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Direktiven für Journalisten - schlimmer
als in der DDR |
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| Diese Informationen wurden
der NPD anonym zugespielt. Betreff: Direktiven für Journalisten im Umgang mit Rechtsextremen Sehr geehrter Herr Voigt, In der Anlage sende ich Ihnen die Direktiven für Journalisten im Umgang mit Rechtsextremen aus dem Bundes- Innenministerium, erstellt von Ex-Staatssekretärin Dr. Cornelie Sonntag- Wolgast (SPD) zu. Vor einigen Tagen habe ich dieses Papier in vollem Wortlaut von einem Bekannten dankenswerterweise zugesandt bekommen. Die DDR läßt grüßen...!!! Äußerst bemerkenswert ist, daß in diesem Dokument / Papier aus dem Ministerium kein Absender angegeben ist, kein offizieller Briefkopf ersichtlich ist, keine Autoren angegeben sind und auch keine Ansprech-Partner genannt werden. Dies ist höchst ungewöhnlich und höchst bemerkenswert. Bitte drucken Sie sich diese vier Seiten aus und lesen Sie sie aufmerksam durch. Bitte geben Sie diese auch in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiter. Bitte leiten Sie diese e-mail unbedingt an viele andere Personen weiter, und machen Sie diese Ungeheuerlichkeiten bekannt. Fast niemand kennt das. Ein Bekannter von mir meinte, in der DDR habe es zwar auch Partei- Vorgaben für Journalisten gegeben, doch seien diese nicht so hart und nicht so scharf formuliert gewesen wie diese aus dem Jahre 2005. Und wir naiven Bürger glauben immer noch, wir lebten in einen "freien Land" mit einer "Meinungsfreiheit", wo "Presse- Freiheit" herrscht??? Weit gefehlt! Diese Direktiven aus dem BMI sind einmalig, sind ungeheuerlich, sind ein weit dehnbarer "Gummi-Paragraph" und sind universell einsetzbar. Jetzt wissen wir endlich, was da alles so im Hintergrund läuft... Es ist unfaßbar!! Es läuft in diesem Staat eine großangelegte Verächtlichmachung und Ausgrenzung von allem, das "national", "patriotisch", "stolz" und "heimatverbunden" ist. Eine Ungeheuerlichkeit ersten Ranges!! Hier nun das Dokument: http://rundbrief.npd.de/anlagen/DE_BMI.pdf |
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| Berlin, 14. August 2005 | 24.09.2005 |
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