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30.01.05
Kreative Malerarbeiten am KZ- Obelisken in Falkensee (Havelland)
Falkensee (Havelland)/Brandenburg. Wie das Springerblatt "Die Welt"
berichtete, wurde in der Nacht vom 26. zum 27. Januar der zentrale
Obelisk zur Erinnerung an die Insassen des ehemaligen
Konzentrationsaußenlager Falkensee, aus dem man inzwischen einen
„Geschichtspark“ gemacht hat, mit einem Hakenkreuz bemalt. Mit
gewohnter Scharfsinnigkeit stellt die Zeitung fest, daß es sich
bei dem Hakenkreuz um das Symbol des Nationalsozialismus handelte. Wer
hätte das gedacht? Naja, vielleicht ein paar Millionen Hindus,
die im Hakenkreuz aus kultischen Gründen eine Art Symbol für
erwachenes Leben sehen. So verschieden sind die Menschen.
Wie es in diesem Zeitungsartikel außerdem heißt, wurden
außer dem Gedenkstein auch noch drei Lageplantafeln mit
Flugblättern beklebt, deren Inhalt aus Sicht der Redaktion
antisemitisch war. Einen ähnlichen Vorfall gab es übrigens
schon in der Nacht vom 15. zum 16. Januar,
wo der Gedenkstein mit dem Wort „Jude“ bemalt wurde.
Neben der üblichen politisch korrekten Betroffenheit, die sich
auch in Falkensee auf einen bestimmten Kreis von etablierten
Apparatschiks erstreckt und keineswegs von der Masse der
Bevölkerung des Ortes geteilt wird, gibt jedoch interessante
Gedankengänge über die Motivation der Täter. So
ließ die örtliche PDS- Abgeordnete Rosemarie Thürling
wissen, daß sie nicht ausschließen könne, daß es
sich bei der Tat um eine Art „Gegenaktion“ auf die „nach ihrer
Ansicht
mitunter überfrachtete Berichterstattung in den Medien zum 60.
Jahrestag
der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz“ handelt.
Eine schärfere Gangart fordert dagegen ihr Parteiboss Erhard
Stenzel (79), ein lebender Beweis dafür, daß die
Partei vor Ort bei
jungen Leuten längst nicht mehr landet. Stenzel, der während
des Zweiten Weltkriegs auf der Seite französischer
Heckenschützen
gegen seine Landleute gekämpft hatte, wörtlich: „Ich bin
der
Meinung, daß gegenüber dem Rechtsextremismus und den
Neonazis
eine härtere Gangart eingeschlagen werden muß.“
Was für ein forscher Opa, der offenbar noch der alten
Kommunistendoktrin huldigt, daß man die Nazis da schlagen
müsse, wo man sie treffe. Nun, dagegen kann man nichts machen,
außer darauf hinzuweisen, daß es immer so aus dem Wald
herausschallt, wie man es zuvor hineingerufen
hat. Der Umstand, daß Alter nicht vor Torheit schützt, ist
kein
Entschuldigungsgrund für ehemalige verräterische
Heckenschützen.
30.01.05
Geht’s noch (schändlicher)?
Unser ungedienter (da Wehrdienstverweigerer!) Verteidigungsminister
Peter Struck (SPD), der vor nicht all zu langer Zeit auch noch gerne
die Vereidigungsfeiern der Bundeswehr sabotierte, will den Bundeswehr-
Kasernen in Visselhövede und des Jagdgeschwaders 74 ihren
ehrenvollen Namen streichen. Die Kasernen tragen nämlich den Namen
des ruhmreichen deutschen Jagdflieger-As
und Inspekteur der Luftwaffe Werner Mölders (1913 –1941),
welcher bereits 1937 im spanischen Bürgerkrieg gegen die
Kommunisten kämpfte. Mölders war auch der erste Jagdflieger
der Welt, der 100 feindliche Flugzeuge vom Himmel holte und einer der
höchst ausgezeichneten Flieger der Deutschen Luftwaffe im Zweiten
Weltkrieg bis zu seinem Tode. Aber deutsche Soldaten, die Volk und
Heimat beschützten und in diesem Fall sogar
das Leben dafür gaben, stehen halt nicht in der Tradition der
heutigen
Söldnertruppe, auch Bundeswehr genannt.
