14 Millionen Ausländer in Deutschland !?


Die „Migrationsbeauftragte“ der Bundesregierung, Marieluise Beck (die Grünen), stellte am 23.Juni den 6. Bericht zur Lage der Ausländer in Deutschland vor.

In diesem heißt es u.a., daß die Anzahl der Menschen mit „Migrationshintergrund“ (eine typisch verharmlosende BRD-Propaganda- Wortschöpfung) deutlich auf mehr als 14 Millionen gestiegen sei. „Das ist fast jeder fünfter Einwohner“, so Beck mit einem Lächeln im Gesicht.

Was sind nun aber Menschen mit „Migrationshintergrund“? Wir stellen fest, es sind mit Sicherheit keine Personen, deren Vorfahren Deutsche sind oder waren.

Die NPD ist nach wie vor der Meinung, daß nur derjenige Deutscher sein kann, dessen Eltern Deutsche sind und dessen Vorfahren seit Jahrhunderten hier gelebt haben. Diese 14 Millionen Menschen sind somit keine dem deutschen Volk zugehörigen, dementsprechend sind sie als Nichtdeutsche bzw. Ausländer anzusehen. Um es in eine kurze Formel zu fassen: Deutscher ist, wer deutsche Eltern hat.

Was viele Deutsche schon seit Jahren ahnten, ist somit traurige Gewißheit: in Deutschland leben wesentlich mehr als die offiziellen 7,4 Millionen Ausländer.

Weiterhin erwähnt die Überfremdungsministerin sichtlich stolz, daß jede fünfte Ehe binational (Mischehe) sei und daß jedes vierte (25%!) neugeborene Kind ausländische Eltern habe. In den westdeutschen Großstädten seien bis zu 40% der Jugendlichen aus „Migrantenfamilien“ - mit steigender Tendenz.

Was diese katastrophalen Umstände für die deutsche Restbevölkerung bedeuten, konnte man in der "Frontal 21"- Sendung vom 28.Juni beobachten. In einem Bericht über kriminelle ausländische Jugendbanden in der Hauptstadt Berlin nehmen die Reporter erstaunlicherweise kein Blatt vor den Mund: 80% der jugendlichen Kriminellen in Berlin seien Türken, Araber und Jugoslawen. Die Opfer - zumeist Deutsche - trauen sich nach Aussagen eines Geschädigten oftmals abends nicht mehr auf die Straße, da sie Angst haben, angegriffen oder „abgezogen“ zu werden. Auch vor deutschen Mädchen wird kein Halt gemacht. Diese werden laut Aussage eines Jugendexperten häufig von Ausländern sexuell belästigt. „Angrabschen ist für diese Jugendgangs was ganz normales, sie fühlen sich wie in einer rechtsfreien Zone und denken Sie seien die Könige“ so der befragte Experte. Voller Stolz berichtet der Türke Serkan, wie er und seine ausländischen Freunde andere Personen angegriffen und beraubt haben. Anhand eines Videos konnte man sehen, mit welcher Brutalität diese Banden einzelne Bürger überfallen. Selbst auf die am Boden liegenden Opfer wird mit voller Wucht eingetreten.

Laut der Aussage eines Polizisten (der jedoch nicht erkannt werden wollte) hat die Justiz auf ganzer Linie versagt. Viel zu lasch seien die Urteile und nach dem Gerichtsverfahren lachen sich die Täter kaputt. Viele seiner Kollegen nehmen bereits Tabletten oder lassen sich krankschreiben, da sie diese alltägliche, ungeahndete, multikulturelle Kriminalität nicht mit Ihrem Rechtsempfinden vereinbaren können.

Trotz all dieses Irrsinns, den wir Deutschen täglich erleben müssen, scheint es so, als ob das alles noch nicht genug sei. In Berlin gibt es bereits die erste deutschenfreie Zone, in der Eberhard-Klein- Oberschule gibt es unter 339 Schülern keinen Deutschen mehr.

Brauchen wir tatsächlich 20 bis 30 Millionen Ausländer und die damit verbundenen Rassenunruhen?

So gilt denn auch leider in Zukunft die Textzeile von Frank Rennicke:
 
Es muß noch kommen stärker, soll es von Wirkung sein!



NPD Göttingen - BRD
 02.07.2005