Orientalen- Terror in Berlin

Zitat:
Der tägliche Terror

Sie sind jung, nicht- deutscher Herkunft, gewaltbereit – und versetzen ihre Altersgenossen täglich in Angst

Vor fünf Tagen, am 25. Januar 2007, erschien im Berliner Tagesspiegel wieder ein Aufsatz über die erschreckenden Gewaltexzesse türkisch- arabischer Halbstarker, die die deutsche Bevölkerung unserer Großstädte zunehmend terrorisieren. Dieser Artikel sowie auch einige vorhergehende im Tagesspiegel sind eine Folge des schockierend brutalen Angriffs auf einen Polizisten während einer Schulfeier im Georg-Büchner-Gymnasium in Berlin- Lichtenrade, über den wir in einer Kurzmeldung am 21. Januar berichtet haben.

Zitate aus dem Tagesspiegel- Aufsatz vom 25.1.07, der auch vom Landeselternausschuss Berlin wiedergegeben wird:
  • Es gehört längst zum Alltag, es geschieht auf dem Weg zur Schule, im Bus, auf dem Spielplatz. Fast jeder Jugendliche, der in Berlin aufgewachsen ist, weiß wie es sich anfühlt, von arabisch- türkischen Jugendlichen angepöbelt, verprügelt oder ausgenommen zu werden.

  • Kaum hatte der 14-Jährige protestiert, kamen die zwei heranwachsenden Cousins der Täter mit ihrem Kampfhund dazu. Leon kassierte Tritte, Schläge, als er wegrannte, zogen die Türken ein Messer, brüllten: „Ich stech’ dich ab, du Sau!“

  • Drei arabische Jungs verlangten im Waggon ihre Handynummer, als sich Natalie weigerte, zogen die Jugendlichen ein Messer.

  • Andere Kinder nehmen auf dem Weg zur Schule tagtäglich Umwege und U-Bahnfahrten in Kauf, weil sie die Straßenecken meiden, wo sich die Cliquen versammeln. „Da werde ich jedes Mal angepöbelt“, sagt eine junge Neuköllnerin. „Deutsche Schlampe“, „ScheißChrist“, „Schinkenfresser“...
Man muss das sonst nicht gerade "rechte" Blatt dafür loben, dass es das Thema Orientalen- Terror offen und ohne "freiwillige" Verschleierungen thematisiert, wie sie von einem Großteil der brd-Journaille praktiziert werden.

Wie sehr das Thema den Berlinern und vielen anderen Deutschen auf den Nägeln brennt, kann man an der gewaltigen Zahl von Leserkommentaren erkennen, die seit fünf Tagen kein Ende nehmen, was für einen Tageszeitungsartikel außergewöhnlich ist. Wobei zu berücksichtigen ist, dass nicht jeder Kommentar veröffentlicht wird, sondern ein
sicherlich erheblicher Teil der Beiträge von der Redaktion wegzensiert wurde (der Verfasser hat auch einen Beitrag geschrieben, der nicht erschien).

Es ist eine Wohltat, zu lesen, dass auch bekennende Linksliberale, die vor einigen Jahren noch multikulturelle Illusionen hatten, zugeben, dass sie aus ihrem Traum erwacht sind. Besonders für viele Großstädter, die täglich von ungebildeten Halbwilden aus dem Orient angepöbelt und - sobald sie es wagen, sich zu wehren - mit dem Tode bedroht werden, ist die Schmerzgrenze überschritten. Sie sind offenbar froh, endlich offen schreiben zu dürfen, was sich in der heutigen brd abspielt.

Die Stimmung im Lande kippt. Der Multikulti-Traum ist ausgeträumt.


Arno Nühm
NPD Göttingen - BRD
 30.01.2007