Kurznachrichten Dezember 2004 / Januar 2005

30.01.05  Kreative Malerarbeiten am KZ- Obelisken in Falkensee (Havelland)
Falkensee (Havelland)/Brandenburg. Wie das Springerblatt "Die Welt" berichtete, wurde in der Nacht vom 26. zum 27. Januar der zentrale Obelisk zur Erinnerung an die Insassen des ehemaligen Konzentrationsaußenlager Falkensee, aus dem man inzwischen einen „Geschichtspark“ gemacht hat, mit einem Hakenkreuz bemalt. Mit gewohnter Scharfsinnigkeit stellt die Zeitung fest, daß es sich bei dem Hakenkreuz um das Symbol des Nationalsozialismus handelte. Wer hätte das gedacht? Naja, vielleicht ein paar Millionen Hindus, die im Hakenkreuz aus kultischen Gründen eine Art Symbol für erwachenes Leben sehen. So verschieden sind die Menschen.
Wie es in diesem Zeitungsartikel außerdem heißt, wurden außer dem Gedenkstein auch noch drei Lageplantafeln mit Flugblättern beklebt, deren Inhalt aus Sicht der Redaktion antisemitisch war. Einen ähnlichen Vorfall gab es übrigens schon in der Nacht vom 15. zum 16. Januar, wo der Gedenkstein mit dem Wort „Jude“ bemalt wurde.
Neben der üblichen politisch korrekten Betroffenheit, die sich auch in Falkensee auf einen bestimmten Kreis von etablierten Apparatschiks erstreckt und keineswegs von der Masse der Bevölkerung des Ortes geteilt wird, gibt jedoch interessante Gedankengänge über die Motivation der Täter. So ließ die örtliche PDS- Abgeordnete Rosemarie Thürling wissen, daß sie nicht ausschließen könne, daß es sich bei der Tat um eine Art „Gegenaktion“ auf die „nach ihrer Ansicht mitunter überfrachtete Berichterstattung in den Medien zum 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz“ handelt.
Eine schärfere Gangart fordert dagegen ihr Parteiboss Erhard Stenzel  (79), ein lebender Beweis dafür, daß die Partei vor Ort bei jungen Leuten längst nicht mehr landet. Stenzel, der während des Zweiten Weltkriegs auf der Seite französischer Heckenschützen gegen seine Landleute gekämpft hatte, wörtlich: „Ich bin der Meinung, daß gegenüber dem Rechtsextremismus und den Neonazis eine härtere Gangart eingeschlagen werden muß.“
Was für ein forscher Opa, der offenbar noch der alten Kommunistendoktrin huldigt, daß man die Nazis da schlagen müsse, wo man sie treffe. Nun, dagegen kann man nichts machen, außer darauf hinzuweisen, daß es immer so aus dem Wald herausschallt, wie man es zuvor hineingerufen hat. Der Umstand, daß Alter nicht vor Torheit schützt, ist kein Entschuldigungsgrund für ehemalige verräterische Heckenschützen.

30.01.05  Geht’s noch (schändlicher)?
Unser ungedienter (da Wehrdienstverweigerer!) Verteidigungsminister Peter Struck (SPD), der vor nicht all zu langer Zeit auch noch gerne die Vereidigungsfeiern der Bundeswehr sabotierte, will den Bundeswehr- Kasernen in Visselhövede und des Jagdgeschwaders 74 ihren ehrenvollen Namen streichen. Die Kasernen tragen nämlich den Namen des ruhmreichen deutschen Jagdflieger-As und Inspekteur der Luftwaffe Werner Mölders (1913 –1941), welcher bereits 1937 im spanischen Bürgerkrieg gegen die Kommunisten kämpfte. Mölders war auch der erste Jagdflieger der Welt, der 100 feindliche Flugzeuge vom Himmel holte und einer der höchst ausgezeichneten Flieger der Deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg bis zu seinem Tode. Aber deutsche Soldaten, die Volk und Heimat beschützten und in diesem Fall sogar das Leben dafür gaben, stehen halt nicht in der Tradition der heutigen Söldnertruppe, auch Bundeswehr genannt.
Ein neuer Name steht noch nicht fest, aber wir sind sicher, daß den vaterlandslosen Schergen ein ebenbürtiger Name einfallen wird.... Winston Churchill-, Joseph Stalin- oder George Bush– Kaserne zum Beispiel. Ein Armutszeugnis sondergleichen, aber halt dem gegenwärtigen Zeitgeist entsprechend!

