Dresden 2005: "Alles Gute kommt von oben" ?

Was von den „Gegnern“ in Dresden zu sehen war,
ließ einem eiskalt den Rücken herunterlaufen!


Sogenannte „Linke“ instrumentalisierten die Gedenkfeiern der Dresdner Bürger, indem sie sich mit ihren Fahnen und Transparenten unter sie mischten. Dadurch sah es vielleicht auf den ersten Blick so aus, als hätte die ganze Stadt gegen unseren Aufmarsch mobil gemacht, aber so war es nicht. Es waren lediglich wenige Idioten unter ihnen, nichts weiter!

An so einem Tage überhaupt Bambule zu schlagen ist schon mehr als pervers, aber die wirklich unschuldigen Opfer noch teuflisch zu verhöhnen, das ist das Allerletzte!
 "alles Gute kommt von oben"
Es wurden Spruchbänder gezeigt, welche mit folgenden Parolen beduckt waren:
  • „Bomber-Harris do it again“
  • „Bomber-Harris und die Flut tun Deutschland gut“
  • „Alles Gute kommt von Oben“ (mit dem Bild einer fallenden Fliegerbombe), 
  • „No Tears for Krauts“ 
und so weiter. Da kann man nur einen schweren Fall von ideologischer Geisteskrankheit diagnostizieren. Seid ihr noch zu retten? Wisst Ihr eigentlich, wen Ihr da angreift?

Bis vor kurzem haben wir ja wirklich noch geglaubt, daß es (wie bei uns) auch bei den „Linken“ idealistische Aktivisten gebe, die mit Leib und Seele dabei sind und wissen, was sie tun und was sie wollen. Wir dachten es gebe sie, die wenigstens aus ihrer eigenen inneren Überzeugung es irgendwie zu begründen wissen, wieso, weshalb, warum sie uns die Stirne bieten. Aber „die Linke“ weiß längst selber nicht mehr, was sie eigentlich ist und was sie will.
was hat Israel hier zu suchen?
Jetzt mal ernsthaft: Wir können es echt nicht verstehen, daß „Linke“ mit USA-, Israel- und Sowjet-Fahnen wedeln, nur um uns „Nazis“ zu provozieren. Das alles ist so lächerlich, daß uns dazu echt nichts mehr einfällt.

Im Übrigen erreichen diese Spinner dadurch doch nur genau das Gegenteil von dem, was sie beabsichtigen. Der objektive Bürger wird  von so etwas dermaßen abgestoßen, daß er solche abscheulichen Veranstaltungen in Zukunft meiden wird. Aber er wird auch unwillkürlich einen Vergleich zwischen „rechts“ und „links“ ziehen. Desweiteren distanzieren sich selbst ihre eigenen Genossen von diesen Perverslingen. Das ist dann nach außen nochmal doppelt und dreifach peinlich.

Das war also die berühmte Antifa... Bravo! Ein paar Zettelchen mit stumpfsinnigen Parolen zu verteilen, damit dann auch der letzte Antifascho „nie wieder Deutschland“ oder „Ruhm und Ehre der Roten Armee“ mitkeifen kann und so’ne bekloppten Spruchbänder zu zeigen, ist schon klasse... Nicht übel, macht nur weiter so!

Im Nachhinein beklagte die Antifa, daß ihre Anhänger nur albern hinter den Polizeiriegeln ihre platten Parolen krakehlten, es aber zu keinem militanten Angriff auf uns Nazis gekommen sei, obwohl versprengte „Faschos“ vor bzw. nach der Veranstaltung gut anzugreifen gewesen wären... Tja, bei den Antifa-„Helden“ muß aber auch ein Verhältnis von 10:1 bestehen, bevor sie sich mehr trauen als „Nazis raus“ zu flennen. Ansonsten kann nämlich der Schuß sehr schnell nach hinten losgehen, und das wissen sie ganz genau.

Desweiteren scheint es eine gewisse Diskrepanz zwischen den antifaschistischen „Ossis“ und „Wessis“ zu geben. Waren überhaupt rote „Wessis“ da? Wermutlich nicht, da aus ihrer Mitte auch heute noch die Forderung besteht, die Mauer müsse wieder her. Auch in diesem Punkt sind sie dem nationalem Widerstand haushoch unterlegen. Wir sind Deutsche, und das verbindet uns von Anfang an!

Der NPD Göttingen ist durch persönliche Kontakte (mehr oder minder befreundet...) zu einzelnen „Linken“ und einer Halbjüdin bekannt, daß es auch ihrer Meinung nach nichts gegen ein aufrichtiges Gedenken auch für deutsche Opfer einzuwenden gibt. Und so ist es! Unser Trauermarsch hatte nun wirklich keinen politischen Hintergrund.

Es findet auch keine „Einseitigkeit“ des Gedenkens statt, wenn man ganz speziell einer Opfergruppe gedenkt. Wenn jemand auf’m Friedhof seiner Großmutter ein paar Blümchen vor’s Grab stellt, kann doch auch niemand sagen, daß man dadurch die anderen Toten schmäht, nur weil man nicht vor jedem Grabstein seine Blumen niederlegt, oder?!

Wir Nationalisten handeln immer nach unserem Herzen und da ist es auch egal, wer oder was da eine Veranstaltung angemeldet hat. Es waren ja auch auf „linken“ Anti-Irak-Krieg-Demos, bei den Montagsdemos und sogar auf den Ostermärschen (wie z.B. in Duderstadt) Nationalisten anwesend. Dies ist vielleicht weniger bekannt, da sich die Teilnehmer nicht immer „geoutet“ haben, da es ihnen nur um das Anliegen der Veranstaltung ging.

Wir merken zudem, daß wir immer mehr werden, während die Antifa eine Blamage nach der anderen erfährt, und das ist auch gut so.

Viele Menschen haben für unsere Zukunft nur noch schwarz gesehen und sich aus lauter Pessimismus nicht unserem Widerstand angeschlossen. Dieses hat sich jetzt geändert. Wir sind wieder wer. „Wir sind wir“!!! Ja, wir sind wieder da! Diesmal werden wir nicht scheitern! Die „Volksfront von rechts“ ist bereit, Geschichte zu schreiben! Mag die Zukunft auch rabenschwarz aussehen, wir machen weiter.

Und wenn ich wüßte, daß morgen die Welt zugrunde geht,
so würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.

Martin Luther


J.W.
NPD Göttingen - Veranstaltungsberichte
 15.02.2005