Radikalisierung bis hin zum Straßenkampf

Radikalisierung, Kommunalwahl in Laatzen und das nationale Waffenregister

Im Hinblick auf die Kommunalwahl am 11. September 2016 in Niedersachsen wurden vom „Forum 2014“ die in Laatzen antretenden Parteien befragt. Am 15. August um 19 Uhr eröffnete das Forum die Veranstaltung und musste resigniert feststellen, dass die SPD und Linke der Einladung nicht gefolgt waren. Die Linken antworteten gar nicht und die SPD vermeldete Personalmangel. Diesem Punkt können wir bedingt folgen, verloren die SPDler doch 2015 im Vergleich zum Vorjahr 3,7 % ihrer Mitglieder. Wobei alle Parteien seit 1990 die Hälfte an Mitgliedern eingebüßt haben (von 1990 2,4 Millionen auf ca. 1,2 Millionen). Die Ignoranz dieser beiden Parteien zeigt, wie weit diese vom Volk und dessen Problemen entfernt sind. Rede und Antwort stehen vor der Wahl sollte doch ein Pflichtpunkt jeder Partei sein. Wobei die Antworten dieser Protagonisten sicherlich nur die üblichen Wahlversprechen sind.

Kommen wir zurück zur Informationsveranstaltung im Laatzener Erich-Kästner- Gymnasium: CDU, Grüne, FDP und die Gemeinschaft Freier Wähler wurden vom Moderator Joachim Döring zu kommunalpolitischen Themen befragt. Müllprobleme im Laatzener Zentrum sowie bezahlbarer Wohnraum waren die ersten Themen. Brisant wurde die Frage nach einem Behindertenbeirat. Das fehlende Mitspracherecht zu lokalen Problemen Behinderter wurde moniert. Die Grünenpartei, Herr Apportin, entgegnete, dass es nicht nötig und möglich sei, diesem Anliegen zu folgen. Natürlich steht im Wahlprogramm der Grünen, dass eine Integration von 1,5 Millionen Asylanten ganz wichtig sei. Das eigene Volk ist da nur noch lästig. Hier zeigt sich unter anderem, warum nur 70 Bürger diese Veranstaltung besuchten. Die im weiteren Verlauf abgesonderten Worthülsen der Politiker waren uns nicht die Zeit wert, diesem Kabarett beizuwohnen. Wobei eine inhaltliche Entgleisung von Seiten der FDP noch erwähnenswert ist: Herr Weissleder, FDP, sollte zu einer Bürgerfrage Stellung beziehen. Auf die Ausweglosigkeit einiger Probleme konterte er mit der Bemerkung, dass jede Partei die Möglichkeit habe, auf dem Podium zu sitzen, und sich jeder Bürger politisch einbringen dürfe. Viele Bürger im Saal konnten sich bei dieser falschen und absurden Bemerkung das Lachen nicht verkneifen.

Warum sitzen denn dort vorn auf dem Podium keine nationalen Oppositionsparteien? Warum sucht man diese niedersachsenweit wie die Nadel im Heuhaufen? Herr Weissleder und seine Parteikollegen auf dem Podium leben in einer anderen Welt, worauf wir an dieser Stelle hinweisen möchten.

Die Ratsmehrheit in Laatzen aus SPD und Grünen erlaubt es sich, wie bundesweit auch, politisch inkorrekt fragende Bürger mit Hilfe des Staatsschutzes aus den Ratssitzungen zu holen. Diese Form der physischen, psychischen und wirtschaftlichen Vernichtung nimmt ihren gewollten Lauf. Das wird bundesweit praktiziert! Sicherlich in der einen oder anderen Art, aber der Zweck heiligt offenbar die Mittel.

Göttingen ist eine der Hochburgen der modernen Inquisition. Die Sturmtruppe der Antifa steht mit subventionierten Mitteln bereit, den politisch inkorrekten Bürger zu eliminieren. Wer sich ein wenig damit beschäftigt, bemerkt schnell, dass dahinter ein System steckt, welches dem Machterhalt dient. Wenn die ergebnisoffene Diskussion, der Austausch der Argumente nicht gewollt ist, ja sogar verboten wird, dann ist die so vielgelobte Demokratie das Papier nicht wert, auf dem sie steht. Ein exemplarisches Beispiel im Großen Stil ist die Stadt Göttingen, die sich jetzt um zusätzliches Polizeipersonal bemüht, weil die Angriffe der Antifa SA Truppe den Verbrechenstatbestand erfüllt.

Zitat aus der Neuen Presse vom 19.08.2016: „Wir haben zusätzliche Kräfte über das Innenministerium angefordert“ sagte Polizeipräsident Uwe Lührig.

Die logische Konsequenz darauf sowie die nicht sinkende Zahl der Wirtschaftsasylanten ist die zunehmende Aufrüstung mit kleinen Waffenscheinen. Bis zum Juni 2016 waren 402.301 kleine Waffenscheine im Nationalen Waffenregister gespeichert. Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen, Pfefferspray dürfen mitgeführt werden.

Fazit: Eine lebendige Demokratie lebt von Linken, Rechten und denen dazwischen. Das wird von der etablierten Politik mit Steuermitteln verhindert. Diskussionen und politische Initiativen werden verhindert, logischerweise wird der Bodensatz für Militanz und Politikverdrossenheit gesät. Die Radikalisierung und Spaltung der Gesellschaft wird in Kauf genommen. Das zu ignorieren, zu tolerieren, wird sich noch als gewaltiger Fehler herausstellen. Unruhen, Aufstände und Bürgerkriege sind geschichtlich belegbare Ergebnisse dieser Merkel-Politik. Aber… wir schaffen das!

NPD Hannover Ost / Laatzen

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