Beitrag zu einer Schüler-Projektarbeit über „Flüchtlinge“

Hier wieder ein Aufsatz über das Thema sogenannter „Flüchtlinge“ als Antwort auf eine Anfrage einer Schülerin eines Gymnasiums in Osterode (Harz). Der Text wurde im März dieses Jahres geschrieben, ist also wegen der sich überschlagenden Ereignisse an der „Flüchtlings“- Front schon teilweise überholt. Die schlimmsten Erwartungen wurden übertroffen.

Sehr geehrte Mitglieder der NPD,

ich bin Schülerin des beruflichen Gymnasiums der BBSI Osterode am Harz.  Zur Zeit führen wir ein Projekt über Flüchtlinge in unserem Landkreis durch. Unsere Gruppe beschäftigt sich unter anderem mit verschiedenen Meinung zu diesem Thema. Ihre Meinung interessiert uns daher sehr und wir würden ihnen gerne einige Fragen stellen.

Über eine Rückmeldung ihrerseits würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
S.R.

 

Zum Thema „Flüchtlinge“:

Wenn Sie bei einer Projektarbeit über das aktuelle Modethema „Flüchtlinge“ nur über Flüchtlinge im engeren Sinn berichten, haben Sie das Thema schon verfehlt. Denn die heute so genannten „Flüchtlinge“ sind zum größten Teil keine solchen, sondern Abenteurer, die nichts zu verlieren haben und aus gewissen Ländern in unser Land kommen, um ohne Gegenleistung ein bequemes Leben führen zu können. Sie haben gehört, daß Deutschland jeden, der das Wort „Asyl“ aussprechen kann, hereinläßt und ihm mehr Geld gibt, als er in der Heimat durch Arbeit verdienen kann.

Mindestens eine Tatsache muß jeden Deutschen, der das Denken noch nicht völlig der Lügenpresse überlassen hat, stutzig machen: bei den sogenannten „Flüchtlingen“ handelt es sich überwiegend um junge Männer! Da fragt man sich doch: was ist denn mit deren Eltern, Geschwistern, Frauen und Kindern? Werden die einfach in ihrer Heimat im Stich gelassen? Was sind es für „Flüchtlinge“, die es sich ohne ihre Angehörigen im reichen und sicheren Europa gut gehen lassen?

Nächste Frage: aus welchen Ländern kommen denn diese Herrschaften? Gut, ein Teil kommt aus Syrien, wo gerade Bürgerkrieg und Chaos herrscht, vor dem wirklich Hunderttausende fliehen. Aber sie machen nur einen kleinen Teil der Asylanten aus oder sind sogenannte Kontingentflüchtlinge. Der Großteil kommt aus Ländern wie z.B. Eritrea, in dem zwar Armut, aber kein Krieg herrscht. Armut ist aber kein Asylgrund, sonst müßten wir ja Hunderte von Millionen Menschen aufnehmen! Einfach ausgedrückt: Armut kann nur durch Anpacken bekämpft werden, nicht durch Abhauen!

Seit dem letzten Jahr explodiert die Zahl der sogenannten „Flüchtlinge“ aus Rumänien und Bulgarien (was nach Einführung der „Arbeitnehmerfreizügigkeit“ zu erwarten war). Diese beiden Länder sind Mitglieder der EU! Um dies zu werden, mußten sie beweisen, daß sie die Menschenrechte einhalten, und man hat ihnen das abgenommen. Andererseits kommen Zehntausende und behaupten, sie seien politisch verfolgt. Das ist doch der blanke Hohn! Ähnliches gilt für das europäische Klein-Kolumbien, den Kosovo. Dieser möchte EU-Mitglied werden, aber die Einwohner kommen in Strömen nach Deutschland wegen „politischer Verfolgung“. Das ist sogar für den Kosovo ein Riesenproblem. Dieser Massenexodus wurde zwar inzwischen deutlich verringert, aber nicht ganz gestoppt. Was nur hinter vorgehaltener Hand gesagt wird: bei den zu uns strömenden Nomaden handelt es sich überwiegend um vollkommen ungebildete Zigeuner, die zum großen Teil  Analphabeten sind. Und uns erzählt die Lügenpresse etwas von „Fachkräften“!

Eine weitere relativ große Asylantengruppe sind Tschetschenen. Vor zehn Jahren hatten die meisten Deutschen noch nie etwas von diesem Völkchen, das Teil der Russischen Föderation ist, gehört. Tschetschenen sind Mohammedaner und ein archaisches Kriegervolk, das Blutrache praktiziert und durch äußerst aggressives Verhalten auffällt. Sie passen ungefähr so gut nach Deutschland wie ein Marder in einen Hühnerstall !

