Linksextremer Terror gegen Familie in Göttingen

Die Linksextremisten in Göttingen machen bekanntermaßen weder vor der Staatsgewalt noch vor politisch andersdenkenden Halt. Nachdem es in der jüngsten Vergangenheit Einrichtungen der Polizei getroffen hat, macht man nun wieder Jagd aufs Feindbild Nr. 1, die Nationalisten.

So wurde die deutsche Familie B. (vollständiger Name der Redaktion bekannt) Opfer linksextremistischer Gewalttaten. Nachdem bereits in der jüngsten Vergangenheit Hetzflugblätter mit vollständiger Namens-, Adressen,- und Kennzeichennennung aufgetaucht waren, wurden die Nationalisten inklusiver der Familienangehörigen zudem Opfer linksextremistischer Gewalt.

Vor gut einer Woche wurden am Familienauto Reifen zerstochen. In der Nacht zum Mittwoch wurden diese Woche weitere Reifen am Personenkraftwagen zerstört sowie die Windschutzscheibe gewaltsam beschädigt.

Die Hetzschriften gegen die Familie können logischerweise keinerlei Straftaten berichten. Stattdessen werden Pseudo-Beweise wie ein 13 Jahre alter Kommunalwahlantritt aufgeführt, die Bekleidung mit diversen Textilien und die Mitgliedschaft im FC Bayern-Fanclub Göttingen. Gut, den FC Bayern muß man nicht mögen, einen deswegen mit Steckbriefen an den Pranger zu stellen und das Familienauto zu beschädigen, ist aber ein vollkommen anderes Kaliber.

 

Ende letzten Jahres mußte selbst die Polizei bittere Erfahrungen mit linksextremistischem Terror in Göttingen machen, nachdem mehrere Brand- und Sprengsätze deponiert, aber glücklicherweise nicht detoniert waren. Ein Ende des linksextremen Terrors ist jedoch in weiter Ferne, auch weil der Staat kein wirkliches Interesse an einem harten Vorgehen gegen Linksextremisten hat.

Die betroffene Familie wird in Göttingen zwar mittlerweile von der Polizei geschützt. Da aber eben diese Polizei in Göttingen selber nahezu Freiwild für rote Idioten ist, ist dieser „Schutz“ nur eine Scheinberuhigung für die Öffentlichkeit. Apropos Öffentlichkeit: Nachdem die Hannoversche Allgemeine (HAZ) über die unglaublichen Vorfälle in Göttingen berichtet hatte, bequemte sich das Göttinger Tageblatt ebenfalls, über die roten Gewaltexzesse zu schreiben.

Die aktuellsten Kriminalitätsstatistiken führen einem immer wieder vor Augen, woher die Gewalt in Niedersachsen kommt: aus der hintersten dunkelroten Ecke. Konsequenzen bleiben jedoch aus. Anstatt logischerweise den Linksextremismus entsprechend stark und eindeutig zu bekämpfen, gibt es dennoch nur Landesprogramme und Ausstellungen „gegen Rechts“.

Der Linksextremismus und -Terrorismus muß endlich auch in Niedersachsen bekämpft werden. Es darf keine rechtsfreien Räume für rote Chaoten geben. Weder in Göttingen, noch im restlichen Niedersachsen oder anderswo in Deutschland.

Gegen rote Gewalt !

(NPD Niedersachsen, DD)

 

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