Bin ich Nationalistin ?

Es folgt ein sehr erfreulicher Leserbrief einer jungen Frau, die verstanden hat, was in dieser Republik los ist


Hallo Arno Nühm,

ich habe eine, vielleicht auch mehrere Fragen, die sich vielleicht aus meiner Mail heraus ergeben werden und hoffe, dass Du mir Antworten geben kannst.

Meine eigentlich Frage ist, wie man (ich) erkenne, ob ich mich als Nationalist bezeichnen kann oder nicht. Ich hoffe, dass ich mich nicht falsch ausdrücken werde, aber mir fehlt bestimmt das passende "Vokabular" um genau das auszudrücken, was ich meine. Meine Frage scheint ziemlich in den Raum geworfen zu sein, aber ich habe eine Menge darüber nachgedacht.

Vor einem halben Jahr habe ich mich noch nicht für Politik und unseren Staat interessiert, was ich jetzt auch bedaure, weil ich mir viel früher hätte Gedanken machen können. Ich habe viel darüber nachgedacht, ob es ein "rechts angehaucht", "gesundes Rechts" oder "ungesundes Rechts" gibt, über das so viele reden. Selber komme ich zu keinem festen Entschluss und zerbreche mir den Kopf darüber.

Ich bin entschieden gegen die Aufnahme von Ausländern in Deutschland, weil ich denke, dass sie nur Nachteile für uns haben. Die meisten von ihnen kommen hier her und behaupten, Deutschland sei ein "beschissenes" Land und lassen sich vom Steuerzahler aushalten, da sie weder arbeiten gehen noch versuchen sich irgendwie zu integrieren. Sie werden alle meist ins selbe Viertel (bei uns wohl Grone- Süd) gesteckt und verhalten sich wie der letzte Dreck. Sie machen Deutsche an, beleidigen uns, belästigen uns teilweise auf übelste Art und wenn man dann versucht dagegen anzugehen, bekommt man zu hören, sie hätten keine Chancen, sich zu integrieren. Ich sehe es auch nicht ein, dass ich irgendwann einmal Steuern für diese Leute zahlen soll, die es sich auf Kosten des Staates gut gehen lassen und Deutschland immer weiter in den Dreck ziehen.
Natürlich kann man nicht alle Ausländer über einen Kamm scheren. Sie meinen wahrscheinlich die Nomaden aus dem vorderen Orient und dem Balkan, so genannte "Südländer", die in unserem Land nicht das Geringste zu suchen haben.

Schon der letzte Absatz Ihres Briefes genügt, um Ihre Frage zu beantworten: ja, junge Frau,

Sie sind Nationalistin. Willkommen im Club!

Nur Nationalisten wagen es überhaupt, das Thema Ausländer und Einwanderung kritisch anzusprechen. Die meisten "Bundesbürger" haben zuviel Schiss vor der Obrigkeit, um ihre Meinung zu sagen. Vor allem das vor dem Zeitgeist kriechende Polit- Gesocks dieser Republik macht einen Bogen um das Thema Ausländer und spult nur das einstudierte Vokabular von "Ausländerfeindlichkeit" und dergleichen ab, um seine Karriere nicht zu gefährden. Der Wille des Deutschen Volkes spielt beim Thema Einwanderung nur insofern eine Rolle, als grundsätzlich krass gegen ihn verstoßen wird.

Übrigens hörte man unsere Landsleute noch in den achtziger Jahren viel mehr über Ausländerprobleme schimpfen als heute, und das, obwohl die Zustände seitdem noch viel schlimmer geworden sind. Das heißt, unsere deutschen Michel lassen sich immer mehr einschüchtern. Unsere Meinungsmacher in Politik und Medien haben also große Erfolge bei der Umerziehung der Deutschen erzielt, das muss man ihnen lassen.

Aber irgendwann platzt auch den geduldigen Deutschen der Kragen, zumal es unseren Volksgenossen in vieler Hinsicht immer schlechter geht.
Oder warum sind wir Mitglied der UNO? Wir zahlen die höchsten Beiträge, und wie geht es dem Land damit? Erstmal kommt uns das selber nicht im Geringsten zu Gute und außerdem wird das Geld in Länder gesteckt, denen es eh nur oberflächlich hilft und im Großen und Ganzen nicht viel verändern kann. Der Staat verschuldet sich dadurch und durch erhöhte Steuern soll das Geld wieder in die Staatskassen kommen. Wo soll das denn enden? Bald sind die Steuern wohl höher als das Einkommen, wie?

Demnächst sollen 2.500 irakische Kriegsflüchtlinge nach Friedland und anschließend nach Göttingen kommen. Und warum?Weil die Stadt pro Flüchtling 20.000€ bekommt! Und was wird das Resultat sein?2500 Iraker, die keiner haben will und auch das Geld wird nichts bringen, da es durch die Finanzierung von dem Pack schneller weg ist, als man gucken kann.
Sie nennen eine interessante Begründung für die Aufnahme der Orientalen: die Stadt bekommt Kohle dafür. Dieser Judaslohn erklärt den Eifer der Lokalpolitiker, fremdes Gesindel ins Land zu holen. Danke für die Auskunft.
Wenn ich als Mädchen durch Göttingen gehe, will ich nicht an jeder Ecke von Ausländern blöd angemacht oder belästigt werden. Wo man hingeht, weit und breit nur Ausländer, die einen behandeln als wäre man nicht in seinem eigenen Land. Ich will mich in meiner Heimat sicher fühlen.Wie soll das gehen, wenn an jeder Ecke jemand ist, der einem seine Sicherheit nimmt?