Ein neuer Name steht noch nicht fest, aber wir sind sicher, daß
den vaterlandslosen Schergen ein ebenbürtiger Name einfallen
wird.... Winston Churchill-, Joseph Stalin- oder George Bush– Kaserne
zum Beispiel. Ein Armutszeugnis sondergleichen, aber halt dem
gegenwärtigen Zeitgeist entsprechend!
30.01.05
Das Ende
der biologischen Lösung
Mit der beabsichtigten Klage der Preußischen Treuhand vor dem
Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in
Straßburg geht auch der menschenverachtende und grausame Traum
von der biologischen Lösung zu Ende.
Der Zentralrat der vertriebenen Deutschen bittet deshalb alle
aufrechten heimattreuen Landsleute, die beabsichtigte Klage der
Preußischen
Treuhand vor dem Europäischen Gerichtshof zu unterstützen und
damit dem uneigennützigen Beispiel des Zentralrats der
vertriebenen
Deutschen zu folgen. Jedes weitere Warten schützt nur noch den
Unrechtstatbestand des Heimat- und Eigentumsraubes und dessen willigen
Helfern.
Mit 1000 Euro erlangt jeder das Recht, sich an der Klage um sein
Eigentum in seiner fremdverwalteten deutschen Heimat beteiligen zu
können.
Hat der Einzelne nicht die notwendigen Mittel, wird gebeten, alle
Vereinigungen der deutschen Vertriebenen bei ihren Mitgliedern zu
sammeln, um mit je
1000 Euro einen aus ihren Reihen als Kläger zu benennen, um ein
Grundsatzurteil zu erstreiten, von dem alle - auch die heute noch
uninteressierten Erben – profitieren werden.
Spenden können mögliche Lücken schließen. Ersparen
wir uns vor der Geschichte die Schande, daß uns unsere geliebte
Heimat zu wenig wert gewesen wäre, um diesen Beitrag zu leisten.
Handeln
wir Deutschen!
28.01.05 EU = EUROPAS UNGLÜCK - „Israel wird der EU
beitreten können“
„Es besteht die Möglichkeit, daß Israel in Zukunft
der Europäischen Union (EU) als Vollmitglied beitreten wird. Dies
ist ein ehrgeiziges, aber mögliches Ziel. Es hängt von Ihnen
ab“. So äußerte sich am 25.01.05 Ramiro Cibrian Uzal,
der
neue Botschafter der EU in Israel.
Bei einem Treffen mit politischen Korrespondenten äußerte
Uzal seinen Wunsch, die Beziehungen zwischen Israel und Europa zu
vertiefen. Der Botschafter sagte außerdem, daß Israel und
die EU den Aktionsplan verwirklichen müßten, der vor einem
Monat vereinbart worden
war. Demnach müßten Gespräche über die
Mitgliedsfrage
geführt werden. Uzal erklärte, Europa sei fest entschlossen,
mit dem Antisemitismus fertig zu werden. “Er hat keinen Platz in
einer
demokratischen und freien Gesellschaft. Gegenüber der Erscheinung
des Antisemitismus darf es keine Toleranz geben, und dies ist eins der
Themen,
die Israel und die Europäische Union gemeinsam im Rahmen des
Aktionsplan
bearbeiten werden.“ (Quelle: Israelische Botschaft Berlin)
Auf die Mitgliedschaft freuen wir uns schon enorm! Die Hauptstadt
Europas soll im Übrigen Tel Aviv werden! Damit der Bürger
sich später nicht
wundert, sieht
man Israel zum Beispiel bei europäischen Sportereignissen
mitmischen.
Anmerkung: Nicht daß die Warnung vor dem sogenannten
Antisemitismus ständig im Zusammenhang mit Forderungen und
Bedingungen der Juden
ertönt...
27.01.05
Gegen das Vergessen: heute
ist Kaisers Geburtstag !