30.01.05  Das Ende der biologischen Lösung
Mit der beabsichtigten Klage der Preußischen Treuhand vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg geht auch der menschenverachtende und grausame Traum von der biologischen Lösung zu Ende.
Der Zentralrat der vertriebenen Deutschen bittet deshalb alle aufrechten heimattreuen Landsleute, die beabsichtigte Klage der Preußischen Treuhand vor dem Europäischen Gerichtshof zu unterstützen und damit dem uneigennützigen Beispiel des Zentralrats der vertriebenen Deutschen zu folgen. Jedes weitere Warten schützt nur noch den Unrechtstatbestand des Heimat- und Eigentumsraubes und dessen willigen Helfern.
Mit 1000 Euro erlangt jeder das Recht, sich an der Klage um sein Eigentum in seiner fremdverwalteten deutschen Heimat beteiligen zu können. Hat der Einzelne nicht die notwendigen Mittel, wird gebeten, alle Vereinigungen der deutschen Vertriebenen bei ihren Mitgliedern zu sammeln, um mit je 1000 Euro einen aus ihren Reihen als Kläger zu benennen, um ein Grundsatzurteil zu erstreiten, von dem alle - auch die heute noch uninteressierten Erben – profitieren werden.
Spenden können mögliche Lücken schließen. Ersparen wir uns vor der Geschichte die Schande, daß uns unsere geliebte Heimat zu wenig wert gewesen wäre, um diesen Beitrag zu leisten. Handeln wir Deutschen!

28.01.05  EU = EUROPAS UNGLÜCK - „Israel wird der EU beitreten können“

„Es besteht die Möglichkeit, daß Israel in Zukunft der Europäischen Union (EU) als Vollmitglied beitreten wird. Dies ist ein ehrgeiziges, aber mögliches Ziel. Es hängt von Ihnen ab“. So äußerte sich am 25.01.05 Ramiro Cibrian Uzal, der neue Botschafter der EU in Israel.
Bei einem Treffen mit politischen Korrespondenten äußerte Uzal seinen Wunsch, die Beziehungen zwischen Israel und Europa zu vertiefen. Der Botschafter sagte außerdem, daß Israel und die EU den Aktionsplan verwirklichen müßten, der vor einem Monat vereinbart worden war. Demnach müßten Gespräche über die Mitgliedsfrage geführt werden. Uzal erklärte, Europa sei fest entschlossen, mit dem Antisemitismus fertig zu werden. “Er hat keinen Platz in einer demokratischen und freien Gesellschaft. Gegenüber der Erscheinung des Antisemitismus darf es keine Toleranz geben, und dies ist eins der Themen, die Israel und die Europäische Union gemeinsam im Rahmen des Aktionsplan bearbeiten werden.“ (Quelle: Israelische Botschaft Berlin)
Auf die Mitgliedschaft freuen wir uns schon enorm! Die Hauptstadt Europas soll im Übrigen Tel Aviv werden! Damit der Bürger sich später
nicht wundert, sieht man Israel zum Beispiel bei europäischen Sportereignissen mitmischen.
Anmerkung: Nicht daß die Warnung vor dem sogenannten Antisemitismus ständig im Zusammenhang mit Forderungen und Bedingungen der Juden ertönt...

