|
brd-Politikerin wirft der Türkischen
Gemeinde Hetze und Rassismus vor |
||
Vor einigen Tagen gab es ungewohnt scharfe öffentliche Kritik an der primitiven antideutschen Hetze der "Türkischen Gemeinde". Dieser Interessenvertretungsverein der türkischen Zivilokkupation hatte als Reaktion auf die angeblich ach so "fremdenfeindlichen" Äußerungen des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch unter anderem folgendes Geseier von sich gegeben: Populismus verhindert nicht die Gewalt, schürt jedoch rassistische RessentimentsSchon in der Überschrift hört man heraus, wie gut die offiziellen Vertreter der Fremden in unserem Land das Vokabular der deutschen linksliberal- toleranten Gutmenschen auswendig gelernt und übernommen haben. Dies gilt allerdings nicht für den Normaltürken von der Straße, dem Wörter wie "rassistische Ressentiments" sicher nie über die Lippen kämen (nicht nur wegen der schwierigen Aussprache). Politiker/innen scheinen sich allerdings nur dann angesprochen zu fühlen, wenn es sich um Gewalt von Menschen mit Migrationshintergrund gegen Deutsche handelt und nicht bei der Gewalt gegen Menschen mit Migrationshintergrund oder von Deutschen gegen Deutsche.Auf gut deutsch: die brd sei immer gegen Ausländer und stelle sich schützend vor einheimische Gewalttäter. Dies ist eine so dämliche Lüge, dass man sich fragt, ob die Herren wirklich die heutige brd meinen oder vielleicht ihr Heimatland. Abschiebungen von Kriminellen lehnen die Türken natürlich pauschal ab, nach dem Motto: nun sind wir hier, also müsst Ihr Euch um uns kümmern. Diese ganze leicht durchschaubare antideutsche Agitation überschreitet nun offenbar nicht nur im deutschen Volk, sondern sogar bei einer nicht unbedeutenden brd-Funktionsträgerin das Maß des Erträglichen. Mit deutlichen Worten stellt sich die CDU-Politikerin Kristina Köhler, ihres Zeichens Mitglied des Bundestages und Fachpolitikerin für Islam, "Integration" und Extremismus, in einer Pressemitteilung vom 11. Januar 2008 gegen die Anmaßungen des Türkenvereins. Sie hält den Herren Kolat und Konsorten den Spiegel vor, denn diese sind die wahren Hetzer, Lügner und Tatsachenverdreher und -verschweiger. Zitate: Türkische Gemeinde schürt deutschenfeindlichen RassismusMit Bezug auf das zweite oben wiedergegebene Zitat erwidert sie: Mit solchen Lügen und Unterstellungen werden noch mehr deutschenfeindliche Ressentiments bei dafür gefährdeten Migranten geschürt. Die Wahrheit ist jedoch eine ganz andere: Das ganze Land steht zu Recht Kopf, wenn irgendwo der braune Mob ausländerfeindliche Gewalt verübt. Dem hingegen wurden deutschenfeindliche Gewalttaten von Migranten in der Regel nicht einmal als solche beachtet, sondern als normale Jugendgewalt abgetan. Oft wird der Migrationshintergrund der Täter nicht einmal genannt, weil dies dem Pressekodex widerspricht.Besonders pfiffig ist folgender Vorwurf: Kenan Kolat und seine TGD sind leider nicht mehr ernst zu nehmen. Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es schon beinahe lustig, dass gerade Kolat nun einen Verhaltenskodex für Politiker und Verbandsvertreter fordert, sich nicht mehr diskriminierend zu äußern. Man würde in Zukunft nicht mehr viel von Kolat hören.Die auf die Pressemitteilung folgenden (bisher 145) Leserbriefe drücken durchweg großes Lob und Dankbarkeit aus. Dies zeigt einmal mehr, dass sich im Land etwas bewegt und immer mehr Deutsche, auch treue SPD-Genossen oder CDU'ler, von ihren "Volksvertretern" fordern, endlich das Volk zu vertreten, und zwar das eigene. Die Vorwürfe von linker und ausländischer Seite, die CDU mache "Populismus mit NPD- Parolen" wird sicher einige Volksgenossen auf die richtige Idee bringen, doch lieber gleich das Original zu unterstützen. Denn im Gegensatz zu den Systemflaschen, die vor den Zentralräten der Fremden kuschen, ließen wir uns noch nie den Mund verbieten. Nur
die NPD vertritt konsequent die Interessen des Deutschen Volkes
P.S.: Die Resonanz der Journaille auf diesen eigentlich sensationellen deutschen Beitrag zur brd-Debatte um Ausländerkriminalität ist erstaunlicherweise fast gleich Null. Zufall? |
||
| Arno Nühm |
15.01.2008 |
|