26.01.05 Holokaust auf allen Kanälen
Zur Zeit erleben wir Holokaust auf allen Kanälen und in allen
Zeitungen. Sogar der berüchtigte antideutsche Hollywood-
Hetzstreifen "Holokaust", nach dessen Erstausstrahlung 1979 dieses
komische Wort erst gebräuchlich wurde, wird
dieser Tage wieder aus dem Archiv geholt.
Ist Ihnen schon aufgefallen, dass die Propaganda mit zunehmendem
zeitlichen Abstand zu den Ereignissen zu- anstatt abnimmt?
Aber nein: Zensur und Lenkung der Medien findet in unserem "freien,
demokratischen Rechtsstaat" nicht statt. Alles nur reine Wahrheit und
vom Deutschen Volk so gewünscht.
26.01.05
Attentat gescheitert
Vor 85 Jahren, am 26.01.1920 scheiterte das Attentat auf den
Reichsfinanzminister Matthias Erzberger durch den Fähnrich Oltwig
von Hirschfeld. Nachdem die Friedensbedinungen von Versailles
parteiübergreifend abgelehnt worden waren und selbst Reichskanzler
Philipp Scheidemann (SPD) aus Protest dagegen zurückgetreten war,
fand sich in Erzberger ein Erfüllungsgehilfe, der sich zur
Unterzeichnung des Siegerdiktates bereitfand. Entsprechend unbeliebt
ist der Zentrumspolitiker im deutschen Volke. Am 26. August
des darauffolgenden Jahres stirbt Erzberger an den Folgen eines
erneuten
Attentates.
26.01.05
Mal
wieder Zoff um Martin Hohmann – Junge Union im Zwielicht
Mecklenburg. In allerhöchste Ungnade ist die Junge Union (JU) des
CDU- Landesverbandes von CDU- Chefin Merkel geraten. So hatte der
JU- Verband des Kreises Wismar den ehemaligen VDU-
Bundestagsabgeordneten
Martin Hohmann zu einem für den 5. Februar geplanten
Neujahrsempfang
eingeladen, wo er über „Die Entwicklung des CDU- Zeitgeistes“
reden
sollte. Der Empfang sollte in einem Hotel auf der Insel Poel (Kreis
Nordwestmecklenburg) stattfinden. Kaum wurde dies bekannt, erhielt die
Junge Union von Mecklenburg- Vorpommern bereits ein Lehrbeispiel
darüber, inwieweit der Zeitgeist in der CDU schon entwickelt ist.
So hagelte es umgehend Vorwürfe
und Drohungen von Seiten der CDU- und JU- Spitze gegenüber ihren
norddeutschen Parteigenossen, die daraufhin die Konsequenzen ziehen und
die Einladung wieder rückgängig machen mußten. Der
verantwortliche
JU- Kreisvorsitzende Stefan Bokunewite, der die Einladung Hohmanns
zuvor
mit den Worten: „Sie sind unser Beitrag zur Kritik an der
Parteivorsitzenden. Wir hatten sie zunächst eingeladen, selbst zu
reden. Aber sie hatte angeblich keine Zeit. Hohmann hatte Zeit und Lust
zu kommen“ begründet hatte, mußte zurücktreten. Der
Neujahrsempfang seines Kreisverbandes wurde umgehend abgesagt.
Landesgeschäftsführer Marc Reinhardt kaschierte dieses
armselige Einknicken vor dem Zeitgeist mit dem Hinweis, daß man
„Schaden von der Jungen Union abwenden“ und sich aufeigene Arbeit
konzentrieren
wolle. Zuvor hatte Mecklenburg- Vorpommerns CDU- Chef Eckhardt Rehberg
die Einladung Hohmanns als „politische Dummheit und Instinktlosigkei“
bezeichnet.