27.01.05  Gegen das Vergessen: heute ist Kaisers Geburtstag !


26.01.05  Holokaust auf allen Kanälen

Zur Zeit erleben wir Holokaust auf allen Kanälen und in allen Zeitungen. Sogar der berüchtigte antideutsche Hollywood- Hetzstreifen "Holokaust", nach dessen Erstausstrahlung 1979 dieses komische Wort
erst gebräuchlich wurde, wird dieser Tage wieder aus dem Archiv geholt.
Ist Ihnen schon aufgefallen, dass die Propaganda mit zunehmendem zeitlichen Abstand zu den Ereignissen zu- anstatt abnimmt?
Aber nein: Zensur und Lenkung der Medien findet in unserem "freien, demokratischen Rechtsstaat" nicht statt. Alles nur reine Wahrheit und vom Deutschen Volk so gewünscht.

26.01.05  Attentat gescheitert
Vor 85 Jahren, am 26.01.1920 scheiterte das Attentat auf den Reichsfinanzminister Matthias Erzberger durch den Fähnrich Oltwig von Hirschfeld. Nachdem die Friedensbedinungen von Versailles parteiübergreifend abgelehnt worden waren und selbst Reichskanzler Philipp Scheidemann (SPD) aus Protest dagegen zurückgetreten war, fand sich in Erzberger ein Erfüllungsgehilfe, der sich zur Unterzeichnung des Siegerdiktates bereitfand. Entsprechend unbeliebt ist der Zentrumspolitiker im deutschen Volke. Am 26. August des darauffolgenden Jahres stirbt Erzberger an den Folgen eines erneuten Attentates.

26.01.05  Mal wieder Zoff um Martin Hohmann – Junge Union im Zwielicht
Mecklenburg. In allerhöchste Ungnade ist die Junge Union (JU) des CDU- Landesverbandes von CDU- Chefin Merkel geraten. So hatte der JU- Verband des Kreises Wismar den ehemaligen VDU- Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann zu einem für den 5. Februar geplanten Neujahrsempfang eingeladen, wo er über „Die Entwicklung des CDU- Zeitgeistes“ reden sollte. Der Empfang sollte in einem Hotel auf der Insel Poel (Kreis Nordwestmecklenburg) stattfinden. Kaum wurde dies bekannt, erhielt die Junge Union von Mecklenburg- Vorpommern bereits ein Lehrbeispiel darüber, inwieweit der Zeitgeist in der CDU schon entwickelt ist. So hagelte es umgehend Vorwürfe und Drohungen von Seiten der CDU- und JU- Spitze gegenüber ihren norddeutschen Parteigenossen, die daraufhin die Konsequenzen ziehen und die Einladung wieder rückgängig machen mußten. Der verantwortliche JU- Kreisvorsitzende Stefan Bokunewite, der die Einladung Hohmanns zuvor mit den Worten: „Sie sind unser Beitrag zur Kritik an der Parteivorsitzenden. Wir hatten sie zunächst eingeladen, selbst zu reden. Aber sie hatte angeblich keine Zeit. Hohmann hatte Zeit und Lust zu kommen“ begründet hatte, mußte zurücktreten. Der Neujahrsempfang seines Kreisverbandes wurde umgehend abgesagt.
Landesgeschäftsführer Marc Reinhardt kaschierte dieses armselige Einknicken vor dem Zeitgeist mit dem Hinweis, daß man „Schaden von der Jungen Union abwenden“ und sich aufeigene Arbeit konzentrieren wolle. Zuvor hatte Mecklenburg- Vorpommerns CDU- Chef Eckhardt Rehberg die Einladung Hohmanns als „politische Dummheit und Instinktlosigkei“ bezeichnet.
Hohmann hatte sich am 3. Oktober 2003 die Ungnade des regierenden Establishments sowie des Zentralrates der Juden zugezogen, als er in seiner Rede aus Anlaß des Jahrestag der Einheit den Begriff „Tätervolk“ im Zusammenhang mit den Juden verwendete, indem er auf deren Rolle bei den Massenmorden unter dem Sowjetregime hinwies, allerdings ohne zu behaupten, die Juden seien damals oder heute ein Tätervolk (was die Medien & Co. erlogen). Daraufhin verhängten die bundesdeutschen Medien auf Fingerzeig des Zentralrates der Juden ein regelrechtes Anathema über Martin Hohmann, dem sich nach anfänglichen Zögern auch die CDU- Führung anschloß. Diese warf Hohmann zunächst aus der Bundesfraktion und später auch aus der Partei. Ein Schritt, der von nicht wenigen Christdemokraten mißbilligt wurde, was aber angesichts der in der Partei grassierenden politischen Rückgratlosigkeit ohne weitere Folgen blieb.

