Kurznachrichten 2010

Kurznachrichten-Archiv
Wollen Sie sich beteiligen? Falls Sie, lieber Leser, sich an diesen Kurznachrichten beteiligen wollen, schicken Sie uns regionale Zeitungsmeldungen, eigene Berichte oder Kommentare zu. Wir werden sie gern veröffentlichen.

28.07.10 Stadt Göttingen verbietet "Blockadetraining"

Die "GRÜNE JUGEND Göttingen" wollte - in Göttingen - am Sonnabend, den 24.07.2010 ein "Blockadetraining" gegen den am 14. August 2010 stattfindenden Trauermarsch in Bad Nenndorf veranstalten. "Nazis blockieren ist unser Recht", lautet dazu die sich ständig wiederholende Ansage!

Allein dazu sei ausgeführt, dass es gegen das Versammlungsgesetz verstieße, eine angemeldete und genehmigte Versammlung oder Demonstration zu stören oder gar zu blockieren. Dies kann nach den geltenden Gesetzen mit einer Haftstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet werden. Dass dies trotzdem immer wieder gegen nationale Versammlungen toleriert wird, ist allgemein bekannt.

Einer der letzten nicht geahndeten bekannten Fälle ereignete sich durch den Vizebundestagspräsidenten Thierse, der sich am Ersten Mai in Berlin sogar den Weg durch die Polizeiketten mittels seines Bundestagsausweises bahnte, um dann gegen das Grundgesetz zu verstoßen. Dies zeigt einmal mehr, wie unsere angeblich freie Republik ausgerichtet ist! Gleiches Recht für alle? - Fehlanzeige! Man stelle sich eine nationale Blockade gegen eine linke Demonstration vor! Nicht lange würde es dauern, die Straßen würden von den Rechten "befreit" und es gäbe gegen diese eine Reihe von Strafanträgen.

Dass jetzt einmal aufgrund der Gesetzeslage ein solches Blockadetraining untersagt wird, ist ein Schritt in die richtige Richtung, steht es doch jedem Bürger frei, seine Meinung zu äußern - selbst eine nationale Oppositionsmeinung - solang sie nicht nur darauf zielt, eine andere Versammlung zu stören oder gar zu sprengen!

Besonders ironisch wird das Ganze, wenn man die Geschichte von Bad Nenndorf und besonders die des Winklerbades betrachtet, welches der NDR verharmlosend als "Verhörzentrum" bezeichnet. In Wahrheit handelte es sich um ein Folterzentrum der britischen Armee nach der vermeintlichen "Befreiung"!

Was geschah in Bad Nenndorf? Wie kam es, dass man diesen schönen Ort das “verbotene Dorf” nannte? Wie kam es zur Aufdeckung? Ausfhrliche Antworten auf diese Fragen finden Sie auf der Sonderseite zum Winklerbad Bad Nenndorf.

Weitere Informationen zum Trauermarsch


27.06.10 Deutscher Fußballfan von Ausländer in Alzey abgestochen

Am heutigen Sonntag führten Aktivisten aus Alzey in Rheinhessen eine Flugblattaktion durch, um auf den Gewaltakt gegen einen deutschen Fußballfan aufmerksam zu machen.

Der junge Fußballfan Marc stand mit anderen Besuchern der Gaststätte "Zur Gretel" gerade auf der Straße und feierte den Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana, als eine Gruppe von jungen Türken auftauchte. Es fielen Parolen wie "Scheiß Deutschland!", worauf Marc unbeeindruckt konterte, daß die Türkei ja bei dieser Weltmeisterschaft nicht einmal dabei sei. Das nahm ein junger Mann aus der Gruppe der Ausländer zum Anlass, ohne zu zögern ein Messer zu ziehen, womit er dem Opfer eine Schnittverletzung unter dem Auge zufügte und ihm anschließend das Messer in den Bauch rammte. Die Ausländergang flüchtete, allerdings konnte der Täter gestellt und von der Polizei vorläufig festgenommen werden.

Weiter auf Infoportal24.org


03.06.10
Göttingen: Drei späte Todesopfer des Weltkriegs gegen Deutschland

Wie in allen deutschen Medien berichtet wurde, explodierte am 1. Juni eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg auf dem Schützenplatz in Göttingen. Dabei wurden drei Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes getötet, die gerde dabei waren, die Entschärfung des todbringenden Blindgängers vorzubereiten. Dies ist der schlimmste Vorfall einer ganzen Reihe von Bombenfunden und Explosionen in Göttingen seit den anglo-amerikanischen Angriffen im Jahre 1945 (siehe Chronik im Göttinger Tageblatt).