Hohmann hatte sich am 3. Oktober 2003 die Ungnade des regierenden
Establishments sowie des Zentralrates der Juden zugezogen, als er in
seiner Rede aus Anlaß des Jahrestag der Einheit den Begriff
„Tätervolk“ im Zusammenhang mit den Juden verwendete, indem er auf
deren Rolle bei den
Massenmorden unter dem Sowjetregime hinwies, allerdings ohne zu
behaupten, die Juden seien damals oder heute ein Tätervolk (was
die Medien & Co. erlogen). Daraufhin verhängten die
bundesdeutschen Medien auf
Fingerzeig des Zentralrates der Juden ein regelrechtes Anathema
über
Martin Hohmann, dem sich nach anfänglichen Zögern auch die
CDU-
Führung anschloß. Diese warf Hohmann zunächst aus der
Bundesfraktion
und später auch aus der Partei. Ein Schritt, der von nicht wenigen
Christdemokraten mißbilligt wurde, was aber angesichts der in der
Partei grassierenden politischen Rückgratlosigkeit ohne weitere
Folgen
blieb.
25.01.05
Der
Dresdener „NPD-Eklat"
Während Joschka Fischer auf der ersten UN-Vollversammling in New
York anläßlich des 60. Jahrestages der „Befreiung von
Auschwitz“ (27.1.1945) um Verzeihung bettelte und behauptet, die
Gaskammern und Krematorien etc. wären vor Eintreffen der
Alliierten damals
bereits zum größten Teil zerstört und demontiert
worden,
geht der Gesinnungsterror der BRD- Musterdemokraten in der Heimat
weiter.
Hysterisch schreien die etablierten Politiker nach einem Verbot der
NPD.
Anstoß gab der „Holokaust-Skandal, Nazi-Eklat..." von Dresden.
Natürlich wird in gewohnter Manier wieder verdreht und gelogen,
daß sich die Balken biegen.
Selbstverständlich wurde in Dresden von der NPD weder der
Holokaust geleugnet, noch das Andenken für wen auch immer
verunglimpft. Es sollte lediglich speziell der Opfer des Bombardements
von Dresden vor
60 Jahren gedacht werden. Dementsprechend wurde ein Antrag eingereicht.
Was deutschen Opfern gelten sollte, wurde dann kurzum von den
etablierten Politikern zum „Gedenken an die Opfer des Nazi-Regimes“
umfunktioniert. Daraufhin verließen die NPD-Abgeordneten aus
Protest den Saal.
Aber die Hetze aller Medien und BRD-Repräsentanten wundert nicht:
Die Wahlen in Schleswig-Holstein und NRW stehen vor der Tür...
24.01.05
BRD-Politiker singen grundsätzlich nicht die Nationalhymne
Unglaublich: Es gibt Bundesminister, die grundsätzlich unsere
Nationalhymne nicht mitsingen... Zunächst die
Selbstverständlichkeit: „Ich liebe dieses Land“
(Bundespräsident Horst Köhler). Und was haben die
Rot-Grünen aus der Linksrepublik zu vermelden? Man glaubt es kaum,
aber es ist die nackte Realität und eine Schande: Einige
rot-grüne Minister, beispielsweise der knallrot- lackierte
Dosenpfandminister und Ökostalinist sowie frühere
K-Gruppen-Aktivist Jürgen Trittin, in dessen Melonenpartei (Melone
= außen grün, innen rot) auch der Polizisten-Verprügler
Joseph (Joschka) Fischer
ist, gaben an, grundsetzlich die deutsche Nationalhymne nicht
mitzusingen.
Und mit von dieser entwürdigenden Land-Partie war der ewig
vaterlandslose Sozi-SPD-Geselle Willy Brand (alias Herbert Frahm): „Es
war schwerer das Rauchen aufzugeben als die andere Hälfte
Deutschlands!“.
Auch wenn die etablierten Oberheuchler vor den anstehenden Wahlen aus
politischem Kalkül sich als patriotisch in Szene zu setzen
versuchen, so werden doch hoffentlich die Wähler dieses falsche
Spiel durchschauen. Nicht zu erwähnen, daß Deutschland keine
neue Linkspartei braucht, sondern nationale Sozialisten!