25.01.05  Der Dresdener „NPD-Eklat"
Während Joschka Fischer auf der ersten UN-Vollversammling in New York anläßlich des 60. Jahrestages der „Befreiung von Auschwitz“ (27.1.1945) um Verzeihung bettelte und behauptet, die Gaskammern und Krematorien etc. wären vor Eintreffen der Alliierten damals bereits zum größten Teil zerstört und demontiert worden, geht der Gesinnungsterror der BRD- Musterdemokraten in der Heimat weiter. Hysterisch schreien die etablierten Politiker nach einem Verbot der NPD. Anstoß gab der „Holokaust-Skandal, Nazi-Eklat..." von Dresden.
Natürlich wird in gewohnter Manier wieder verdreht und gelogen, daß sich die Balken biegen.
Selbstverständlich wurde in Dresden von der NPD weder der Holokaust geleugnet, noch das Andenken für wen auch immer verunglimpft. Es sollte lediglich speziell der Opfer des Bombardements von Dresden vor 60 Jahren gedacht werden. Dementsprechend wurde ein Antrag eingereicht. Was deutschen Opfern gelten sollte, wurde dann kurzum von den etablierten Politikern zum „Gedenken an die Opfer des Nazi-Regimes“ umfunktioniert. Daraufhin verließen die NPD-Abgeordneten aus Protest den Saal.
Aber die Hetze aller Medien und BRD-Repräsentanten wundert nicht: Die Wahlen in Schleswig-Holstein und NRW stehen vor der Tür...

24.01.05  BRD-Politiker singen grundsätzlich nicht die Nationalhymne
Unglaublich: Es gibt Bundesminister, die grundsätzlich unsere Nationalhymne nicht mitsingen... Zunächst die Selbstverständlichkeit: „Ich liebe dieses Land“ (Bundespräsident Horst Köhler). Und was haben die Rot-Grünen aus der Linksrepublik zu vermelden? Man glaubt es kaum, aber es ist die nackte Realität und eine Schande: Einige rot-grüne Minister, beispielsweise der knallrot- lackierte Dosenpfandminister und Ökostalinist sowie frühere K-Gruppen-Aktivist Jürgen Trittin, in dessen Melonenpartei (Melone = außen grün, innen rot) auch der Polizisten-Verprügler Joseph (Joschka) Fischer ist, gaben an, grundsetzlich die deutsche Nationalhymne nicht mitzusingen. Und mit von dieser entwürdigenden Land-Partie war der ewig vaterlandslose Sozi-SPD-Geselle Willy Brand (alias Herbert Frahm): „Es war schwerer das Rauchen aufzugeben als die andere Hälfte Deutschlands!“.
Auch wenn die etablierten Oberheuchler vor den anstehenden Wahlen aus politischem Kalkül sich als patriotisch in Szene zu setzen versuchen, so werden doch hoffentlich die Wähler dieses falsche Spiel durchschauen. Nicht zu erwähnen, daß Deutschland keine neue Linkspartei braucht, sondern nationale Sozialisten!
Man braucht sich doch nur die Gesichter dieser Leute im Bundestag anzugucken, egal welcher Partei! Da vergeht einem wirklich alles! Es gibt nur eine einzige Alternative: Aufwachen und national wählen!

