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Wie sieht die NPD das alles ? |
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Im Folgenden veröffentlichen wir eine schriftliche Befragung, die ein Schüler eines Göttinger Gymnasiums im Rahmen eines Seminars an uns gerichtet hat. Brief von "Che" an uns vom 17.10.2007: Ich weiß nicht genau wie ich eine solche email beginnen soll, eine Begrüßung wäre fehl am Platz, denn sogenannte freundliche Allgemeinplätze hab ich nicht für sie übrig. Trotzdem wende ich mich mit einer nicht leicht zu formulierenden Frage an sie. Im Rahmen meines Seminarfaches eines Göttinger Gymnasiums muss ich in den nächsten 6 Monaten meine Facharbeit schreiben. Nach langem Überlegen kam ich auf eine mir so schwer vorstellbare Frage: Wie sieht die Npd das alles? Ich selbst, Mitglied in der A.L.I, versuche mich mit dieser ziemlich tief gehenden Frage auseinander zu setzen. Es interessiert mich daran so einiges: Wie soll Deutschland aussehen wenn ihre Partei es an die "Macht" schafft? Wie sieht die Gewaltenteilung aus? Was sagen sie zu einem evtl. drohenden Npd Verbot? Zu diesen und noch sehr vielen anderen Fragen würde ich gerne ein Interview führen, mit einer Person, die im Göttinger Raum die Befugnis hat mir Antworten auf diese Fragen zu geben. Sie können diese email natürlich auch gleich wieder löschen, oder sie unbeachtet im Posteingang liegen lassen, aber anrechnen müssten sie mir wirklich den Mut mich mit einer solchen (aus meiner Sicht völlig banalen) Meinung der Npd auseinander zu setzen. Ofg CHE Antwort von uns: Danke für die Anfrage. Ich erkenne den Mut und Anstand wirklich an, bei der Auseinandersetzung mit dem weltanschaulichen Gegner das Gespräch zu suchen, anstatt sich damit zu begnügen, auf Gegendemos "Nazis raus!" zu schreien. Nach Rücksprache mit dem Vorsitzenden des NPD- Unterbezirks Göttingen biete ich Ihnen an, auf Ihre Fragen ausführlich zu antworten, allerdings in rein schriftlicher Form. Wir denken, dass ein persönliches Treffen uns nur wenig brächte und für die NPD- Seite sogar eine gewisse Gefahr darstellen würde. Letztlich benötigen Sie für Ihre Facharbeit ja wohlüberlegte schriftliche Antworten. Dies ist ohnehin bei guten Interviews übliche Praxis. Ich bin der Betreuer der Internetseite und benutze, da ich bisher nicht öffentlich als NPD- Mann auftrete, das Pseudonym "Arno Nühm". Ich möchte Sie also bitten, Ihre Fragen schriftlich (per E-Mail) zu stellen. Ich werde sie dann auf dem selben Weg beantworten. Es sind auch "Iterationen" denkbar, also Rückfragen von uns oder Ihnen. Sie finden einige Beispiele solcher Gespräche in unserer Rubrik "Leserbriefe" dokumentiert. Natürlich werde ich das Gespräch nur dann veröffentlichen, wenn Sie damit einverstanden sind, und ohne Nennung Ihres Namens. Mit freundlichem Gruß Arno Nühm Etwa ein halbes Jahr später, am 05.03.2008: hallo herr arno nühm, meine frühlingsferien stehen zusammen mit der facharbeit an, nach langer diskussion darf ich sie über die NPD schreiben (mein Lehrer hatte zunächst etwas dagegen, er hat sich jedoch überzeugen lassen, dass ich distanziert genug mit dem Thema umgehe). Nun muss diese Facharbeit nicht nur ein Interview umfassen sondern auch einige Basisberichte über die NPD. Könnten sie mir vorab ein paar Links zukommen lassen, aus der ich Infos über ihre Partei bekomme, ohne gleich vom Verfassungsschutz beschattet zu werden? Auf Grundlage dieser Basisinformationen würde ich ihnen dann meine Interviewfragen zukommen lassen. Ich danke ihnen jedenfalls trotz allem für die zusammenarbeit und hoffe auf baldige Antwort, auf bald, CHE Nun die versprochenen Fragen (11.04.08):
Lebens- und
weltfremde Gesetze, die die Freiheit des Deutschen Volkes
einschränken und seine Existenz gefährden, müssen
abgeschafft bzw. geändert werden. Dies sind vor allem:
Wenn der Bundestag
eine nationale Zweidrittelmehrheit hätte, käme sicher auch
der Artikel 146 des Grundgesetzes zu Ehren.
Dann würde
das Deutsche Volk erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg eine eigene
Verfassung in freier Entscheidung beschließen. Das
Grundgesetz ist nämlich keine Verfassung in diesem Sinne, denn es
wurde nicht vom Deutschen Volk, sondern von den alliierten
Siegermächten des Zweiten Weltkriegs beschlossen. Daher ist
Deutschland zur Zeit nicht frei.
2.Welche Teile der Gewaltenteilung
würden verändert werden?