Die lange Liste der von den alliierten "Befreiern" getöteten deutschen Zivilisten muss somit um drei Männer verlängert werden. Ein pikantes Detail aus der Geschichte der Bombardierungen Göttingens, die im Vergleich zu den schweren Terroranschlägen z.B. auf Kassel noch harmlos waren, ist, dass die meisten der Opfer des Angriffes am Neujahrstag 1945 russische Fremdarbeiter waren (GT: Todbringende Kriegs-Saat im weichen Erdreich).

Das Göttinger Tageblatt hat ein Dossier über den Bombenvorfall und seine Geschichte zusammengetragen. Dazu gibt es ein elektronisches Kondolenzbuch für die drei Todesopfer und ihre Hinterbliebenen.


04.05.10 Der Parteitag in Bad Gandersheim wird durchgesetzt !


Infolge der sich seit Sonntag überschlagenden Meldungen bezüglich des geplanten Parteitages der NPD Niedersachsen in Bad Gandersheim erklärt der Landesverband hiermit:

Wir lassen uns unser Recht nicht nehmen! Alle behördlichen und vom politischen Gegner ausgehenden Drohungen, Schikanen und Verwirrspiele der Medien werden uns nicht daran hindern, den für Sonntag geplanten Landesparteitag im Gandersheimer Stadttheater durchzuführen. Die Methode hinter dem Verhinderungsbestreben dient vielmehr der Selbstentlarvung des Staates und seiner willigen Gefolgschaft.

Das System konterkariert sich in seinen Drohungen, unseren Parteitag „mit allen Mitteln zu verhindern“ selbst. Parteitage dienen letztlich nicht dem Zweck der Provokation, sondern sie werden den politischen Parteien in erster Linie durch das Parteiengesetz der Bundesrepublik in regelmäßigem Turnus vorgeschrieben. Wer eine politische Partei an der Abhaltung eines Parteitages „mit allen Mitteln“ hindern möchte, muss es sich auch gefallen lassen, selbst als Verfassungsfeind und Gegner des Staates bezeichnet zu werden, weil er das Gesetz nicht achtet.

Wenn man sich von radikalen Linken bis hin zu den selbsternannten Demokraten in den Kommunalparlamenten einig ist, dass unser Parteitag mit allen Mitteln zu verhindern sei, dann schließt dies auch die Gewaltanwendung als legitimes Mittel dazu ein. Eine bezeichnende Lehrstunde in demokratischem Selbstverständnis, über die wir die Bürgerinnen und Bürger der Kurstadt im Vorfeld unseres Parteitages mit einer umfangreicheren Flugblattverteilung informieren werden. Wir lassen uns unser Recht nicht nehmen – auf nach Gandersheim!

04. Mai 2010, NPD-Landesverband Niedersachsen


04.05.10 Linker Terror in Göttingen

linker VandalismusNicht nur dem Verfassungsschutz fällt die Zunahme linker Gewalt auf, selbst in der Regionalpresse liest man immer häufiger davon. Besonders Göttingen sticht hervor: Brandanschlag im Kreistaggebäude (siehe Kurznachricht 23.01.10), wobei man jetzt ganz nebenbei liest, dass es sich dabei laut Landeskriminalamt um einen Sprengsatz- Eigenbau handelte. Immer wieder gibt es brennende Autos im Stadtbereich.

Menschen werden wegen ihrer Kleidung gejagt und angegriffen, weil Linke die Kleider- Marke als rechts einordnen und so ein Vorgehen dann als gerechtfertig ansehen.

Neuster Vorfall sind eingeschmissene Scheiben eines Cafés.

Deshalb fordern wir: Einstellung jeglicher staatlichen Unterstützung für linksextreme Gruppen, besonders in Hinblick darauf, wo die Gelder im vermeintlichen K(r)ampf gegen rechts wirklich hinfließen, ein konsequenteres Vorgehen der Polizei und endlich Initiativen gegen Linksextremismus, um "No go Areas" der Antifa zu vermeiden!