20.01.05  150. Geburtstag des Botanikers Wilhelm Hugo Conwentz
Conwentz wurde vor 150 Jahren, am 20 Januar 1855 in Danzig geboren. Er gilt als Begründer der deutschen Naturschutzbewegung. Nachdem er Naturwissenschaften studiert hatte, kam er 1876 an den Botanischen Garten in Breslau. 1879 berief man ihn als Leiter des neu gegründeten Westpreußischen Provinzialmuseums nach Danzig. Ab 1906 leitete er in Berlin die preußische Naturdenkmalpflege. Hier engagierte er sich bis zu seinem Tode am 12 Mai 1922 in Berlin für den Naturschutz und seine pädagogische Umsetzung im Schulunterricht. Seine Ruhestätte auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf wurde 1952 vom Berliner Senat zum Ehrengrabe erklärt.
Wir sagen: Ruhe in Frieden, wackerer Deutscher.

19.01.05  Der Nazi-Prinz
Eine Anmerkung zum englischen "Nazi-Skandal" (Prinz Harry trug eine Uniform mit Hakenkreuzarmbinde als Verkleidung) können wir uns nicht verkneifen:
Die deutschen 12 Jahre waren offenbar die interessantesten der gesamten Geschichte. Über keinen Zeitraum wird mehr geschrieben, gefilmt, berichtet und gelogen. Keine Ideologie erregt die Gemüter mehr als die des Nationalsozialismus - sowohl in der Zustimmung als auch in der Ablehung. Adolf Hitler war vermutlich der einzige Politiker, der auch Jugendliche in unglaubliche Begeisterung versetzte und Mädchen zum Kreischen brachte wie nach ihm nur die Beatles. Das gilt bis heute. Es ist das Vorrecht der Jugend, gegen die Welt und die Werte der Erwachsenen bockig zu revoltieren. Und dieser Trotz hat vermutlich auch den Prinzen dazu bewogen, gerade das zur Schau zu stellen, was - besonders angesichts der ständigen antideutschen Hetze in der englischen Presse - als der Inbegriff des Bösen gilt.
Wir hoffen, dass sich auch die deutsche Jugend nicht mehr länger durch die angebliche Erbsünde des 20. Jahrhunderts demütigen lässt. Wer sich mit dem Zeitgeist vermählt, wird bald Witwer sein.

17.01.05  Jaaaaaaa, er lebt noch !
Der bei Gutmenschen, Philosemiten und Antideutschen beliebte Göttinger Verein zur Betroffenheitspflege, Scham-Zelebrierung und Festigung des Glaubens an Siegerpropaganda, die Geschichtswerkstatt Göttingen, lebt offenbar (entgegen unserer
Meldung vom 08.12.04) doch noch. Es wurden doch seit dem 9. November 2004 (Jahrestag des Hitlerputsches von 1923) wieder einige Märchenvorträge veranstaltet, und ein paar folgen noch bis zum 30. Januar (54. Geburtstag von Phil Collins). Dass die Veranstaltungen bis vor Kurzem auf der Netzseite nicht angekündigt wurden, liegt wohl daran, dass ohnehin immer nur die selben 6 bis 11 Depressiven kommen. Da reicht auch ein kleiner Telefon-Rundruf.
Sehen Sie zum Thema auch unseren  Blick nach links
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17.01.05  Schweiz: Asylant vergewaltigte Ziegen
Die Züricher Kantonspolizei hat einen 44-jährigen Asylanten verhaftet, der sich an Ziegen sexuell vergangen hat. Der Tier-Vergewaltiger wurde in flagranti erwischt und ist geständig, wie die Polizei mitteilte. Der genaue Ort wurde nicht bekannt gegeben.
Bereits Anfang Dezember letzten Jahres hatte ein Landwirt festgestellt, daß eine seiner Ziegen Verletzungen im Schambereich aufwies, wie die Polizei schreibt. Zwischen den Ziegen fand er im Stroh ein Mobiltelefon und eine Cremedose. Nachdem später auch an anderen Ziegen gleiche Verletzungen festgestellt worden waren, informierte der Bauer die Behörden. In einer Nacht konnte der Täter während seines „Schäferstündchens“ auf frischer Tat im Ziegenstall ertappt und festgenommen werden. Der 44-jährige Asylbewerber aus Sri Lanka gab in einer ersten Befragung zu, sich an den Tieren sexuell befriedigt zu haben. Er muß sich nun wegen Tierquälerei vor der Bezirksanwaltschaft verantworten.