Die
Gewaltenteilung sollte wieder hergestellt werden, indem z.B. Richter
nicht, wie heute, gemäß ihrer Parteizugehörigkeit
berufen werden. Die Parteien spielen überhaupt eine viel zu
große Rolle, die weiter über das hinausgeht, was ihnen vom
Gesetz zugedacht wird, nämlich an der politischen Willensbildung
mitzuwirken.
Die Legislative
(Gesetzgebung) darf nicht befangen sein, indem viele Parlamentarier
zugleich in Aufsichtsräten von Konzernen sitzen (Stichwort: Lobby).
Die Judikative
(Rechtsprechung) darf nicht dazu missbraucht werden, Regimegegner
aufgrund von Maulkorbparagrafen (vor allem §130 StGB) in
politischen Prozessen abzuurteilen, in denen keine Beweisaufnahme
stattfindet (Rechtsbeugung; bekanntestes Beispiel: Ernst Zündel).
Das Land soll vom
Volk regiert werden (Volksherrschaft, griechisch: Demokratie), nicht,
wie derzeit, von volksfernen Partei- Karrieristen, die fremden
Herren dienen und die wirklich wichtigen Entscheidungen gegen
den
Willen des Volkes treffen (Euro- Einführung, Eu- Verfassung,
Einwanderung, ...)
Kurz und klein:
die NPD würde die Gewaltenteilung in Deutschland wieder
einführen.
3.Welche Parteien
wären denkbare Koalitionspartner?
Nur volkstreue,
nationale Parteien. Das ist zur Zeit nur die Deutsche Volksunion
(DVU).
Die "Republikaner"
haben in den letzten Jahren unter ihrem Vorsitzenden Schlierer gezeigt,
dass sie keine nationale Partei mehr sind, sondern zum "demokratischen"
Brd- System gehören.
4.Wie würde mit den in
Deutschland lebenden ausländischen Mitbürgern (oder
Minderheiten im Allgemeinen) umgegangen werden?
Deutschland ist
das Land der Deutschen.
"Ausländische
Mitbürger" gibt es für uns nicht. Entweder ist jemand
(Mit-)Bürger, also Deutscher, oder er ist Ausländer.
Deutscher ist, wer deutsche Eltern hat (oder zumindest einen deutschen
Elternteil).
Der Aufenthalt von
Ausländern in Deutschland muss sich ausschließlich an den
Interessen Deutschlands ausrichten. Dies ist eingentlich eine
reine Selbstverständlichkeit, sogar und besonders in
Einwanderungsländern, nicht jedoch in der derzeitigen Brd.
Alle
Ausländer, die dem Staat zur Last fallen (also Arbeitslose und
sonstige Leistungsempfänger sowie Kriminelle) oder durch ihre
fremde Kultur und / oder hohe Zahl eine Bedrohung für das deutsche
Volk darstellen (Überfremdung), müssen das Land verlassen. Dies gilt zur Zeit wegen ihrer
großen Zahl und starken Vermehrung vor allem für
Türken, Kurden, Araber und Angehörige von Balkanvölkern,
aber auch für Neger und Asiaten.
Jegliche
Maßnahmen zur Förderung fremder Kulturen in Deutschland oder
zur sogenannten "Integration" von Fremden (die sogar offiziell schon
für gescheitert erklärt wurde) müssen sofort beendet
werden.
Stattdessen wird
es unter einer NPD- Regierung
sofortige bevölkerungspolitische
Maßnahmen zur Behebung der viel zu geringen Geburtenrate bei
Deutschen geben:
5.Spielt die Kirche eine
größere Rolle als zum jetzigen Zeitpunkt?
Die Christliche
Kirche wird von der NPD nicht angetastet. Welche Rolle sie spielt,
hängt allein von der weiteren Akzeptanz des Christentums im
deutschen Volk ab. Wir stehen zur Trennung von Staat und Kirche.
Im christlich
geprägten Deutschland spielt die chirstliche (evangelische /
katholische) Kirche eine besondere Rolle, wird aber vom Staat nicht
direkt gefördert (d.h. es kann bleiben wie bisher). Fremde
Religionen (Judentum, Islam, Hinduismus etc.) sollten zwar geduldet
werden, dürfen aber keinerlei staatliche Unterstützung
bekommen.
Der Islam wird von
uns nicht durch Verbot bekämpft, sondern durch Ausweisung der
Mehrheit seiner Anhänger (Muselmanen) aus oben genannten
ausländerrechtlichen Gründen. Die dadurch frei
werdenden Tempel (Moscheen) in unseren Städten können
nach dem Entfernen der religiösen
Symbole anderweitig benutzt werden, z.B. als Theater oder
Einkaufszentren.
Ich hoffe, die
Antworten stellen Sie zufrieden. Wenn nicht, können Sie gern
rückfragen.
Wenn es soweit
ist, würde ich gern erfahren, wie die Facharbeit angekommen ist.
Ich wäre auch an einer Kopie Ihrer Arbeit interessiert.
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| Arno Nühm bzw. "Che" | 07.06.2008 |
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