Man braucht sich doch nur die Gesichter dieser Leute im Bundestag
anzugucken, egal welcher Partei! Da vergeht einem wirklich alles!
Es gibt nur eine einzige Alternative: Aufwachen und national
wählen!
20.01.05
150. Geburtstag des Botanikers Wilhelm Hugo Conwentz
Conwentz wurde vor 150 Jahren, am 20 Januar 1855 in Danzig geboren. Er
gilt als Begründer der deutschen Naturschutzbewegung. Nachdem er
Naturwissenschaften studiert hatte, kam er 1876 an den Botanischen
Garten in Breslau. 1879 berief man ihn als Leiter des neu
gegründeten Westpreußischen Provinzialmuseums nach Danzig.
Ab 1906 leitete er in Berlin die preußische Naturdenkmalpflege.
Hier engagierte er sich bis zu seinem Tode am 12 Mai 1922 in Berlin
für den Naturschutz und seine pädagogische Umsetzung im
Schulunterricht. Seine Ruhestätte auf dem Südwestkirchhof
Stahnsdorf wurde 1952 vom Berliner Senat
zum Ehrengrabe erklärt.
Wir sagen: Ruhe in Frieden, wackerer Deutscher.
19.01.05
Der
Nazi-Prinz
Eine Anmerkung zum englischen "Nazi-Skandal" (Prinz Harry trug eine
Uniform mit Hakenkreuzarmbinde als Verkleidung) können wir uns
nicht verkneifen:
Die deutschen 12 Jahre waren offenbar die interessantesten der gesamten
Geschichte. Über keinen Zeitraum wird mehr geschrieben, gefilmt,
berichtet und gelogen. Keine Ideologie erregt die Gemüter mehr als
die des Nationalsozialismus - sowohl in der Zustimmung als auch in der
Ablehung. Adolf Hitler war vermutlich der einzige Politiker, der auch
Jugendliche in unglaubliche Begeisterung versetzte und Mädchen zum
Kreischen brachte wie nach ihm nur die Beatles. Das gilt bis heute. Es
ist das Vorrecht der Jugend, gegen die Welt und die Werte der
Erwachsenen bockig zu revoltieren. Und dieser Trotz hat vermutlich auch
den Prinzen dazu bewogen, gerade das zur Schau zu stellen, was -
besonders angesichts der ständigen antideutschen Hetze in der
englischen Presse - als der Inbegriff des Bösen gilt.
Wir hoffen, dass sich auch die deutsche Jugend nicht mehr länger
durch die angebliche Erbsünde des 20. Jahrhunderts demütigen
lässt. Wer sich mit dem Zeitgeist vermählt, wird bald Witwer
sein.
17.01.05
Jaaaaaaa, er lebt noch !
Der bei Gutmenschen, Philosemiten und Antideutschen
beliebte Göttinger Verein zur Betroffenheitspflege,
Scham-Zelebrierung und Festigung des Glaubens an Siegerpropaganda, die Geschichtswerkstatt Göttingen,
lebt offenbar (entgegen unserer Meldung vom 08.12.04) doch noch.
Es
wurden doch seit dem 9. November 2004 (Jahrestag des Hitlerputsches von
1923)
wieder einige Märchenvorträge veranstaltet, und ein paar
folgen
noch bis zum 30. Januar (54. Geburtstag von Phil Collins). Dass die
Veranstaltungen bis vor Kurzem auf der Netzseite nicht angekündigt
wurden, liegt wohl daran, dass ohnehin immer nur die selben 6 bis 11
Depressiven kommen. Da reicht auch ein kleiner Telefon-Rundruf.
Sehen Sie zum Thema auch unseren Blick
nach links.
17.01.05
Schweiz: Asylant vergewaltigte Ziegen
Die Züricher Kantonspolizei hat einen 44-jährigen Asylanten
verhaftet, der sich an Ziegen sexuell vergangen hat. Der
Tier-Vergewaltiger wurde in flagranti erwischt und ist geständig,
wie die Polizei mitteilte. Der genaue Ort wurde nicht bekannt gegeben. Bereits Anfang Dezember letzten
Jahres hatte ein Landwirt festgestellt, daß eine seiner Ziegen
Verletzungen im Schambereich aufwies, wie die Polizei schreibt.