05.01.05  Der Uslarer Holokaust
Im Heimatmuseum Uslar läuft zur Zeit (2. bis 12. Januar) eine Sonderausstellung zu einem Thema, das besonders den Uslarer Bürgern aktuell auf den Nägeln brennt: Kinder im Holokaust. Wir haben uns die Ausstellung nicht angesehen, aber wir vertrauen darauf, dass die Macher der Schau die genannte Zahl von 1.500.000 ermordeten Kindern genau belegen können. Da die Ausstellung vom höchst vertrauenswürdigen Museum Yad Vashem gestaltet worden ist, braucht wohl niemand an der Seriosität zu zweifeln. Ist ja schließlich auch ganz einfach zu berechnen: Die allseits bekannten 6.000.000 Juden geteilt durch 4 = 1.500.000, da ja jeder vierte Mensch ein Kind ist. Logisch.

29.12.04  Neger bleibt vor der Tür
Am 17.12. widmete die HNA fast eine ganze Seite im Northeimer Lokalteil einem "Skandal", der seitdem die (Gutmenschen der) Stadt erschüttert: "Ein Deutscher bleibt vor der Tür" lautete die Schlagzeile. Der "Deutsche" mit dem typisch deutschen Namen Abdelaziz Chouchane wurde in die Tanzbar Tiffany nicht hineingelassen, obwohl er einen BRD-Pass hat. "Ausländer brauchen eine Klubkarte" erklärte ihm die Kassiererin. Und woran hat sie gemerkt, dass dieser Deutsche, der 26 Jahre bei ContiTech gearbeitet hat, "mal Ausländer war"? Es könnte an seiner pechschwarzen Haut liegen. Die konnte er nämlich im Gegensatz zu seiner Staatsangehörigkeit (sofern man bei der BRD von Staat sprechen kann) nicht ändern.
Der Tanzbar-Inhaber begründete seine Klubkarten- Regelung damit, dass er "immer Ärger mit diesen Leuten" habe. Da er sich damit bewundernswert keck gegen den Zeitgeist stellt, weiß er sicher, wovon er redet. Nach diesem "unerhörten Vorfall" hagelte es Leserbriefe, in denen diese ach so abscheuliche "Diskriminierung" angeprangert und von einem Schreiber sogar ein Antidiskriminierungsgesetz gefordert wurde.
Es mag sein, dass es hier mal einen schwarzen Nicht-Drogenhändler getroffen hat, der sogar weiß, was Arbeit ist. Aber wir Deutschen sollten uns lieber um die Probleme der (wirklich) deutschen Noch-Mehrheit im Lande kümmern, anstatt uns für Neger einzusetzen. Die Fremden werden uns unsere Großzügigkeit nicht danken, sondern uns noch den Todesstoß geben, wenn wir taumeln. Das Leben ist nun mal hart.


27.12.04  Duderstadt: Libanese attackiert mit Baseballschläger

Auf einer Musikveranstaltung, die in der Nacht von Heiligabend zum 1. Weihnachtstag im Duderstädter Schützenhaus stattfand, schlug ein 40-jähriger Libanese auf einen 28-jährigen Gast ein. Bereits vorher war der Libanese aus dem Lokal verwiesen worden. Der 28-Jährige wurde bei dem Angriff verletzt, wobei uns nähere Informationen über Art und Umfang der Verletzungen nicht bekannt sind.
Der Libanese wurde nach der Tat und noch vor dem Eintreffen der Polizei von den anderen Gästen entwaffnet und überwältigt.


