sagen: „Ich bin der Faschismus“
Er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus“

 

123458
Wir Nationaldemokraten stehen für den Nationalstaat der Deutschen ein. Wir wollen ein Europa der Vaterländer, in dem jedes Volk seine inneren Angelegenheiten selbständig regelt. Der NPD Unterbezirk Göttingen ist ein Zusammenschluss aus den Landkreisen Northeim, Osterode und Göttingen.

Kontakt

NPD Unterbezirk Göttingen
© 2016 NPD-Unterbezirk Göttingen | Alle Rechte vorbehalten Reproduktion der Inhalte und Bilder bedürfen der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung des Verfassers. Projekt umgesetzt von Peter Süßbier