Oder warum stellt man einfach eine Moschee (schreibt man das Ding so?) in Göttingen hin, als wäre sie schon immer da gewesen? Hat mal jemand uns Bürger gefragt, ob wir überhaupt eine Moschee hier haben wollen?
Ausländische Nationalisten unter den Zivilokkupanten haben inzwischen in jeder deutschen Stadt Räume, in denen sie unter sich sind und ungestört gegen ihr Wirtsvolk hetzen können. Wenn dagegen ein Deutscher Nationalist mal eine Garage mieten will, wird der Notstand ausgerufen und mit allen möglichen Tricks versucht, den "Nazi" zu vertreiben. So werden Deutsche gegen ihre eigenen Landsleute aufgehetzt.
Ich heiße das nicht gut; ich fühle mich in meiner Kultur und Umgebung eingeschränkt und irgendwie verdrängt. Was soll das denn auch? Wenn ich als Deutsche versuchen würde, in der Türkei eine Kirche zu errichten, würde man mich doch sofort abknallen.
Das stimmt nicht ganz. Soweit ich informiert bin, ist bei den Muselmanen für "Ungläubige" die grausamste Tötungsart vorgesehen: das Schächten. Dabei schneidet man dem Opfer die Kehle durch, dass das Blut fontänenartig spritzt und das Opfer unter letzten Zuckungen langsam und qualvoll verreckt. Auf die selbe Art schlachten strenggläubige Moslems und Juden ihre Tiere.
Zu uns werden die Leute abgeschoben, die in anderen Ländern keiner haben will und ich denke nicht, dass wir in irgendeiner Weise verpflichtet sind, denen zu helfen, wenn sie es für uns auch nicht tun würden. Ich komme mir manchmal vor wie auf der Müllkippe, wenn ich durch Göttingen gehe und sehe, was hier alles frei rumläuft.

Ich habe mich noch nicht viel mit Politik beschäftigt, aber ich habe gemerkt, dass die NPD am meisten meine eigenen politischen Einstellungen vertritt und mich nur halbherzig mit den anderen existierenden Parteien auseinander gesetzt.
Die Mühe können Sie sich sparen. Die etablierten Parteien  haben keine feste weltanschauliche Basis, ihnen geht es nur um Teilnahme an der Macht, damit ihre Funktionäre Karriere machen können.
Im Januar dieses Jahres wurde mein ehemaliger Schulassistent M.B. von der Schule verwiesen, weil er NPD-Mitglied ist. Ich gehe also auf das Max-Planck-Gymnasium. Sein Rauswurf hat mich dazu bewegt, mich mit unserer Politik, unseren Gesetzen und unserer Situation auseinander zu setzen.
Da fragt man sich doch, was der Rauswurf des Schulassistenten, der nie durch "rechte" Äußerungen aufgefallen war, mit der viel beschworenen "Toleranz" und "Meinungsfreiheit" in dieser wunderbaren Republik zu tun haben soll.
Wie kann es sein, dass man in einem Staat, in dem man angeblich seine politische Meinung frei äußern und vertreten kann, genau deswegen rausgeworfen und unterdrückt wird? Wo ist da der Sinn unserer Verfassung und unserer Gesetze, wenn man sie bricht oder nicht beachtet, wenn einem die Einstellung eines anderen nicht passt? Kann man das Demokratie nennen? Ich zweifel unsere Verfassung ehrlich gesagt sehr an, wenn ich sehe, dass sie einfach ignoriert wird, wenn einem etwas nicht passt. Wieso haben wir Rechte, wenn wir im Zweifelsfall von diesen nicht Gebrauch machen können?Ich hoffe, dass auch andere über diese Dinge in Zukunft mehr nachdenken werden.

Was mich auch beschäftigt, ist unsere herrschende Demokratie. Brauchen wir eine Demokratie, um Deutschland in den Einklang zwischen Volk und Regierung zu bringen? Ich denke nicht, dass wir eine Demokratie brauchen. Durch die vielen verschiedenen Parteien, Rechte und Auswahlmöglichkeiten werden die Menschen doch immer verwirrter und ihrer eigenen Entschlossenheit beraubt und geraten von Tag zu Tag mehr in Zweifel, ob sie sich bei der letzten Wahl für die richtige Wahl entschieden haben oder ob man nicht eher dadurch erdrückt wird und zusehen muss, wie der Regierung die Kontrolle über den eigenen Staat aus den Händen gleitet.
Die ständige Wahlkampf- und Profilierungsschau der Parteien löst keine Probleme, sondern lenkt im Gegenteil von den wirklichen Problemen unserer Nation ab. Die Parteien und die ihnen hörigen Medien bestimmen nämlich, über welche Themen sich das Volk die Köpfe heiß reden darf und welche Themen andererseits nicht erörtert werden dürfen. Einwanderung und Ausländerprobleme gehören zu den Tabuthemen, zu denen sich das Volk praktisch nicht äußern darf.