16.12.04  U-Boot-Nachtrag: Beim ersten heißt's Politik, beim zweiten nennt man's Verrat
Seit Mittwoch muss sich eine Übersetzerin wegen versuchten Verrats von Militärgeheimnissen vor dem Oberlandesgericht Koblenz verantworten. Der in den USA lebenden 43-Jährigen wird vorgeworfen, Anleitungen für das elektronische Waffensystem der neuen deutschen U-Boot-Klasse ("Dolphin-Klasse" - Beitrag vom 13.12.) für 60000 Euro an China verkauft haben zu wollen. Die Öffentlichkeit wurde kurz nach Verhandlungsbeginn wegen Geheimhaltungsbedürftigkeit ausgeschlossen.
Sollten diese Beschuldigungen zutreffen, würde in der Tat außer Zweifel stehen, daß es sich hierbei um massiven, versuchten Landesverrat aus Geldgier handelte (früher nannte man daß auch schon mal Volksverrat), denn schließlich steht hinter der Entwicklung dieses elektronischen Waffensystems ein immenser deutscher Kosten- bzw. Arbeits- und Forschungsaufwand in Milliardenhöhe.
Allerdings lässt sich bei der ganzen Affäre doch feststellen, daß hier eigentlich nur im Kleinen versucht wurde, was im großen Stil ohnehin andauernd geschieht: hatte sich doch die BRD-Regierung bereits in den neunziger Jahren nicht nur darauf beschränkt, neuentwickelte Waffensysteme, sondern gleich drei damals neuentwickelte und hochmoderne U-Boote an Israel zu übergeben, also ein Vielfaches an Material- und Entwicklungskosten. Und immerhin hat die Angeklagte in diesem neuen Fall keine kompletten U-Boote verschenkt, sondern bloß einen Teil der dazugehörigen Pläne verhökern wollen - für vergleichsweise stolze 60000 Euro- statt 0 Euro!         

13.12.04  Deutschland ohne Würde: Israel verlangt weitere U-Boot-Schenkungen
Der jüdische Staat Israel verlangt für das Jahr 2005 von Deutschland die Schenkung zwei weiterer U-Boote der hochmodernen Dolphin-Klasse. Diese werden vermutlich, wie bei den bereits vorher übergebenen U-Booten geschehen, mit atomaren Sprengköpfen ausgerüstet werden. Nachdem die BRD in den 90er Jahren bereits drei, damals in ihrer Klasse international wegweisende deutsche U-Boote (Stückpreis 265 Millionen (!) Euro, die Forschungs- und Entwicklungskosten nicht einmal eingerechnet) an diesen dubiosen Staat verschenkt hatte, erwartet Israel nun, daß Deutschland auch diese beiden U-Boote finanziert. Die israelische "Begründung": In das Jahr 2005 fällt der Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der BRD und Israel.
Ja, das sind aber dann doch wohl recht eigenartige diplomatische Feierlichkeiten, bei denen nur eine Seite zu geben hat, während die andere immer nur kräftig nimmt. An sich wäre dies ein guter Anlaß, diesen 40 Jahrestag gar nicht mehr zu feiern, sondern stattdessen ausfallen zu lassen, indem man die diplomatischen Beziehungen abbricht. Aber das ist von der heutigen Politikersippe nun einmal nicht zu erwarten, und so wird wohl wieder einmal geschehen, was in solchen Fällen hierzulande leider immer geschieht: Der geforderte "Vertrag" wird unterzeichnet werden.
In den BRD-Medien erfuhr man indessen bislang nur wenig über diese israelischen Forderungen, nur einige wenige Zeilen in den Tageszeitungen, welche sich teilweise - wie z.B. die taz - über das pikante Detail der Schenkung völlig ausschwiegen und stattdessen nur allgemein davon sprachen, daß Israel im kommenden Jahr "zwei weitere U-Boote der Dolphin-Klasse beziehen will".

