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Leserbrief (18.10.04) |
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| Folgender Leserbrief zum Thema
"häusliche Gewalt" wurde uns mit der Bitte um Veröffentlichung
zugeschickt. Aufgrund einiger darin enthaltener Absurditäten haben wir
uns erlaubt, ihn hier und da zu kommentieren. Auf der anderen Seite spricht er - wenn auch ungeschickt - doch ein wesentliches Thema bzw. eine vorherrschende Geistesschwäche unserer sogenannten "bundesrepublikanischen Gesellschaft" an, nämlich die bei jedem deutlich erkennbaren und gravierenden Mißstand sogleich einsetzende und BRD-eigentümliche Mischung aus Hysterie und gleichzeitiger Kraftlosigkeit, welche in der Regel immer nur zu einer oberflächlichen Symptombekämpfung führt, die oftmals sogar nicht nur relativ nutzlos, sondern gesamtgesellschaftlich gesehen sogar geradezu schädlich ist. Dumm und kurzsichtig ist es auf jeden Fall, den folgenden Leserbeitrag etwa in typischer Zeitgeistmanier als "chauvinistisch" oder dergleichen abzutun. Aber lesen Sie selbst... Leserbrief "Jede dritte deutsche Frau leidet unter häuslicher Gewalt" Jede dritte Frau in Deutschland ist bereits ein Opfer häuslicher Gewalt geworden. Auf diese Schätzung hat die BRD-Familienministerin in Berlin bei der Vorstellung eines Aktionsplans zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen hingewiesen. Demnach wurde jede Siebte bereits einmal in ihrem Leben Opfer von sexuellen Übergriffen. Das vom BRD-Kabinett beschlossene Konzept sieht zahlreiche Maßnahmen vor. Dazu gehören auch gesetzliche Regelungen zu Kontakt- und Näherungsverboten für prügelnde Ehemänner.Viele sind bereits in Kraft getreten. Mit solchen und ähnlichen Texten wie oben versuchen familienfeindliche Organisationen bzw. Parteien unsere deutschen Familien zu zerlegen. Welchem Mann wird denn nach dieser Kampagne geglaubt, wenn er Opfer durch Gewalt seiner eigenen Partnerin geworden ist? Und die KFN-Opferstudie weist nach, dass auch Männer Opfer in engen sozialen Beziehungen werden. Das heißt auch, selbst dann, wenn die Zahlen so gemeint wären, dass jede dritte Frau in ihrem Leben schon einmal Opfer von Gewalt in Partnerschaften geworden wäre, dass Männer im gleichen Maße (*) betroffen wären. (*) Anmerkung der Schriftleitung: Hier muss angemerkt werden, daß dies eine unzulässige Folgerung darstellt. Denn wenn auch die besagte KFN-Opferstudie wohl zu Recht nachweist, daß selbstverständlich auch Männer Opfer von "körperlicher und sexueller Gewalt" werden können, so ist damit ja noch nicht ausgesagt, daß deren Zahl genauso hoch liegt - dieses wird im Gegenteil (aufgrund der meist höheren Körperkraft des Mannes) bestimmt nicht der Fall sein. Und mit diesen falschen und zu hohen Zahlen und verbunden mit extremer Einseitigkeit werden dann auch noch neue Gesetze begründet. Da nutzt auch eine geschlechtsneutrale Formulierung von Gesetzen nichts. Solche Kampagne vermittelt den offensichtlich falschen Eindruck, dass Männer immer die Täter und Frauen nur Opfer sind. Auch Frauen sind Täterinnen und Männer sind Opfer! Um das ganz klar zu stellen. Ich will die Gewalt nicht unter den Tisch reden. Mir geht es um Gerechtigkeit! Opfer von häuslicher Gewalt sind nahezu gleich häufig Frauen und Männer.(*) Mit falschen und zu hohen Zahlenangaben und extremer Einseitigkeit dürfen keine neuen Gesetze begründet werden! (*) Anmerkung der Schriftleitung: Eine, wie gesagt, mehr als gewagte Behauptung. Es sei denn, mit "häuslicher Gewalt" meint der Leserbriefschreiber die sogenannte "psychologische Gewalt". Aber darauf beziehen sich ja Regelungen wie z.B. das erwähnte "Kontakt- und Näherungsverbot für prügelnde Ehemänner" gar nicht. Es muss die Gewalt in der Familie bekämpft werden und nur so darf die Kampagne heißen. Gewalt ist das Symptom eines Konfliktes, an dem immer zwei Menschen beteiligt sind. Was ist das Ziel von Organisationen die den Männern (gemeint sind deutsche Männer) immer Schuld geben? Hat ein Mann denn noch Lust, eine Familie zu gründen, wenn er immer benachteiligt ist, sobald es zum Streit innerhalb der Familie kommt oder sogar zur Trennung? Ein finanziell besser gestellter Ehemann kann sich eine Scheidung meistens leisten, während es einen Angestellten oder Arbeiter bzw. Bauern Haus und Hof kostet. Zu beobachtende Auffälligkeiten unter der deutschen Bevölkerung (was darauf zurück zu führen ist, dass der Mann per Gesetz unterdrückt wird.): - Männer werden sehr oft von der Polizei aus der Wohnung geworfen. - Lustlosigkeit bei verlassenen Männern, sich eine neue Arbeit zu suchen. - Selbstmordrate liegt bei Männern um ein Vielfaches höher als bei Frauen - Es werden immer weniger deutsche Kinder geboren. - verlodderte junge Frauen, die halbnackt durch unsere Städte laufen, weil sie merken, dass der Mann per Gesetz unterdrückt wird. - Drogensucht ist bei Männern ebenfalls um ein Vielfaches höher. - Die schulischen Leistungen sind sehr oft schlechter als bei Mädchen, da das Schulsystem mehr auf Mädchen zugeschnitten ist. - Viele Pleiten von Kleinunternehmen durch Scheidungen - Das schlimmste und erniedringste Gesetz für den deutschen Mann wird wohl sein, daß er der ewige Unterhaltsgeld zahlende Affe ist auch dann, wenn seine Ehemalige mit einem anderen Mann durch die Gegend saust. Das die Frau erst an die Soziale Vollkaskoversicherung (Sozialamt) des BRD-Systems kommt, wenn der Mann alles verloren hat, ist doch klar. Welcher Staat möchte denn schon für unmoralische und schwer sozialisierbare Weiber aufkommen? (*) Heiko (*) Anmerkung der Schriftleitung: Die aufgezählten Auffälligkeiten sind im Großen und Ganzen nicht zu bestreiten. Allerdings sind sie nicht die Folge von Gesetzen bzw. Regelungen gegen sexuelle oder körperliche Gewalt, sondern mit diesen gemeinsam ausschließlich die deutlichen Krankheitssymptome eines zerfallenden Volkes und einer verottenden Gesellschaft und Kultur. Eine weitgehende Beseitigung dieser Mißstände wird aber nur dann möglich sein, wenn man die Ursache dafür beseitigt: und die liegt im liberalkapitalistischen BRD-System selbst, welches davon lebt, daß es beständig nur an die primitivsten Instinkte der Menschen appelliert, und diese damit langsam aber sicher zu einer Masse von asozialem Vieh degradiert. Und in solch einer Endzeitgesellschaft wird dann natürlich auch mehr und mehr vergewaltigt, gemordet, mißbraucht, geprügelt und betrogen - und zwar in allen Schichten. |
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| 18.10.2004 |
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