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Alpenmax im Visier der Gutmenschen |
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Aus gegebenem
Anlass weisen wir darauf hin, dass der folgende Artikel keine Werbung
für die Diskothek Alpenmax darstellt. Im Gegenteil: das "G&T
Pressebüro" der Alpenmax-Kette hat uns schriftlich aufgefordert,
den Artikel zu löschen, da er sich geschäftsschädigend
auswirke. Dieser Bitte kommen wir jedoch nicht nach, da wir darauf
aufmerksam machen wollen, wie auf Diskotheken und andere
Gasthäuser öffentlich Druck ausgeübt wird, sobald sie in
Anwendung ihres Hausrechts aggresiven Ausländern den Eintritt
verwehren. Offenbar nehmen die ausländerfreundlichen
"Antidiskriminatoren" in Kauf, dass die Mehrheit der Diskotheken-
Gäste von einigen wenigen orientalischen Halbstarken
belästigt und vergrault wird. Wie heute berichtet,
wurde einem farbigen „Göttinger“ der Zutritt in die Diskothek
Alpenmax „ohne
Grund“ verwehrt. Nun müssen sich die Inhaber wie die
Türsteher den Vorwurf des
Rassismus gefallen lassen. Daß dies absoluter Quatsch ist,
weiß jeder, der
einmal im Alpenmax zu Gast war. Denn auch dort ist der berühmt-
berüchtigte
„Quoten-Neger“ und andere Dunkelhäutige anzutreffen. Allerdings
ist die Zahl
derer überschaubar, und man hat dort als Deutscher nicht das
bedrohliche Gefühl,
fremd zu sein. In dem Bezug verweisen wir auf die Messerattacke vor
einer
Göttinger Diskothek im November, als die lieben Türken
meinten, dem Türsteher
würde ein Messer im Bauch gut stehen..
Der für seine
„Courage“ bekannte „Blick“- Schreiberling Gerd Goebel fühlte sich
berufen, neben
der Titelseite noch mit einem Kommentar „Wehret den Anfängen“ in
seinem
langweiligen Blatt diesen Vorfall weiter aufzupuschen. Dann soll dieser
Goebel
doch mal eine Umfrage starten, ob sich die deutschen Jugendlichen in
einer von
Ausländern besetzten Diskothek überhaupt wohl fühlen
würden. Fast jeder dieser
Jugendlichen wird sehr schlechte Erfahrungen mit unseren „lieben
Gästen“ zu
berichten wissen. Besonders die Mädels werden ständig
vulgär und sexistisch von
ihnen in abartigster Weise belästigt. Herrn Goebel sei auch
gesagt, daß der
Großteil der deutschen Göttinger Jugend schlichtweg keinen
Bock auf ein von ihm
in höchsten Tönen gelobtes „multikulturelles und tolerantes“
Göttingen hat.
Auch hier bleibt nur noch hinzuzufügen: Es gibt „Wohltäter“,
die keinen Dank
verdienen! Dies ist unser Land, rafft ihr es endlich mal?! Geht in die Slums der USA, wenn ihr euren Multi-Kulti- Fetischismus ausleben wollt. Deutsch bleibt die Heimat – Deutsch bleibt Göttingen! Auch wir sagen der Göttinger Jugend: Wehret den Anfängen, sonst bleibt Ihr bald vor den Türen stehen... |
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| 25.05.2005 |
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