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus -
er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“


02.04.10 Agoraphobie - wie sich Deutschland zum Narren machen lässt

Über einen skurrilen Fall aus Hannoversch Münden berichtet die HNA: ein armenischer Asylant lässt sich von einem Seelenklempner bescheinigen, dass er eine krankhafte Abneigung gegen die Stadt am Zusammenfluss von Werra und Fulda habe. Sogar in Asylfragen sonst eher humorlose Bürokraten und Journalisten machen sich über diesen Auswuchs der "brd Asyldienstleistungs GmbH" lustig. Wir empfehlen, den Nervenarzt auf seinen Geisteszustand untersuchen zu lassen, falls der Artikel vom 29.3. nicht ohnehin ein vorgezogener Aprilscherz sein sollte.
Siehe HNA: Panik im Talkessel von Münden; NPD Osterode


20.03.10 Zigeuner kriegen Kirchenasyl in Moringen

Im beschaulichen Weperstädtchen Moringen ereignet sich zur Zeit ein Fall von offenem Rechtsbruch, begangen von der Evangelischen Kirche. Diese gewährt einer Zigeunerfamilie, die von Rechts wegen unser Land verlassen muss, eigenmächtig Asyl in der Liebfrauenkirche in Moringen. Dies ist der erste - und hoffentlich letzte - Fall von Kirchenasyl im Kirchenkreis Leine- Solling. Diese öffentlichkeitswirksamen Aktionen besonders fremdenfreundlicher Pfaffen erregten in den 80er Jahren in einigen Großstädten Aufsehen und sind eigentlich aus der Mode gekommen, da sich die Kirche damit nicht besonders beliebt gemacht hat.

Auch an diesem Fall von Zigeuner- Internierung in einer Provinzkirche gibt es öffentliche Kritik, und zwar nicht nur vom "Stammtisch", also dem Volk, sondern sogar von Journalisten. Da hilft auch der unvermeidliche Hinweis des Superintendenten Behrends auf die "besondere Verpflichtung" Moringens wegen seines bösen, bösen ehemaligen Jugendlagers nichts. Die Hessisch- Niedersächsische Allgemeine veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe einen Pro- und einen Kontra- Kommentar. Im Online- Angebot gibt es eine Umfrage:  "Ist es richtig, dass es Kirchenasyl gibt?". Im Moment sind 72 Prozent dagegen - um rege Beteiligung wird gebeten.


04.03.10 Die seltsamen Wege des Innenministeriums

In den frühen Morgenstunden des 17. Februars 2010 bekam ich, Andreas Sinsch, Besuch vom Innenministerium des Landes Niedersachsen. Die Herren Meyer-Kowski und Lange kamen mit dem Anliegen, dass meine Frau bzw. Lebensgefährtin bedroht werde.
Weiter...


18.02.10 Dresden 2010: Blockiert hat nur die Polizei

Zum 65. Jahrestag der Bombenangriffe auf Dresden trafen sich in den frühen Morgenstunden 80 Kameraden der Kameradschaft Dreiländereck, um gemeinsam zum Trauermarsch nach Dresden zu fahren.
Zum Bericht der Kameradschaft...



20./23.01.10 Gehirnamputierte randalieren für Zigeuner

Göttingen scheint ein Treffpunkt für die Opfer von Gehirnamputationen aus ganz Deutschland zu sein. Heute randalierten einige dieser bemitleidenswerten Kreaturen, um angeblich dafür zu demonstrieren, dass Zigeuner aus dem Kosovo und anderswo, die Deutschland zur Last fallen, dies weitehin tun dürfen. Alles, was Deutschland schadet, ist für diese antideutschen Triebtäter gut. Ob diese Geisteskranken überhaupt schon einmal mit ihren Lustobjekten Bekanntschaft gemacht haben? Zigeuner würden sich für Deutsche sicherlich nicht so einsetzen.

Lesenswert sind wieder einmal die Kommentare zum HNA-Artikel. Hier geht es hauptsächlich um den wirtschaftlichen Schaden oder Nutzen von Einwanderung. Eine typisch materialistische Sichtweise, die alles Menschliche außer Acht lässt.

Nachtrag 23.01.10:
Leider ist der Artikel mitsamt Leserbriefen von der HNA schon wieder gelöscht worden (wahrscheinlich waren die Leser wieder nicht fremdenfreundlich genug).

Dafür wird jetzt berichtet, und das sogar im Radio auf NDR Info, dass trotz fehlenden Hirns die kriminelle Energie der Zigeunerliebhaber doch dazu ausreichte, einen Brandanschlag auf das Kreishaus in Göttingen zu verüben. Ein Mitarbeiter der Kreisverwaltung wurde dabei verletzt !


Kurznachrichten-Archiv
An dieser Stelle berichten wir über regionale Ereignisse und brd-Skandale, die einer Kommentierung aus nationaler Sicht bedürfen, um erwachsenen Deutschen Menschen den wahren Charakter dieser untergehenden Kriegsverliererrepublik zu vergegenwärtigen, der von der Systemjournaille verschleiert wird. Wir erheben dabei keinen Anspruch auf Tagesaktualität.
NPD Göttingen