Brandanschlag auf das NPD-Heim in Osnabrück

 
In der Zeit von Sonnabend Nacht bis Montag Morgen verübten Linksradikale einen Brandanschlag auf das NPD-Heim in Osnabrück.
Sie schlugen ein Fenster des Kellers ein, vergossen Brandbeschleuniger im Inneren eines Kellerraumes und zündeten diesen dann an.
Es entstand Sachschaden an folgenden Gegenständen: Fenster, Decke, Wände sind verrußt und eine Werkbank verbrannt (weitere Kleinigkeiten sind ebenfalls beschädigt).

Glück im Unglück, denn das Feuer erlosch dann wohl nach einiger Zeit, so daß es sich nicht auf andere Räume ausbreiten konnte. Es ist also nur ein Raum beschädigt worden.
Der Besitzer des Hauses rief natürlich umgehend die Polizei an,die auch sofort zum Tatort gekommen ist. Da dieser morgen von der Spurensicherung begutachtet wird, sperrte die Polizei eine große Fläche an der Hinterseite des Hauses ab.

Mit so einem Anschlag haben wir schon seit langem gerechnet, da dieses Heim von den NPD Kreisverbänden Osnabrück, Steinfurt, Münster und vom "Nationalen Widerstand Osnabrücker Land" genutzt werden. So hatten wir in letzter Zeit mehrere Redner zu Gast, z.B. Günter Deckert, Jürgen Schwab, Peter Naumann und den Liedermacher Jörg Hähnel. Die größte Aktion, die von diesem Heim aus organisiert wurde, war die Demonstration am 28.2.04 in Osnabrück.

Die nationale Opposition im Osnabrücker- und Münsterland wird sich von solchen Anschlägen aber nicht einschüchtern lassen und wird den Kampf um das deutsche Volk natürlich weiterführen!


Dieser Anschlag reiht sich ein in eine kleine Folge kürzlich stattgefundener Anschläge gegen den gesamten Nationalen Widerstand. Der Grund hierfür ist wohl die seit langem anhaltende politische Erfolglosigkeit der linksextremen Szene und der damit verbundene, allgemein bekannte Mitgliederschwund. Wenn es auch auf den ersten Blick paradox erscheinen mag, so können wir doch nicht umhin, diese Anschlagsserie als ein - etwas verzweifeltes - Aufbäumen innerhalb der maroden und schrumpfenden "Antifa" zu betrachten. Auch sterbende Hunde beißen!   - die Red.

 

Quelle:  MP
NPD Göttingen - BRD
 26.04.2004