Wenn in Osterode nach dem Bau des „Erstaufnahmelagers“ viele Tschetschenen, Araber oder Neger auf Osterodes Straßen lustwandeln werden, wird es mit der Unbekümmertheit und Sicherheit im städtischen Leben vorbei sein. Gerade Sie als junge weiße Frau werden dann nicht mehr allein ausgehen können! Es hat schon schlimme Vorfälle gegeben, z.B. Massenvergewaltigungen weißer Frauen in England durch Dunkelhäutige. Aber die Lügenpresse verschweigt oder verharmlost so etwas lieber, um sich ja nicht dem Verdacht der „Fremdenfeindlichkeit“ auszusetzen.

Wegen des massiven Mißbrauchs des Asylrechts fordert die NPD eine Abschaffung des einklagbaren Rechts auf Asyl. Ein Volk darf nicht gezwungen werden, unbegrenzt Fremde bei sich aufzunehmen. Das tut auch und gerade kein Einwanderungsland. Denn Asyl hat nichts mit Einwanderung zu tun! Unsere Polit- Schauspieler vermischen besonders in den letzten Monaten die Begriffe Asyl und Einwanderung. Sie reden von der „Integration“ von „Flüchtlingen“ und Asylanten. Das ist rechtswidrig!

Einem Menschen Asyl zu geben, bedeutet, ihn vorübergehend aufzunehmen und zu versorgen, solange sein Leben in seinem Heimatland bedroht ist. Wenn die Bedrohung vorüber ist, muß man ihn aber wieder nach Hause schicken!

Auch nach geltendem Recht werden die meisten Asylbewerber nicht anerkannt, d.h. es handelt sich um Betrüger, die sich Sozialleistungen erschleichen. Ihr Aufenthalt in Deutschland ist  illegal, sie müssen nach Recht und Gesetz abgeschoben werden. Werden sie aber nicht! Das heißt, daß die verantwortlichen Politiker,  Verwaltungsbeamten und Juristen hier in großem Maßstab rechtswidrige Zustände dulden. Sie müßten eigentlich bestraft werden. Es soll sich um 600 Tausend Illegale handeln, die sich in unserem Land aufhalten – die Bevölkerung einer Großstadt wie Hannover!

Es geht bei dieser als Einwanderungstor mißbrauchten „Flüchtlings“-Hysterie aber nicht nur um Geld, Sicherheit oder Recht. Es ist schlicht und einfach so, daß wir Deutschen das, was uns seit etwa einem halben Jahr zugemutet wird, einfach nicht auf Dauer leisten können. Es ist unmöglich. Jedes Jahr eine Verdoppelung der „Flüchtlings“-Zahlen? Wie soll das weitergehen? Sollen wir bald nur noch für Fremde arbeiten? Die Bundesregierung ist hier völlig planlos, re-agiert nur auf von außen Kommendes und lebt in den Tag hinein.

Schlimmer noch: diese Menschen passen nicht in unser Land, sie werden aus ihrer gewohnten Heimat gerissen, haben keine Beziehung zum deutschen Volk und wir mögen sie nicht – wenn wir ehrlich sind. Die Zustände in vielen Großstädten sind schon haarsträubend, nun sollen auch die Kleinstädte und Dörfer „bereichert“ werden. Das lehnt die NPD mit aller Macht ab. Deutschland muß das Land der Deutschen bleiben!

Sie als junge Menschen können es nicht mehr aus eigener Erinnerung wissen: wir hatten in Deutschland schon einmal solch eine Flüchtlings- Flut, nämlich vor etwa 20 Jahren. Auch damals kamen Fremde in fast jedes Dorf. Es waren aber überwiegend wirklich Bürgerkriegsflüchtlinge aus Jugoslawien. Der Zustrom war auch damals unerträglich, mit bis zu 400 Tausend. Aber damals hat die Politik die Notbremse gezogen, und fast alle Serben, Kroaten u.s.w. verschwanden nach einigen Jahren wieder. Heute jedoch hört man nichts von Beschränkung der Asylantenzahlen! Die Politik hat nur Mitleid mit den Fremden, nicht mit uns Deutschen!

Soviel zu Ihrer Frage, zu der ich noch mehr schreiben könnte. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Mit freundlichem Gruß
Arno Nühm, NPD Göttingen

 

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