Dem Deutschen Volk wird in dieser Republik das Recht verweigert, über seine Grenzen und seine Zusammensetzung zu entscheiden. Mit anderen Worten: das Deutsche Volk wird seiner Freiheit beraubt und soll letztendlich abgeschafft werden.

Die Nachrichten in Presse und Fernsehen sind voll von staatlicher Propaganda und Nebensächlichkeiten wie Dosenpfand und Steuer- Prozenten, um den Eindruck zu erwecken, man könne mitbestimmen. Das sagt eigentlich schon alles aus über den Charakter dieser "Demokratie" ohne Volk.
Ich denke, dass wir eine Person brauchen,die den Staat regiert und nicht unzählige Parteien,die sich nie einig werden,was sie jetzt eigentlich vertreten bzw. wofür sie sich einsetzen.Wir brauchen eine einzige Partei oder Person, die den Staat regiert. Jemanden,zu dem das Volk aufblicken kann.Jemand, der einem in seinem eigenen Staat, unserem Vaterland, das Gefühl einer Heimat, von Sicherheit, Gemeinschaft und Zusammenhalt geben kann. Eine Volksgemeinschaft, in der ein Kollektivismus herrscht und nicht der ganze Egoismus von heute. Heute hilft sich doch fast keiner mehr gegenseitig und ein Gefühl einer richtigen Gemeinschaft empfinde ich auch in keiner Weise. Man ist nur noch auf sich selbst fixiert und achtet gar nicht mehr darauf,ob man anderen schadet oder nicht.
Ganz recht, dieser Parteien- Demokratismus ist ein System der organisierten Verantwortungslosigkeit. Um dies zu überwinden, muss der selbe Grundsatz wieder gelten wie z.B. in kleineren Firmen: einer muss verantwortlich sein.
Ich finde auch, dass von der deutschen Kultur sich immer mehr abspaltet und wir mit dem Ausland fusionieren.Wir haben keine eigene Währung mehr, unsere Sprache wird "verenglischt" und es werden ausländische Kulturen immer dominanter. Ich habe die DM nur noch ein paar Jahre miterlebt und war damals noch ein kleines Kind, aber es hat sich angefühlt, als klaue man einem ein Stück Heimat, als die DM abgeschafft wurde und der Euro eingeführt. Man hat uns nicht nur mit dem Wert des Euro, sondern auch mit einem fehlenden Teil unserer Heimat beschissen.

Ich könnte mich noch lange weiter über die Zustände unseres Landes auslassen, aber alleine davon wird es nicht besser. Ich werde dieses Jahr zum ersten Mal wählen gehen - die NPD.
Aber ich frage mich,ob ich mich als nationalistisch bzw. rechts bezeichnen kann. Entsprechen meine Gedanken dem Nationalismus?
Ich würde sagen, das tun sie. Zur Theorie des Nationalismus gehört aber noch einiges mehr, zum Beispiel die Ablehnung der tödlichen Seuche namens Liberalismus. Lesen Sie dazu zum Beispiel die "25 Thesen zum Nationalismus" der Jungen Nationaldemokraten (Michael Schäfer) aus dem Jahre 2006.
Gibt es eine Grenze zwischen dem Rechts-sein und etwas anderem?
Die Einordnung "rechts" ist nicht sehr hilfreich zur Bestimmung der politischen Weltanschauung. Für die "Demokraten" ist jeder "rechts", der nicht links ist. Zur Einstufung als "Rechtsradikaler" genügt schon die selbstvertändliche Forderung "Deutschland den Deutschen". Die Linken machen keinen Unterschied zwischen Konservativen und Nationalisten.
Ich kenne keinen, der so denkt wie ich, wenn es um politische Dinge geht und habe auch keinen, mit dem ich darüber reden kann. In meiner Familie sind alle für die SPD oder die CDU und meinen Freundeskreis interessiert das Thema Politik nicht sonderlich. Ich hätte gerne Menschen um mich herum, die genauso denken wie ich. Zwischen denen ich das Gefühl hätte, eine Gemeinschaft zu sein.
Sie sprechen mir aus der Seele. Ich werden Sie bei Gelegenheit zu Veranstaltungen einladen.
Ich hoffe, dass ich Dir nicht Deine Zeit unnötig nehme und bald Antworten auf meine vielen Fragen bekomme. Ich möchte auch meinen richtigen Namen nicht nennen, weil ich mich in meiner Schule schon etwas zu sehr öffentlich geäußert habe und nenne mich deswegen einfach Anna.
Das Problem kenne ich. Nicht umsonst benutze ich ein Pseudonym ;-)

Mir freundlichen Grüßen
Anna

Anna / Arno Nühm
NPD Göttingen - Leserbriefe
 15.03.2009