Zwischen den Ziegen fand er im Stroh ein Mobiltelefon und eine
Cremedose. Nachdem später auch an anderen Ziegen gleiche
Verletzungen festgestellt worden waren, informierte der Bauer die
Behörden. In einer Nacht konnte der Täter während seines
„Schäferstündchens“ auf frischer Tat im Ziegenstall ertappt
und festgenommen werden. Der 44-jährige Asylbewerber aus Sri Lanka
gab in einer ersten Befragung zu, sich an den Tieren sexuell befriedigt
zu haben. Er muß sich nun wegen Tierquälerei vor der
Bezirksanwaltschaft verantworten.
05.01.05 Der Uslarer Holokaust
Im
Heimatmuseum Uslar läuft zur Zeit (2. bis 12. Januar) eine
Sonderausstellung zu einem Thema, das besonders den Uslarer
Bürgern aktuell auf den Nägeln brennt: Kinder im Holokaust.
Wir haben uns die Ausstellung nicht angesehen, aber wir vertrauen
darauf, dass die Macher der Schau die genannte Zahl von 1.500.000
ermordeten Kindern genau belegen können. Da
die Ausstellung vom höchst vertrauenswürdigen Museum Yad
Vashem gestaltet worden ist, braucht wohl niemand an der
Seriosität zu zweifeln. Ist ja schließlich auch ganz einfach
zu berechnen: Die allseits bekannten 6.000.000 Juden geteilt durch 4 =
1.500.000, da ja jeder vierte Mensch ein Kind ist. Logisch.
29.12.04
Neger bleibt vor der Tür
Am 17.12.
widmete die HNA fast eine ganze Seite im Northeimer Lokalteil einem
"Skandal", der seitdem die (Gutmenschen der) Stadt erschüttert: "Ein
Deutscher bleibt vor der Tür" lautete die Schlagzeile. Der
"Deutsche" mit dem typisch deutschen Namen Abdelaziz Chouchane wurde in
die Tanzbar Tiffany nicht hineingelassen, obwohl er einen BRD-Pass hat.
"Ausländer brauchen eine Klubkarte" erklärte
ihm die Kassiererin. Und woran hat sie gemerkt, dass dieser Deutsche,
der 26 Jahre bei ContiTech gearbeitet hat, "mal Ausländer war"?
Es könnte an seiner pechschwarzen Haut liegen. Die konnte er
nämlich im Gegensatz zu seiner Staatsangehörigkeit (sofern
man bei der BRD von Staat sprechen kann) nicht ändern.
Der
Tanzbar-Inhaber begründete seine Klubkarten- Regelung damit, dass
er "immer Ärger mit diesen Leuten" habe. Da er sich damit
bewundernswert keck gegen den Zeitgeist stellt, weiß er sicher,
wovon er redet. Nach
diesem "unerhörten Vorfall" hagelte es Leserbriefe, in denen diese
ach so abscheuliche "Diskriminierung" angeprangert und von einem
Schreiber sogar ein
Antidiskriminierungsgesetz gefordert wurde.
Es mag sein, dass es hier mal einen schwarzen Nicht-Drogenhändler
getroffen hat, der sogar weiß, was Arbeit ist. Aber wir Deutschen
sollten uns lieber um die Probleme der (wirklich) deutschen
Noch-Mehrheit im Lande kümmern, anstatt uns für Neger
einzusetzen. Die Fremden werden uns unsere Großzügigkeit
nicht danken, sondern uns noch den Todesstoß geben, wenn wir
taumeln. Das Leben ist nun mal hart.
27.12.04 Duderstadt: Libanese attackiert
mit Baseballschläger
Auf einer
Musikveranstaltung, die in der Nacht von Heiligabend zum 1.
Weihnachtstag im Duderstädter Schützenhaus stattfand, schlug
ein 40-jähriger Libanese auf einen 28-jährigen Gast ein.