09.12.04  Der Dank unserer "Gäste": Rentnerin von Südländern bestohlen
Gestern haben sich laut Polizeibericht "zwei südländisch aussehende und gebrochen deutsch sprechende" Frauen mit falschen Behauptungen Zutritt zu der Wohnung einer Göttinger Rentnerin verschafft und ihr dort 600 Euro Bargeld sowie mehrere Schmuckstücke gestohlen. Täterbeschreibungen: 1. ca. 1,65 m groß, etwa 18-20 Jahre alt, schlank, schwarze kurze Haare, dunkle Augen. 2. ca. 1,60 m groß, etwa 30 Jahre alt, schlank, schwarze kurze Haare, dunkle Augen
 
08.12.04  Die Geschichtswerkstatt Göttingen ist tot
Unsere Gegner-Organisationen geben reihenweise den Löffel ab. Dieses Jahr traf es offenbar die Geschichtswerkstatt Göttingen. Und die DGB-Hetzpostille Südniedersachsengegenrechts ist auch dem Tode schon näher als dem Leben ("News" vom März 2003). Wie soll man sich da mit seinen Feinden messen?
Mehr dazu in unserem Blick nach links.

07.12.04  Türkische Zeitung leugnet den Holokaust
"Volksverhetzer" gibt es nicht nur unter Nationalisten, sondern sogar unter hier lebenden orientalischen Nomaden: gegen die in der BRD erscheinende türkische Zeitung "Vakit" ermittelt die hessische Staatsanwaltschaft wegen Verstoßes gegen den berüchtigten Maulkorbparagraphen 130 StGB.
Vielleicht hat es sein Gutes: wenn schon tagtägliche Morde und Raubüberfälle, Sozialleistungsbetrug und andere schwere Belastungen unseres Gemeinwohls die "Toleranz" der BRD-Regierung gegenüber der orientalischen Zivilokkupation nicht erschüttern, dann vielleicht dieses an den Grundfesten der BRD rüttelnde Gedankenverbrechen.

02.12.04  Alles wie gehabt: Stadt Göttingen finanziert weiterhin antideutsches Zentrum "JuZI"
Auch im kommenden Jahr wird die Stadt Göttingen wieder einmal das sogenannte "Jugendzentrum" Innenstadt (JuZI) finanziell unterstützen. 43500 Euro stellen die etablierten Herrschaften diesem Zentrum von selbsternannten "revolutionären" oder (je nach der eigenen, überheblichen Einschätzung) "autonomen"(*) Antifaschisten zur Verfügung.
Daß diese Gelder damit nicht in eine auch nur entfernt als solche zu bezeichnende Jugendförderung, sondern vorwiegend in die Machenschaften besagter "Antifas", und somit in feigen Terror, Denunziationen, Lügen und deutschfeindliche Aktivitäten fließen, dürfte inzwischen nun wirklich auch der letzten Göttinger Hinterhofkatze bekannt sein.
Besondere Fürsprache erhielt diese nach fast zwei Jahrzehnten inzwischen zum Ritual gewordene, alljährliche finanzielle Zuwendung daher auch von den entsprechenden Personen und Kreisen. So äußerte der eingewanderte Südländer Helmi Behbehani, der inzwischen für die SPD im Göttinger Stadtrat und "Jugendhilfeausschuß" hockt: "Wir sind froh, daß es das JuZi gibt." Dieses sei nämlich "eine wichtige Anlaufstelle".
Zweifellos, bloß nicht für die deutsche Jugend!

(*) Nur zur Erinnerung: "Autonom" bedeutet eigentlich "selbstständig" oder "unabhängig"

Kurznachrichten-Archiv
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NPD Göttingen