Trauermarsch Dresden 2005

8000 Volksgeschwister gedachten der Tragödie vor 60 Jahren

60 Jahre nach der völligen Zerstörung Dresdens durch alliierte Terrorbomber begaben sich auch wieder Mitglieder und Sympathisanten der NPD Göttingen bzw. der Kameradschaft Göttingen ins Elbflorenz, nach Dresden, um am Trauermarsch teilzunehmen. Auf der Fahrt mit der Bahn konnte man gleich neue Mitstreiter kennenlernen, welche sich erst vor kurzem uns angeschlossen haben.

Treffpunkt war, wie bereits im letzten Jahr, der Platz um die Semperoper. Als wir dort angekommen sind, waren schon unzählige Volksgeschwister vor Ort. Und man hörte feurige Reden aus den Lautsprechern.

Plötzlich vertrautes Zurufen... Die Freunde der Kameradschaft Northeim und Kamerad Thorsten Heise waren auch schon da und wir mischten uns unter die bekannten Kameraden. Unser Banner wurde ausgerollt und kurze Zeit später formierten wir uns in Viererreihen – los geht’s !
wir in Dresden
Kräftig blies der Wind ins Transparent, so daß der Begriff „Sturmabteilung“ eine neue Bedeutung erhielt. Hier waren kräftige Burschen gefragt, um nicht mitsamt Transparent über Dresden hinfortzufliegen. Doch die Südniedersachsen sind nicht von Pappe und sie marschierten unverdrossen gegen alle Naturgewalt eisern voran.

Wieder war zu bestaunen, daß wirklich alle Deutschen einig waren! Vom Arbeiter und Bauern zum Doktor und Rechtsanwalt, vom jungen Knaben bis zur alten Frau, alle waren sie gekommen, um an diesem Tag der sinnlos getöteten Menschen des feigen Bombenüberfalls von vor 60 Jahren zu gedenken. Auch europäische Ausländer waren anwesend, auch aus Osteuropa, um einem befreundeten europäischen Land Schützenhilfe zu bieten. Auch hieran sieht man, daß der Nationalismus zukunftsgewandt und „modern“ ist. Nicht umsonst ist die NPD die jüngste Partei Deutschlands...

Sehr viele Bürger versammelten sich an den Straßen, während der Trauermarsch an ihnen vorbei zog. Begeistert klatschte eine Gruppe älterer Menschen, als sie das Göttinger Banner erblickten und riefen: „Prima Jungs! Schau, die Göttinger sind ja auch da! Klasse!“. Das hielt die Moral aufrecht!
win in Dresden
Ein schicker Fahnenträger führte unseren südniedersächsischen Block an. Ein tolles Bild! So schritten wir dann schweigend durch Dresden. Klassische Musik von Beethoven, Wagner, Haydn und Smetana erklang aus den Lautsprechern.
im Hintergrund eine Elbbrücke
Vorbei an der alten Tabakfabrik, über die Elbe, durch das Altstadtensemble und im Blick das Dresdner Wahrzeichen, die Frauenkirche. Als wir wieder bei der Semperoper ankamen, eröffneten noch viele Redner das Wort, dem wir gerne zuhörten. Die Ordner, welche die Reihen zählten, verkündeten, daß acht bis neun Tausend Kameradinnen und Kameraden am Trauermarsch teilnahmen. Dies bedeutet, daß wir soeben am größten Aufmarsch nationaler Kräfte seit 1945 teilgenommen haben!

Was unsere politischen Gegner sich leisteten, verdient einen eigenen Aufsatz !

Dann machten wir uns wieder auf den Heimweg, der etwas komplizierter verlief als erwartet, aber auch das konnte uns nicht schrecken.

Ein großes Lob an unsere (neuen) Kameraden für ihre Disziplin und auch den Bannerträgern ein kameradschaftliches “danke”!

DEUTSCHE SEID BRÜDER – REICHT EUCH DIE HAND – ALLE FÜR DEUTSCHLAND!

Nichts kann uns rauben Liebe und Glauben zu unserm Land.
Es zu erhalten und zu gestalten sind wir gesandt.

Mögen wir sterben, unseren Erben gilt dann die Pflicht,
Es zu erhalten und zu gestalten: Deutschland stirbt nicht.

Karl Bröger

J.W.
NPD Göttingen - Veranstaltungsberichte
 25.02.2005