Bereits vorher war der Libanese aus dem Lokal verwiesen worden. Der
28-Jährige wurde bei dem Angriff verletzt, wobei uns nähere
Informationen über Art und Umfang der Verletzungen nicht bekannt
sind.
Der Libanese wurde nach der Tat und noch vor dem Eintreffen der Polizei
von den anderen Gästen entwaffnet und überwältigt.
16.12.04 U-Boot-Nachtrag: Beim ersten
heißt's Politik, beim zweiten nennt man's Verrat
Seit
Mittwoch muss sich eine Übersetzerin
wegen versuchten Verrats von Militärgeheimnissen vor dem
Oberlandesgericht
Koblenz verantworten. Der in den USA lebenden 43-Jährigen wird
vorgeworfen, Anleitungen für das elektronische Waffensystem der
neuen deutschen U-Boot-Klasse ("Dolphin-Klasse" - Beitrag vom 13.12.)
für 60000 Euro an China verkauft haben zu wollen. Die
Öffentlichkeit wurde kurz nach Verhandlungsbeginn wegen
Geheimhaltungsbedürftigkeit ausgeschlossen.
Sollten diese Beschuldigungen zutreffen,
würde in der Tat außer Zweifel stehen, daß
es sich hierbei um massiven, versuchten Landesverrat aus Geldgier
handelte (früher nannte man daß auch schon mal Volksverrat),
denn schließlich steht hinter der Entwicklung dieses
elektronischen Waffensystems ein immenser deutscher Kosten- bzw.
Arbeits- und Forschungsaufwand in Milliardenhöhe.
Allerdings lässt sich bei der ganzen Affäre doch feststellen,
daß hier eigentlich nur im Kleinen versucht wurde, was im
großen Stil ohnehin andauernd geschieht: hatte sich doch die
BRD-Regierung bereits in den neunziger Jahren nicht nur darauf
beschränkt, neuentwickelte Waffensysteme, sondern gleich drei
damals neuentwickelte und hochmoderne U-Boote an Israel zu
übergeben, also ein Vielfaches an Material- und
Entwicklungskosten. Und immerhin hat die Angeklagte in diesem neuen
Fall keine kompletten U-Boote verschenkt, sondern bloß einen Teil
der dazugehörigen Pläne verhökern wollen - für
vergleichsweise stolze 60000 Euro- statt 0 Euro!
13.12.04
Deutschland ohne Würde: Israel verlangt weitere
U-Boot-Schenkungen
Der
jüdische Staat Israel verlangt für das Jahr 2005 von
Deutschland die Schenkung zwei weiterer U-Boote der hochmodernen
Dolphin-Klasse. Diese werden vermutlich, wie bei den bereits vorher
übergebenen U-Booten geschehen, mit atomaren Sprengköpfen
ausgerüstet werden. Nachdem die BRD in den 90er Jahren bereits
drei, damals in ihrer Klasse international wegweisende deutsche U-Boote
(Stückpreis 265 Millionen (!) Euro, die Forschungs- und
Entwicklungskosten nicht einmal eingerechnet) an diesen dubiosen Staat
verschenkt hatte,
erwartet Israel nun, daß Deutschland auch diese beiden U-Boote
finanziert. Die israelische "Begründung": In das Jahr 2005
fällt der Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen
zwischen der BRD und Israel.
Ja, das sind aber dann doch wohl recht eigenartige diplomatische
Feierlichkeiten, bei denen nur eine Seite zu geben hat, während
die andere immer nur kräftig nimmt. An sich wäre dies ein
guter Anlaß, diesen 40 Jahrestag gar nicht mehr zu feiern,
sondern stattdessen ausfallen zu lassen, indem man die diplomatischen
Beziehungen abbricht. Aber das ist von der heutigen Politikersippe nun
einmal nicht zu erwarten, und so wird wohl wieder einmal geschehen, was
in solchen Fällen hierzulande leider immer geschieht: Der
geforderte "Vertrag" wird unterzeichnet werden.
