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Aufklärung über
Propagandalügen |
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Es folgt ein Brief eines Lesers, der zwar im Wesentlichen unsere Weltanschauung teilt, aber in zwei wichtigen Fragen noch der herrschenden Propaganda auf den Leim geht. Guten Tag,Diese Annahme ist falsch, aber verständlich angesichts der lückenlosen antideutschen Propaganda in allen etablierten brd- Medien, deren Opfer auch Sie geworden sind. Wenn einem ständig eingeredet wird, dass die vielschichtigen Ursachen, die Aktionen der beteiligten Mächte und Personen, die komplexen Abläufe sowie die Schuldfrage des Zweiten Weltkriegs sich auf die Kurze Formel bringen lassen: "Hitler war's" - dann glaubt man das eben. Mir ging es früher auch nicht anders. Die Geschichte hat nur einen Haken: sie stimmt nicht. Es handelt sich um die Geschichtsschreibung der Siegermächte. Das Dritte Reich war gewiss nicht imperialistischer als zum Beispiel Großbritannien oder Frankreich, ganz zu schweigen von den Großmächten USA und UdSSR. Die Weltanschauung des Nationalsozialismus, Hitlers Lebenswerk, sollte ausdrücklich nicht exportiert werden, sondern war auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten des Deutschen Volkes und Reiches zugeschnitten. Allein schon deshalb konnte von Imperialismus keine Rede sein. Beziehungsweise noch ein wenig tiefgründiger in Hinsicht auf den Versailler Vertrag etc....Die Bedeutung des Versailler Diktats - ein Vertrag war es eben nicht - kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Niemals zuvor in der Neuzeit war eine besiegte Nation dermaßen erniedrigt und ausgeplündert worden wie das Deutsche Volk nach dem Ersten Weltkrieg. Die Reparationsforderungen und Freiheitsberaubungen, z.B. Rüstungsbeschränkungen, stießen auf erbitterten Widerstand in Deutschland, aber die Weimarer Republik war zu schwach, sich dagegen zu wehren. Erst Hitler hatte es gewagt, das Reich nach und nach von den Demütigungen zu befreien und für Deutschland das Recht auf Freiheit und Gleichberechtigung einzufordern. Allein dadurch hatte er - hatte das Dritte Reich - seine ehemaligen Kriegsgegner aufs Neue provoziert. Hitler wollte keinen Krieg, aber er wollte und konnte militärischen Auseinandersetzungen nicht um jeden Preis ausweichen. Besonders verlogen werden heute die Angriffe auf Polen am 1.9.1939 und auf die Sowjetunion am 22.6.1941 dargestellt. Es wird schlichtweg die gesamte Vorgeschichte komplett verheimlicht. Wenn überhaupt mal nach einer Begründung gefragt wird, warum Deutschland denn diese gefährlichen und verlustreichen Militäraktionen durchgeführt hat, dann heißt es lapidar, Hitler habe ja schon 1924 in seinem Buch mal was von Krieg geschrieben, er sei also schon immer geil darauf gewesen. Durch solche Hetze wird nicht nur der Führer für wahnsinnig erklärt, der nach ungeheuren innenpolitischen Erfolgen nun plötzlich den Drang gehabt haben soll, sich unbeliebt zu machen und sein Werk zu zerstören. Auch die übrige Staatsführung - Hitler war ja nicht allein und auch kein uneingeschränkter Despot - sowie letzten Endes das gesamte Deutsche Volk, das unglaublich tapfer und verlustreich kämpfte, wird durch solche Unterstellungen unverschämt beleidigt. Wenn man sich erst einmal nur durch Lesen anständiger Bücher mit dem Zweiten Weltkrieg näher beschäftigt hat, kann man über die geradezu kindlich primitive und gehässige Propaganda eines Guido Knopp (ZDF- Geschichts- Showmaster) nur noch den Kopf schütteln. Zunächst mal: Faschisten gab es nur in Italien. Deutschland hat sich niemals als "faschistisch" bezeichnet. Dies Wort dient heute lediglich der Verunglimpfung des Dritten Reiches und aller nachfolgenden deutsch- nationalen Bestrebungen und Bewegungen bis zum heutigen Tag. Dass das Deutsche Militär keine Zivilisten mit Absicht getötet hat, ist eine Selbstverständlichkeit, die sich aus dem hohen soldatischen Ethos der Deutschen Wehrmacht ergibt. Übergriffe auf Zivilisten wurden durch die eigene Gerichtsbarkeit hart bestraft. Im Soldbuch des Wehrmachtssoldaten befanden sich folgende Zehn Gebote für die Kriegsführung des Deutschen Soldaten:
Ihnen fehlen neutrale, nicht durch antideutsche Propaganda gefärbte Informationen. Da hilft nur eins: lesen, lesen, lesen. Wir können Ihnen da Literatur empfehlen. Schauen Sie zum Beispiel mal beim NPD-Verlag Deutsche Stimme rein. Der Kapitalismus mag gut, verlockend und stark erscheinen, wenn man ihm die kommunistische Plan- und Misswirtschaft gegenüberstellt. Dass das auf exponentiellem Wachstum basierende kapitalistische Zinssystem aber in der Wurzel nichts taugt, zeigt sich besonders deutlich in der jetzt gerade stattfindenden Weltwirtschaftskrise, die nicht zufällig kommt, sondern wegen der eingebauten Systemfehler vorhersehbar und unvermeidlich war und ist. Das von der NPD angestrebte Wirtschaftssystem ist die "raumorientierte Volkswirtschaft", ein System, das sich allein an den Interessen des Deutschen Volkes ausrichtet und nicht an der Habgier international agierender Konzerne und Spekulanten. Überhaupt sollte der zu hohe Stellenwert des Geldes aus dem Denken des Volkes erheblich zurückgedrängt werden, denn das Leben besteht nicht nur aus Arbeiten und Konsumieren. Der sittenwidrige Kapitialismus erniedrigt und versklavt den Menschen, insofern ist Antikapitalismus eine Befreiungsbewegung. Ich bedanke mich im Voraus schon für Ihre Antworten und Zeit, die Sie aufopferungsvoll für die Beantwortung eben dieser spenden. |
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| Antworten von Arno Nühm | 16.05.2009 |
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