In den BRD-Medien erfuhr man indessen bislang nur wenig über diese
israelischen Forderungen, nur einige wenige Zeilen in den
Tageszeitungen, welche sich teilweise - wie z.B. die taz - über
das pikante Detail der Schenkung völlig ausschwiegen und
stattdessen nur allgemein davon sprachen, daß Israel im kommenden
Jahr "zwei weitere U-Boote der Dolphin-Klasse beziehen will".
09.12.04
Der Dank
unserer "Gäste": Rentnerin von Südländern bestohlen
Gestern haben sich laut
Polizeibericht "zwei südländisch aussehende und gebrochen
deutsch sprechende" Frauen mit falschen Behauptungen Zutritt zu der
Wohnung einer Göttinger Rentnerin verschafft und ihr dort 600 Euro
Bargeld sowie mehrere Schmuckstücke gestohlen.
Täterbeschreibungen: 1. ca. 1,65 m groß, etwa 18-20 Jahre
alt, schlank, schwarze kurze Haare, dunkle Augen. 2. ca. 1,60 m groß, etwa 30
Jahre alt, schlank, schwarze kurze Haare, dunkle Augen
08.12.04 Die
Geschichtswerkstatt Göttingen ist tot
Unsere
Gegner-Organisationen geben
reihenweise den Löffel ab. Dieses Jahr traf es offenbar die Geschichtswerkstatt
Göttingen. Und die DGB-Hetzpostille Südniedersachsengegenrechts
ist auch dem Tode schon näher als dem Leben ("News" vom März
2003). Wie soll man sich da mit seinen Feinden messen?
Mehr dazu in unserem Blick nach links.
07.12.04
Türkische Zeitung leugnet den Holokaust
"Volksverhetzer"
gibt es nicht nur unter Nationalisten, sondern sogar unter hier
lebenden orientalischen Nomaden: gegen die in der BRD erscheinende
türkische Zeitung "Vakit" ermittelt die hessische
Staatsanwaltschaft wegen Verstoßes gegen den berüchtigten
Maulkorbparagraphen 130 StGB.
Vielleicht hat es sein Gutes: wenn
schon tagtägliche Morde und Raubüberfälle,
Sozialleistungsbetrug und andere schwere Belastungen unseres
Gemeinwohls die "Toleranz" der BRD-Regierung gegenüber der
orientalischen Zivilokkupation nicht erschüttern, dann
vielleicht dieses an den Grundfesten der BRD rüttelnde
Gedankenverbrechen.
02.12.04
Alles wie gehabt: Stadt Göttingen finanziert weiterhin
antideutsches Zentrum "JuZI"
Auch im
kommenden Jahr wird die Stadt Göttingen wieder einmal das
sogenannte "Jugendzentrum" Innenstadt (JuZI) finanziell
unterstützen. 43500 Euro stellen die etablierten Herrschaften
diesem Zentrum von selbsternannten "revolutionären" oder (je nach
der eigenen, überheblichen Einschätzung) "autonomen"(*)
Antifaschisten zur Verfügung.
Daß diese Gelder damit nicht in eine auch nur entfernt als solche
zu bezeichnende Jugendförderung, sondern vorwiegend in die
Machenschaften besagter "Antifas", und somit in feigen Terror,
Denunziationen, Lügen und deutschfeindliche Aktivitäten
fließen, dürfte inzwischen nun wirklich auch der letzten
Göttinger Hinterhofkatze bekannt sein.
Besondere Fürsprache erhielt diese nach fast zwei Jahrzehnten
inzwischen zum Ritual gewordene, alljährliche finanzielle
Zuwendung daher auch von den entsprechenden Personen und Kreisen. So
äußerte der eingewanderte Südländer Helmi
Behbehani, der inzwischen für die SPD im Göttinger Stadtrat
und "Jugendhilfeausschuß" hockt: "Wir sind froh, daß es das
JuZi gibt." Dieses sei nämlich "eine wichtige Anlaufstelle".
Zweifellos, bloß nicht für die deutsche Jugend!
(*) Nur zur
Erinnerung: "Autonom" bedeutet eigentlich "selbstständig" oder
"unabhängig"
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